James Moore - Photographs 1962-2006 - 2017





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James Moore: Photographs 1962-2006, Erstausgabe Hardback, 280 Seiten, 32,2 × 25,5 cm, Damiani, 2017, Englisch, Zustand: neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Der amerikanische Modefotograf James Moore (1936–2006) war eine einflussreiche Stimme in der Modefotografie der Mitte des 20. Jahrhunderts und arbeitete während des Hochs der 1960er Jahre für Harper’s Bazaar unter der Leitung der legendären Chefredakteurin Carmel Snow.
Indem er lässige Mod-Gaminen und luxuriöse Bohemien-Persönlichkeiten in eindrucksvollen, oft surrealen oder filmischen Kompositionen ablichtete, half Moore, den visuellen Wortschatz der Mode der 60er Jahre gemeinsam mit bekannteren Kollegen wie dem Art Director Alexey Brodovitch (bei dem Moore studierte) zu prägen.
Moore inszenierte außerdem Fernsehwerbespots und steuerte in den 1980er und 1990er Jahren Fotografien zu europäischen Magazinen bei und lehrte Fotografie an der School of Visual Arts in New York sowie am Rochester Institute of Technology.
Jedes Moore-Foto ist eine vielschichtige Erkundung von Raum und Schönheit, mit einer Detailgenauigkeit, die das unvergleichliche Auge des Fotografen verrät.
Ein wenig ein „Fotografenfotograf“, beeinflusste Moore die nächste Generation großer Modefotografen, ist in den Geschichtsschreibungen der 1960er Mode und Kultur bislang jedoch etwas vernachlässigt worden – bis jetzt.
James Moore: Photographs 1962–2006 versammelt ein halbes Jahrhundert außergewöhnlicher Fotografien von Moore, zum ersten Mal wurden seine Werke in einer einzigen Monografie zusammengeführt.
Mit Texten der führenden Redakteure, Models, Fotografen und Designer der damaligen Zeit bietet dieser Band einen Bilanzblick auf James Moores erstaunliche Karriere und einen außergewöhnlichen kulturellen Moment.
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Der amerikanische Modefotograf James Moore (1936–2006) war eine einflussreiche Stimme in der Modefotografie der Mitte des 20. Jahrhunderts und arbeitete während des Hochs der 1960er Jahre für Harper’s Bazaar unter der Leitung der legendären Chefredakteurin Carmel Snow.
Indem er lässige Mod-Gaminen und luxuriöse Bohemien-Persönlichkeiten in eindrucksvollen, oft surrealen oder filmischen Kompositionen ablichtete, half Moore, den visuellen Wortschatz der Mode der 60er Jahre gemeinsam mit bekannteren Kollegen wie dem Art Director Alexey Brodovitch (bei dem Moore studierte) zu prägen.
Moore inszenierte außerdem Fernsehwerbespots und steuerte in den 1980er und 1990er Jahren Fotografien zu europäischen Magazinen bei und lehrte Fotografie an der School of Visual Arts in New York sowie am Rochester Institute of Technology.
Jedes Moore-Foto ist eine vielschichtige Erkundung von Raum und Schönheit, mit einer Detailgenauigkeit, die das unvergleichliche Auge des Fotografen verrät.
Ein wenig ein „Fotografenfotograf“, beeinflusste Moore die nächste Generation großer Modefotografen, ist in den Geschichtsschreibungen der 1960er Mode und Kultur bislang jedoch etwas vernachlässigt worden – bis jetzt.
James Moore: Photographs 1962–2006 versammelt ein halbes Jahrhundert außergewöhnlicher Fotografien von Moore, zum ersten Mal wurden seine Werke in einer einzigen Monografie zusammengeführt.
Mit Texten der führenden Redakteure, Models, Fotografen und Designer der damaligen Zeit bietet dieser Band einen Bilanzblick auf James Moores erstaunliche Karriere und einen außergewöhnlichen kulturellen Moment.

