Wikingerzeit Bronze Seltenes Anhänger – Odins Augen-Motiv, apotropäisches kosmologisches Amulett - 22.9 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Viking-Epoche Bronzeanhänger mit Odin’s Eye-Motiv, ein apotropäer Kosmologie-Amulett, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., Maße 22,9 × 24,1 mm, Gewicht 3,34 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Seltenes Bronze-Anhänger aus der Wikingerzeit – Odinss Auge-Motiv, apotropäisches kosmologisches Amulett
Objektart: Anhänger / Amulett
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeit
Zeitraum: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Maße:
Höhe: 22,9 ± mm
Breite: 24,1 ± mm
Gewicht: 3,34 ± g
Beschreibung
Das Konzept des „allsehenden Auges“, das mit Odin verbunden ist – der sein Auge für Weisheit opferte – wird symbolisch durch die markanten kreisförmigen Motive auf beiden Seiten der Komposition vermittelt. Diese Elemente betonen Themen wie Wissen, Schutz und Wahrnehmung im nordischen Glauben und positionieren den Gegenstand nicht nur als dekorativ, sondern auch als spirituell und schützend in seiner Funktion.
Dieser bronzene, anhängerförmige Amulett lässt sich der Wikingerzeit zuordnen (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.). Seine offene Kreisform und die symmetrisch angeordneten Scheibenmotive spiegeln einen schematischen Ausdruck kosmologischer Ordnung und der zyklischen Natur des Universums wider.
Die zentrale Folge kleiner erhobener und kreisförmiger Elemente deutet auf eine strukturierte Ausrichtung hin, möglicherweise eine Anspielung auf ein himmlisches System, während die Gesamtform sowohl ornamental als auch apotropäisch genutzt wird.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Ablagerungen, was auf eine lange Begräbnisdauer hindeutet und die Antiquität des Stücks unterstützt.
Insgesamt repräsentiert dieses Objekt ein starkes Beispiel vikinger kosmologischer Symbolik und schützendem Glaubenssystem.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach den Prinzipien Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Vor diesem Hintergrund wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Nachahmung dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten interessierte Käufer die Bilder gemeinsam mit den angegebenen Abmessungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museums sammlungen und Expertenmeinungen ableiten. Eine endgültige Verifizierung wäre eine fortgeschrittene Laboranalyse, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine in den Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde sowie ein unabhängiges Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
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Seltenes Bronze-Anhänger aus der Wikingerzeit – Odinss Auge-Motiv, apotropäisches kosmologisches Amulett
Objektart: Anhänger / Amulett
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeit
Zeitraum: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Maße:
Höhe: 22,9 ± mm
Breite: 24,1 ± mm
Gewicht: 3,34 ± g
Beschreibung
Das Konzept des „allsehenden Auges“, das mit Odin verbunden ist – der sein Auge für Weisheit opferte – wird symbolisch durch die markanten kreisförmigen Motive auf beiden Seiten der Komposition vermittelt. Diese Elemente betonen Themen wie Wissen, Schutz und Wahrnehmung im nordischen Glauben und positionieren den Gegenstand nicht nur als dekorativ, sondern auch als spirituell und schützend in seiner Funktion.
Dieser bronzene, anhängerförmige Amulett lässt sich der Wikingerzeit zuordnen (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.). Seine offene Kreisform und die symmetrisch angeordneten Scheibenmotive spiegeln einen schematischen Ausdruck kosmologischer Ordnung und der zyklischen Natur des Universums wider.
Die zentrale Folge kleiner erhobener und kreisförmiger Elemente deutet auf eine strukturierte Ausrichtung hin, möglicherweise eine Anspielung auf ein himmlisches System, während die Gesamtform sowohl ornamental als auch apotropäisch genutzt wird.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Ablagerungen, was auf eine lange Begräbnisdauer hindeutet und die Antiquität des Stücks unterstützt.
Insgesamt repräsentiert dieses Objekt ein starkes Beispiel vikinger kosmologischer Symbolik und schützendem Glaubenssystem.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach den Prinzipien Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Vor diesem Hintergrund wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Nachahmung dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten interessierte Käufer die Bilder gemeinsam mit den angegebenen Abmessungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museums sammlungen und Expertenmeinungen ableiten. Eine endgültige Verifizierung wäre eine fortgeschrittene Laboranalyse, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine in den Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde sowie ein unabhängiges Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
