Roberto Zalbidea Basterretxea (1956-2019) - Frutero con granadas






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mischtechnik auf Holz 48 x 56 x 6 cm. Signiert im linken unteren Eck. Die Seitenansicht des Werks ist ebenfalls bemalt.
Roberto Zalbidea Basterretxea (1956-2019), baskischer Maler und Wandmaler, wurde 1956 in Barakaldo geboren, verbrachte aber seine Kindheit in Santurtzi, in einer seefahrenden Umgebung, die seine künstlerische Sensibilität tief beeinflusste. Der Fischerort öffnete ihm die Türen zum Meer, eine Fixierung, die ihn sein Leben lang begleiten sollte. Die nukleare Bedrohung und das kämpferische Milieu jener Zeit prägten seine Anfangsphase. Bald begann er, neue Themen zu bearbeiten, wie die baskische Mythologie und die klassische Kultur, mit besonderem Interesse an der Legende von Atlantis.
Im Jahr 1977 eröffnete er im Alter von nur 21 Jahren seine erste Ausstellung in Barakaldo.
Als Künstler der linken Uferseite konnte er sich ebenfalls der Faszination für die Industrie-Landschaft nicht entziehen und entwickelte sich zu einem der maßgeblichen Maler der „Eisenmalerei“ der Achtzigerjahre.
Er war Teil verschiedener künstlerischer Kollektive, darunter das Equipo de Arte Independiente, die Agrupación de Acuarelistas Vascos, das Colectivo Burdiña und der Verein Vizkaína, von dem er zwischen 1997 und 2001 Vorsitzender war.
Er nahm an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Bizkaia, Logroño, Burgos, Alicante, Gijón und Madrid teil.
Im Jahr 2003 gewann er den Malerei-Preis der Diario de León mit einem Werk aus der Serie Ciclo férrico, die sich dem Lebenszyklus des Eisens vom Bergwerk bis zum Schrott widmet.
Maler von großer Technik und akribischer Detailarbeit, war er ein ewiger Forscher. In seiner letzten Schaffensphase experimentierte er mit Gemälden, die man mit 3D-Brillen betrachten konnte. Sein Erbe ist umfassend und vielfältig; ein Beispiel dafür ist das feierliche Großformat-Wandbild von Balmaseda und das der Portale vor dem Markt La Ribera in Bilbao, die man jederzeit besuchen kann.
Mischtechnik auf Holz 48 x 56 x 6 cm. Signiert im linken unteren Eck. Die Seitenansicht des Werks ist ebenfalls bemalt.
Roberto Zalbidea Basterretxea (1956-2019), baskischer Maler und Wandmaler, wurde 1956 in Barakaldo geboren, verbrachte aber seine Kindheit in Santurtzi, in einer seefahrenden Umgebung, die seine künstlerische Sensibilität tief beeinflusste. Der Fischerort öffnete ihm die Türen zum Meer, eine Fixierung, die ihn sein Leben lang begleiten sollte. Die nukleare Bedrohung und das kämpferische Milieu jener Zeit prägten seine Anfangsphase. Bald begann er, neue Themen zu bearbeiten, wie die baskische Mythologie und die klassische Kultur, mit besonderem Interesse an der Legende von Atlantis.
Im Jahr 1977 eröffnete er im Alter von nur 21 Jahren seine erste Ausstellung in Barakaldo.
Als Künstler der linken Uferseite konnte er sich ebenfalls der Faszination für die Industrie-Landschaft nicht entziehen und entwickelte sich zu einem der maßgeblichen Maler der „Eisenmalerei“ der Achtzigerjahre.
Er war Teil verschiedener künstlerischer Kollektive, darunter das Equipo de Arte Independiente, die Agrupación de Acuarelistas Vascos, das Colectivo Burdiña und der Verein Vizkaína, von dem er zwischen 1997 und 2001 Vorsitzender war.
Er nahm an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Bizkaia, Logroño, Burgos, Alicante, Gijón und Madrid teil.
Im Jahr 2003 gewann er den Malerei-Preis der Diario de León mit einem Werk aus der Serie Ciclo férrico, die sich dem Lebenszyklus des Eisens vom Bergwerk bis zum Schrott widmet.
Maler von großer Technik und akribischer Detailarbeit, war er ein ewiger Forscher. In seiner letzten Schaffensphase experimentierte er mit Gemälden, die man mit 3D-Brillen betrachten konnte. Sein Erbe ist umfassend und vielfältig; ein Beispiel dafür ist das feierliche Großformat-Wandbild von Balmaseda und das der Portale vor dem Markt La Ribera in Bilbao, die man jederzeit besuchen kann.
