Mittelalterlich Bronze Jüdischer Ring mit dem hebräischen Ayin (Auge) Motiv, apotropäisches Symbol, Iberische Halbinsel (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
74 € | ||
|---|---|---|
69 € | ||
17 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 132094 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Bronzen mittelalterlicher Ring aus der Iberischen Halbinsel mit dem hebräischen Ayin-Augen-Motiv, apotropäisches Symbol, in ausgezeichnetem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Hebräisches „Ayin“ Augen-Motiv, apotropäisches Symbol, Iberische Halbinsel
Objekttype: Ring (möglicherweise für ein Kind oder eine Frau)
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter, möglicherweise iberischer/spanischer Kontext
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen:
Außendurchmesser (O): 13,7 ± mm
Innerer Durchmesser (I): 10,1 ± mm
Gewicht: 0,86 ± g
Beschreibung
In der jüdischen Tradition ist dieses symbolische Feld eng mit dem Konzept des „עין הרע (Ayin Hara)“, dem „Böse-Auge“, verbunden. Dieses Konzept repräsentiert ein seit Langem vorhandenes kulturelles und religiöses Bewusstsein, das Schutz vor äußeren Einflüssen betont. In diesem Rahmen nimmt die indirekte und stilisierte Verwendung des Buchstabens ע (Ayin) eine wichtige Rolle in schützenden Praktiken ein. Ähnlich kann man einen vergleichbaren Ansatz in mittelalterlichen jüdischen Amuletten und in schützenden Siegelringen mit hebräischen Buchstabenkombinationen beobachten.
In diesem Zusammenhang präsentiert das Motiv des Rings eine fließende, monogrammartige Struktur, die die Form des Ayin (ע) evoziert. In Hebräisch bedeutet dieser Buchstabe „Auge“ und ist mit Blick, Wahrnehmung, Bewusstsein und göttlicher Beobachtung verbunden. Eine solche symbolische Nutzung findet Parallelen in beschrifteten Amuletten, die dem Schutz dienen, sowie in Augenmotiven, die auf der Hamsa zu finden sind.
Aufgrund seiner vergleichsweise kleinen Abmessungen und zarten Form könnte der Ring für ein Kind oder eine Frau bestimmt gewesen sein, eine Eigenschaft, die gelegentlich bei persönlichen Schutzgegenständen beobachtet wird, die für schutzbedürftigere Personen entworfen wurden.
Insgesamt kann dieses Stück als bedeutungsvolles Beispiel betrachtet werden, das hebräische Buchstaben-Symbolik und das Konzept schützender „Auge“-Bildsprache innerhalb jüdischer kultureller Tradition zusammenführt, mit vergleichbaren bekannten Beispielen aus historischen Kontexten.
Information
Präsentation und Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und gutem Glauben. Im Rahmen dieses Prozesses wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Fachexpertise. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Hebräisches „Ayin“ Augen-Motiv, apotropäisches Symbol, Iberische Halbinsel
Objekttype: Ring (möglicherweise für ein Kind oder eine Frau)
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter, möglicherweise iberischer/spanischer Kontext
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen:
Außendurchmesser (O): 13,7 ± mm
Innerer Durchmesser (I): 10,1 ± mm
Gewicht: 0,86 ± g
Beschreibung
In der jüdischen Tradition ist dieses symbolische Feld eng mit dem Konzept des „עין הרע (Ayin Hara)“, dem „Böse-Auge“, verbunden. Dieses Konzept repräsentiert ein seit Langem vorhandenes kulturelles und religiöses Bewusstsein, das Schutz vor äußeren Einflüssen betont. In diesem Rahmen nimmt die indirekte und stilisierte Verwendung des Buchstabens ע (Ayin) eine wichtige Rolle in schützenden Praktiken ein. Ähnlich kann man einen vergleichbaren Ansatz in mittelalterlichen jüdischen Amuletten und in schützenden Siegelringen mit hebräischen Buchstabenkombinationen beobachten.
In diesem Zusammenhang präsentiert das Motiv des Rings eine fließende, monogrammartige Struktur, die die Form des Ayin (ע) evoziert. In Hebräisch bedeutet dieser Buchstabe „Auge“ und ist mit Blick, Wahrnehmung, Bewusstsein und göttlicher Beobachtung verbunden. Eine solche symbolische Nutzung findet Parallelen in beschrifteten Amuletten, die dem Schutz dienen, sowie in Augenmotiven, die auf der Hamsa zu finden sind.
Aufgrund seiner vergleichsweise kleinen Abmessungen und zarten Form könnte der Ring für ein Kind oder eine Frau bestimmt gewesen sein, eine Eigenschaft, die gelegentlich bei persönlichen Schutzgegenständen beobachtet wird, die für schutzbedürftigere Personen entworfen wurden.
Insgesamt kann dieses Stück als bedeutungsvolles Beispiel betrachtet werden, das hebräische Buchstaben-Symbolik und das Konzept schützender „Auge“-Bildsprache innerhalb jüdischer kultureller Tradition zusammenführt, mit vergleichbaren bekannten Beispielen aus historischen Kontexten.
Information
Präsentation und Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und gutem Glauben. Im Rahmen dieses Prozesses wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Fachexpertise. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
