Hocker - Eiche - Ein hölzerner Melkstuhl






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Ein holzstuhl aus Ungarn, Eichenholz, braun, ca. 1930–1940, vier Beine, Sitz aus massivem Brett, Sitzhöhe 32 cm, Abmessungen 38 × 17 × 32 cm, Gewicht 2 kg, guter Zustand mit leichten Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
früh im 20. Jahrhundert – hölzerner Melkstuhl mit starkem ländlichem Volkscharakter.
Objektidentifikation:
Typ: Vierbeiniger Melkstuhl
Epoche: Wahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts
Stil: Primitive / Volks- / Vernakulär-ländlich
Sitz:
Solide ein einzelnes Brett als Sitzfläche
Dick und schwer
Deutliche Schrumpfungsrisse
Auf dem oberen Bereich sichtbare handgeschmiedete Nagelköpfe
Zentraler großer Pfosten oder Dübel als Verstärkung
Unterseite des Sitzes zeigt deutliche Spuren von Handwerkzeugen, vermutlich Axt- bzw. Beilwerkzeug statt maschineller Planierung.
Die Oberfläche deutet auf lange, praktische Nutzung hin.
Die Beine (wichtige Details)
Hier wird es interessant.
Traditionell für Stabilität auf unebenen Scheuerböden)
Drehbare Abschnitte im oberen Teil der Beine
Verjüngt und keilförmig in den Sitz eingezwängt
Übergangsweise volkstümliche Handwerkskunst (handgefertigt)
Diese Drechsellage war verbreitet in:
Skandinavischer ländlicher Möbelkunst
Alpenregionen
Norddeutschland
Der Beinwinkel ist weit und pragmatisch – klassische Geometrie des Melkstuhls für Balance.
Beschläge & Verbindungen:
Beine sind in den Sitz eingeschnitten
Wahrscheinlich von oben gekeilt (traditionelle Technik)
Keine modernen Schrauben
Handgeschmiedete Beschläge
Die Patina ist authentisch und geschichtet:
Polierter Oberteil des Sitzes durch jahrzehntelange Benutzung
Dunklere Kanten
Schmutz ist in die Holzfasern eingedrungen
Natürliches Schrumpfen von Rissen
Oberflächen Trockenheit im Einklang mit dem Alter
Dies ist kein künstlich gealtertes Objekt – die Abnutzung ist strukturell konsistent.
Der schwere Sitz und das gedrechselte Detail neigen leicht zur skandinavischen oder alpinen Volkszugehörigkeit.
früh im 20. Jahrhundert – hölzerner Melkstuhl mit starkem ländlichem Volkscharakter.
Objektidentifikation:
Typ: Vierbeiniger Melkstuhl
Epoche: Wahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts
Stil: Primitive / Volks- / Vernakulär-ländlich
Sitz:
Solide ein einzelnes Brett als Sitzfläche
Dick und schwer
Deutliche Schrumpfungsrisse
Auf dem oberen Bereich sichtbare handgeschmiedete Nagelköpfe
Zentraler großer Pfosten oder Dübel als Verstärkung
Unterseite des Sitzes zeigt deutliche Spuren von Handwerkzeugen, vermutlich Axt- bzw. Beilwerkzeug statt maschineller Planierung.
Die Oberfläche deutet auf lange, praktische Nutzung hin.
Die Beine (wichtige Details)
Hier wird es interessant.
Traditionell für Stabilität auf unebenen Scheuerböden)
Drehbare Abschnitte im oberen Teil der Beine
Verjüngt und keilförmig in den Sitz eingezwängt
Übergangsweise volkstümliche Handwerkskunst (handgefertigt)
Diese Drechsellage war verbreitet in:
Skandinavischer ländlicher Möbelkunst
Alpenregionen
Norddeutschland
Der Beinwinkel ist weit und pragmatisch – klassische Geometrie des Melkstuhls für Balance.
Beschläge & Verbindungen:
Beine sind in den Sitz eingeschnitten
Wahrscheinlich von oben gekeilt (traditionelle Technik)
Keine modernen Schrauben
Handgeschmiedete Beschläge
Die Patina ist authentisch und geschichtet:
Polierter Oberteil des Sitzes durch jahrzehntelange Benutzung
Dunklere Kanten
Schmutz ist in die Holzfasern eingedrungen
Natürliches Schrumpfen von Rissen
Oberflächen Trockenheit im Einklang mit dem Alter
Dies ist kein künstlich gealtertes Objekt – die Abnutzung ist strukturell konsistent.
Der schwere Sitz und das gedrechselte Detail neigen leicht zur skandinavischen oder alpinen Volkszugehörigkeit.
