Rauchfass - Bronze - Figuriertes Räuchergefäß mit Jungenfigur






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Bronzen figuraler Räuchergefäß im Qing-Dynastie-Stil (18.ig–19.12. Jh.), mit dem Titel Figural Censer with Boy, zeigt einen stehenden Jungen, der ein großes sackförmiges Gefäß trägt, Höhe 36 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große chinesische Bronzene Pfanne mit stehendem Jungen (Tongzi)
Eine fein gegossene chinesische Bronzefiguralschalotte, Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert), modelliert als stehender Junge (tongzi), der ein großes sackförmiges Gefäß über seinem Kopf trägt. Die jugendliche Figur ist in lebendigem Kontrapost dargestellt, ein Bein leicht gebeugt, der Kopf sanft zur Seite geneigt, mit einem ruhigen und verspielten Ausdruck.
Der Junge trägt eine kurze Robe, fein verziert mit eingeritzten floralen und geometrischen Motiven, am Gürtel mit einem Band gebunden und in sanft modellierten Falten fallend. Die Gesichtszüge sind zart wiedergegeben, mit mandelförmigen Augen, einem dezenten Lächeln und stilisiertem Haar, das in kleinen Locken angeordnet ist, was einen starken Charme und eine Bewegung vermittelt, wie sie typisch für figürliche Bronzearbeiten der Qing-Dynastie ist.
Das Gefäß nimmt die Form eines sich wulstigen Beutels mit einem ausladenden, unregelmäßigen Rand an, reliefartig mit geknüpften Seilmotiven und glückverheißenden Emblemen verziert. Die Rückseite des Beutels ist durchbrochen, was darauf hindeutet, dass das Objekt als Räuchergefäß konzipiert war. Die Ikonografie der Jungenfigur wird traditionell mit Wohlstand, Überfluss und Glück assoziiert.
Die Bronze ist auf einem separat gegossenen, geformten Sockel mit scrollenden Füßen montiert, der Stabilität und visuelles Gleichgewicht bietet. Die Oberfläche zeigt eine reiche, dunkle Patina mit natürlichem Verschleiß, der dem Alter entspricht und die skulpturalen Details betont.
Epoche: Qing-Dynastie, 18.–19. Jahrhundert
Material: Bronze
Höhe: 36 cm
Provenienz: Alte Privatkollektion, Niederlande.
Technischer Hinweis:
Die Bronze wurde nach traditioneller Mehrteilguss-Technik hergestellt. Desfigurales Element und Sockel wurden separat gegossen und mit einem internen Eisen-Verstärkungs-System verbunden. Innen in der Basis befindet sich eine schwere runde Eisenscheibe, von der aus ein Eisennagel ursprünglich nach oben führte, um die Bronzefigur zu sichern. Der Nagel ist heute teilweise korrodiert und aufgrund altersbedingter Oxidation dünner geworden, was mit historischen Konstruktionsmethoden und langanhaltendem natürlichen Altern übereinstimmt. Dieser innere Eisenarmatur diente der Stabilität und Festigkeit und war nie zur Sichtbarkeit bestimmt.
Bedingung
Die Bronze befindet sich insgesamt in gutem Zustand, entsprechend dem Alter und der Nutzung.
- Die Oberfläche zeigt natürlichen Verschleiß und Patina, mit geringer Abnutzung und Oberflächenunregelmäßigkeiten, wie sie dem Alter entsprechen.
- Die figürliche Bronze und der Sockel sind strukturell intakt.
- Die Figur ist mit dem Sockel mittels eines ursprünglichen inneren Eisen-Verstärkungs Systems verbunden. Der Eisenstift, der die Figur ursprünglich mit der internen Eisenplatte im Sockel sicherte, ist jetzt teilweise korrodiert und in der Dicke reduziert, mit teilweise Verlust durch Oxidation im Laufe der Zeit.
- Diese Korrosion ist alterungsbedingt und typisch für historische Eisenkomponenten, die intern in Bronzen der Qing-Periode verwendet wurden.
- Die Bronze selbst weist keine strukturellen Risse auf, die sich auf dieses Merkmal beziehen.
- Die Unterseite zeigt Oxidation und Abnutzung, die mit langanhaltendem Alter vereinbar sind.
- Geringfügige Oberflächenunregelmäßigkeiten und Gussfehler können vorhanden sein, wie sie bei handgegossenen Bronzen dieser Periode zu erwarten sind.
Insgesamt ist der Zustand stabil und geeignet für eine Qing-Dynastie-Bronze dieser Art und Größe.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerGroße chinesische Bronzene Pfanne mit stehendem Jungen (Tongzi)
Eine fein gegossene chinesische Bronzefiguralschalotte, Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert), modelliert als stehender Junge (tongzi), der ein großes sackförmiges Gefäß über seinem Kopf trägt. Die jugendliche Figur ist in lebendigem Kontrapost dargestellt, ein Bein leicht gebeugt, der Kopf sanft zur Seite geneigt, mit einem ruhigen und verspielten Ausdruck.
Der Junge trägt eine kurze Robe, fein verziert mit eingeritzten floralen und geometrischen Motiven, am Gürtel mit einem Band gebunden und in sanft modellierten Falten fallend. Die Gesichtszüge sind zart wiedergegeben, mit mandelförmigen Augen, einem dezenten Lächeln und stilisiertem Haar, das in kleinen Locken angeordnet ist, was einen starken Charme und eine Bewegung vermittelt, wie sie typisch für figürliche Bronzearbeiten der Qing-Dynastie ist.
Das Gefäß nimmt die Form eines sich wulstigen Beutels mit einem ausladenden, unregelmäßigen Rand an, reliefartig mit geknüpften Seilmotiven und glückverheißenden Emblemen verziert. Die Rückseite des Beutels ist durchbrochen, was darauf hindeutet, dass das Objekt als Räuchergefäß konzipiert war. Die Ikonografie der Jungenfigur wird traditionell mit Wohlstand, Überfluss und Glück assoziiert.
Die Bronze ist auf einem separat gegossenen, geformten Sockel mit scrollenden Füßen montiert, der Stabilität und visuelles Gleichgewicht bietet. Die Oberfläche zeigt eine reiche, dunkle Patina mit natürlichem Verschleiß, der dem Alter entspricht und die skulpturalen Details betont.
Epoche: Qing-Dynastie, 18.–19. Jahrhundert
Material: Bronze
Höhe: 36 cm
Provenienz: Alte Privatkollektion, Niederlande.
Technischer Hinweis:
Die Bronze wurde nach traditioneller Mehrteilguss-Technik hergestellt. Desfigurales Element und Sockel wurden separat gegossen und mit einem internen Eisen-Verstärkungs-System verbunden. Innen in der Basis befindet sich eine schwere runde Eisenscheibe, von der aus ein Eisennagel ursprünglich nach oben führte, um die Bronzefigur zu sichern. Der Nagel ist heute teilweise korrodiert und aufgrund altersbedingter Oxidation dünner geworden, was mit historischen Konstruktionsmethoden und langanhaltendem natürlichen Altern übereinstimmt. Dieser innere Eisenarmatur diente der Stabilität und Festigkeit und war nie zur Sichtbarkeit bestimmt.
Bedingung
Die Bronze befindet sich insgesamt in gutem Zustand, entsprechend dem Alter und der Nutzung.
- Die Oberfläche zeigt natürlichen Verschleiß und Patina, mit geringer Abnutzung und Oberflächenunregelmäßigkeiten, wie sie dem Alter entsprechen.
- Die figürliche Bronze und der Sockel sind strukturell intakt.
- Die Figur ist mit dem Sockel mittels eines ursprünglichen inneren Eisen-Verstärkungs Systems verbunden. Der Eisenstift, der die Figur ursprünglich mit der internen Eisenplatte im Sockel sicherte, ist jetzt teilweise korrodiert und in der Dicke reduziert, mit teilweise Verlust durch Oxidation im Laufe der Zeit.
- Diese Korrosion ist alterungsbedingt und typisch für historische Eisenkomponenten, die intern in Bronzen der Qing-Periode verwendet wurden.
- Die Bronze selbst weist keine strukturellen Risse auf, die sich auf dieses Merkmal beziehen.
- Die Unterseite zeigt Oxidation und Abnutzung, die mit langanhaltendem Alter vereinbar sind.
- Geringfügige Oberflächenunregelmäßigkeiten und Gussfehler können vorhanden sein, wie sie bei handgegossenen Bronzen dieser Periode zu erwarten sind.
Insgesamt ist der Zustand stabil und geeignet für eine Qing-Dynastie-Bronze dieser Art und Größe.
