Victor Vasarely (1906-1997) - Tupa-3, 1972





2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131379 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Victor Vasarely. Tupa-3, 1972.
Victor Vasarely, weitgehend als Vater der Op Art anerkannt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Untersuchungen zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie transformierten das Verhältnis zwischen Betrachter und Bild und schufen Kompositionen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und Vibration erzeugen können.
Auf der Rückseite: "Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse".
Trockenstempel der Vasarely-Stiftung.
Photolithographie auf Hochglanzpapier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
In Tupa-3 (1972) entwickelt Vasarely eine seiner charakteristischsten optischen Architekturen, aufgebaut aus wiederholten elliptischen Modulen, die sich allmählich verzerren und so die Illusion eines dreidimensionalen Volumens erzeugen, das im Raum zu schweben scheint. Die Kombination aus Blau-, Orange- und Gelbtönen erzeugt einen dynamischen Effekt, bei dem sich Form gleichzeitig auszudehnen und zusammenzuziehen scheint und die flache Fläche in eine fast skulpturale Struktur verwandelt.
Das Werk gehört zur reifen Schaffensphase des Künstlers, in der seine Bildsprache eine perfekte Synthese zwischen Kunst und Wissenschaft erreichte. Für Vasarely musste Malerei universell sein, basierend auf reproduzierbaren Systemen, die über individuelle Geste hinausreichen und Ideen vorwegnehmen, die heute mit digitaler Kunst und generativem Design assoziiert werden.
Victor Vasarely. Tupa-3, 1972.
Victor Vasarely, weitgehend als Vater der Op Art anerkannt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Untersuchungen zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie transformierten das Verhältnis zwischen Betrachter und Bild und schufen Kompositionen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und Vibration erzeugen können.
Auf der Rückseite: "Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse".
Trockenstempel der Vasarely-Stiftung.
Photolithographie auf Hochglanzpapier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
In Tupa-3 (1972) entwickelt Vasarely eine seiner charakteristischsten optischen Architekturen, aufgebaut aus wiederholten elliptischen Modulen, die sich allmählich verzerren und so die Illusion eines dreidimensionalen Volumens erzeugen, das im Raum zu schweben scheint. Die Kombination aus Blau-, Orange- und Gelbtönen erzeugt einen dynamischen Effekt, bei dem sich Form gleichzeitig auszudehnen und zusammenzuziehen scheint und die flache Fläche in eine fast skulpturale Struktur verwandelt.
Das Werk gehört zur reifen Schaffensphase des Künstlers, in der seine Bildsprache eine perfekte Synthese zwischen Kunst und Wissenschaft erreichte. Für Vasarely musste Malerei universell sein, basierend auf reproduzierbaren Systemen, die über individuelle Geste hinausreichen und Ideen vorwegnehmen, die heute mit digitaler Kunst und generativem Design assoziiert werden.

