Miniaturmalerei: intimer, erotischer Moment - Indien - Zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine klassische indische Miniaturmalerei, wahrscheinlich im Mughal- oder Rajput-Stil. Die Szene zeigt einen intimen, erotischen Moment zwischen Mann und Frau, ein Motiv, das in der indischen Kunstgeschichte häufig vorkommt, zum Beispiel in Texten wie dem Kama Sutra oder der Ananga Ranga.
Das Paar befindet sich in einem reich dekorierten Innenraum mit einer bogenförmigen Nische. Im Hintergrund sieht man Schränke oder Paneele mit dekorativen Vasen und Objekten. Der Mann trägt eine Turban und eine gelbe Kleidung, während die Frau mit traditionellen Schmuckstücken und einem transparenten Schleier (Dupatta) dargestellt ist. Neben ihnen auf dem Bett liegen Alltagsgegenstände wie Trinkbecher, ein Kissen und eine Kistchen. Die feinen Linien, der Einsatz von Blattgold (oder goldfarbener Farbe) und der dekorative Rand ( Bordüre ) mit Blumenmotiven sind typisch für die höfliche Malerei aus dem 17. bis 19. Jahrhundert in Indien. Solche Gemälde waren oft für die Privatsphäre des Adels bestimmt. Sie feierten nicht nur die körperliche Liebe, sondern oft auch die spirituelle Verbindung und die Ästhetik des Vergnügens (Rasa).
Maße: 41,5×31,3×1,7 cm (30,5×21,8 cm Abbildung)
Gewicht: 1.180 g
Dies ist eine klassische indische Miniaturmalerei, wahrscheinlich im Mughal- oder Rajput-Stil. Die Szene zeigt einen intimen, erotischen Moment zwischen Mann und Frau, ein Motiv, das in der indischen Kunstgeschichte häufig vorkommt, zum Beispiel in Texten wie dem Kama Sutra oder der Ananga Ranga.
Das Paar befindet sich in einem reich dekorierten Innenraum mit einer bogenförmigen Nische. Im Hintergrund sieht man Schränke oder Paneele mit dekorativen Vasen und Objekten. Der Mann trägt eine Turban und eine gelbe Kleidung, während die Frau mit traditionellen Schmuckstücken und einem transparenten Schleier (Dupatta) dargestellt ist. Neben ihnen auf dem Bett liegen Alltagsgegenstände wie Trinkbecher, ein Kissen und eine Kistchen. Die feinen Linien, der Einsatz von Blattgold (oder goldfarbener Farbe) und der dekorative Rand ( Bordüre ) mit Blumenmotiven sind typisch für die höfliche Malerei aus dem 17. bis 19. Jahrhundert in Indien. Solche Gemälde waren oft für die Privatsphäre des Adels bestimmt. Sie feierten nicht nur die körperliche Liebe, sondern oft auch die spirituelle Verbindung und die Ästhetik des Vergnügens (Rasa).
Maße: 41,5×31,3×1,7 cm (30,5×21,8 cm Abbildung)
Gewicht: 1.180 g

