Ikone - Töpferware - Ikonen TSA TSA und Stupa






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Fünf Terrakotta-Votivgaben aus dem tibetisch-mongolischen Raum, darunter eine zentrale Tsa Tsa-Figur von ca. 3 cm Höhe und vier Miniatur-Stupas von ca. 2 cm Höhe, auf das 19. Jahrhundert bis frühe 20. Jahrhundert datiert, guter Zustand mit Gebrauchsspuren und Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lotto buddhistischer Terrakotta-Votivgaben – 1 Tsa Tsa und 4 Stupas – Tibet/Mongolei – XIX / Anfang XX. Jahrhundert
Interessantes Los, bestehend aus kleinen Terrakotta-Votivgegenständen aus dem tibetisch-mongolischen Raum, mit einer zentralen Figur, die als Tsa Tsa identifiziert wird, begleitet von fünf votiven/ornamentalen Elementen.
Der Tsa Tsa ist eine typische buddhistische Terrakotta-Votivikone, hergestellt mittels Formgebung und als Deviso- bzw. Ritualobjekt verwendet. Die Figur stellt eine Gottheit/Buddha dar, sitzend in meditierender Haltung, eingefügt in eine Nische, entsprechend der traditionellen tibetischen Ikonografie.
Unter den Elementen des Loses sind vier konische Formen die sogenannten „Stupas“ in Miniaturform, heilige Symbole des Buddhismus, die Erleuchtung und spirituelle Reliquien repräsentieren.
Die Oberflächen zeigen eine natürliche Patina und Spuren manueller Bearbeitung, mit Brenn- und Abnutzungsspuren, die Authentizität und Charakter verleihen.
Diese Objekte waren in den Gebieten Tibet und Mongolei verbreitet, wurden als Opfergaben in Klöstern verwendet, in sakralen Nischen platziert oder als persönliche Talismanen aufbewahrt.
Provenienz: in einer Galerie spezialisiert auf asiatische Kunst erworben
Material: Terrakotta
Technik: Modellierung in Form und Brennung
Dimensionen:
Tsa Tsa (zentrale Figur): ca. 3 cm hoch
Votiv-Stupas: ca. 2 cm hoch
Bedingungen: gute Allgemeinzustand, mit Abnutzungsspuren, Verkrustungen und Unregelmäßigkeiten, die dem Alter und der handwerklichen Herstellung entsprechen
Epoche: XIX – Anfang XX Jahrhundert
Lotto buddhistischer Terrakotta-Votivgaben – 1 Tsa Tsa und 4 Stupas – Tibet/Mongolei – XIX / Anfang XX. Jahrhundert
Interessantes Los, bestehend aus kleinen Terrakotta-Votivgegenständen aus dem tibetisch-mongolischen Raum, mit einer zentralen Figur, die als Tsa Tsa identifiziert wird, begleitet von fünf votiven/ornamentalen Elementen.
Der Tsa Tsa ist eine typische buddhistische Terrakotta-Votivikone, hergestellt mittels Formgebung und als Deviso- bzw. Ritualobjekt verwendet. Die Figur stellt eine Gottheit/Buddha dar, sitzend in meditierender Haltung, eingefügt in eine Nische, entsprechend der traditionellen tibetischen Ikonografie.
Unter den Elementen des Loses sind vier konische Formen die sogenannten „Stupas“ in Miniaturform, heilige Symbole des Buddhismus, die Erleuchtung und spirituelle Reliquien repräsentieren.
Die Oberflächen zeigen eine natürliche Patina und Spuren manueller Bearbeitung, mit Brenn- und Abnutzungsspuren, die Authentizität und Charakter verleihen.
Diese Objekte waren in den Gebieten Tibet und Mongolei verbreitet, wurden als Opfergaben in Klöstern verwendet, in sakralen Nischen platziert oder als persönliche Talismanen aufbewahrt.
Provenienz: in einer Galerie spezialisiert auf asiatische Kunst erworben
Material: Terrakotta
Technik: Modellierung in Form und Brennung
Dimensionen:
Tsa Tsa (zentrale Figur): ca. 3 cm hoch
Votiv-Stupas: ca. 2 cm hoch
Bedingungen: gute Allgemeinzustand, mit Abnutzungsspuren, Verkrustungen und Unregelmäßigkeiten, die dem Alter und der handwerklichen Herstellung entsprechen
Epoche: XIX – Anfang XX Jahrhundert
