Ein veredelter Qajar-Qalamdan aus dem 19. Jahrhundert. - Lackiertes Pappmaché - Naher Osten - Qajar Dynastie (1796–1925)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein veredelter Qajar-Qalamdan aus dem 19. Jahrhundert – ein traditioneller, schiebbarer Federkasten und Deckel, der von Schreibern und Verwaltungsbeamten verwendet wurde, um Papyrusfedern (Qalam), ein Federkissenmesser und kleines Schreibzubehör aufzubewahren. Während der Qajar-Zeit waren lackierte Federkästen mehr als nur praktische Gegenstände: Sie waren Prestigestücke, oft reich verziert mit figuralen Szenen undgoldenen Bordüren, die die Hofkultur von Kalligrafie und den Künsten widerspiegelten.
1) Künstlerische Merkmale:
- Dieses Exemplar ist fein in warmen, honigbraunen Tönen bemalt, mit polychromen figuralen Szenen und Landschaftsminiaturen, eingerahmt von zarten vergoldeten Umrandungen. Die Gestaltung vereint:
- Porträtmedaillons und erzählerische Bilder (Jagd-/Landschaftsszenen)
- Architektonische und natürliche Elemente, die Tiefe und Erzählung schaffen
- Einen klassischen Qajar-Geschmack für miniaturinspirierte Kompositionen, die aus nächster Nähe geschätzt werden sollen
2) Provenienz
Erworben aus einer privaten britischen Sammlung.
3) Museumsreferenz
Vergleichbare Qajar-Lack-Qalamdan sind in großen öffentlichen Sammlungen erhalten, einschließlich des Britischen Museums, das eine späte 19. Jahrhundert iranische lackierte Papiertäfelchen-Federbox ähnlicher Art und Größe besitzt (Museumsnr. 2016,6035.5, Länge 22,5 cm). (https://www.britishmuseum.org/collection/object/W_2016-6035-5?selectedImageId=1613533717)
4) Zustand: Antikzustand, entsprechend dem Alter (Oberflächennachlässigung/Knitterung kann vorhanden sein; bitte siehe Fotos)
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein veredelter Qajar-Qalamdan aus dem 19. Jahrhundert – ein traditioneller, schiebbarer Federkasten und Deckel, der von Schreibern und Verwaltungsbeamten verwendet wurde, um Papyrusfedern (Qalam), ein Federkissenmesser und kleines Schreibzubehör aufzubewahren. Während der Qajar-Zeit waren lackierte Federkästen mehr als nur praktische Gegenstände: Sie waren Prestigestücke, oft reich verziert mit figuralen Szenen undgoldenen Bordüren, die die Hofkultur von Kalligrafie und den Künsten widerspiegelten.
1) Künstlerische Merkmale:
- Dieses Exemplar ist fein in warmen, honigbraunen Tönen bemalt, mit polychromen figuralen Szenen und Landschaftsminiaturen, eingerahmt von zarten vergoldeten Umrandungen. Die Gestaltung vereint:
- Porträtmedaillons und erzählerische Bilder (Jagd-/Landschaftsszenen)
- Architektonische und natürliche Elemente, die Tiefe und Erzählung schaffen
- Einen klassischen Qajar-Geschmack für miniaturinspirierte Kompositionen, die aus nächster Nähe geschätzt werden sollen
2) Provenienz
Erworben aus einer privaten britischen Sammlung.
3) Museumsreferenz
Vergleichbare Qajar-Lack-Qalamdan sind in großen öffentlichen Sammlungen erhalten, einschließlich des Britischen Museums, das eine späte 19. Jahrhundert iranische lackierte Papiertäfelchen-Federbox ähnlicher Art und Größe besitzt (Museumsnr. 2016,6035.5, Länge 22,5 cm). (https://www.britishmuseum.org/collection/object/W_2016-6035-5?selectedImageId=1613533717)
4) Zustand: Antikzustand, entsprechend dem Alter (Oberflächennachlässigung/Knitterung kann vorhanden sein; bitte siehe Fotos)
