Fischvorlegebesteck (3) - .950 Silber - Minerva im Octagon






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Elegantes Fischbesteck aus französischem Silber 950, bestehend aus einem 27 cm langen Serviermesser (114 g) und einer 25 cm langen Serviergabel (118 g), mit Minerva‑Oktagon‑Prägung und Metallkern im Griff, ca. 1880–1900, im Originaletui.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Elegantes Fischservierbesteck, bestehend aus Messer und Gabel, vollständig gefertigt aus französischem Feinsilber erster Güte (950 Tausendstel Reinheit), verifiziert durch den offiziellen Punzenstempel mit Minerva-Kopf, eingetragen in einem Oktigon, Gütesiegel des französischen Staates für Silbersachen höchster Qualität. Die Reinheit der Klingen der Messer und Gabeln wurde zusätzlich durch eine Säureprobe bestätigt.
Die Klingen/Schalen zeigen eine exquisite Arbeiten durch feine Durchbrüche und Gravuren mit naturalistischen Blumenelementen — Lilien, geschwungene Stängel und Blätter — typisch für den frühen Art Nouveau, der in Frankreich in den späten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts aufgeblüht ist. Die Gabel weist ein elegantes Ajouré-Design (Durchbruch) auf, das die Meisterleistung des Goldschmieds beim Zuschneiden und Ciselieren der pflanzlichen Motive zur Geltung bringt. Das Messer wiederum zeigt eine feine Gravur mit asymmetrischer Blumenkomposition, treu dem organischen Geist der Bewegung.
Die Griffe, ebenfalls aus massivem 950 ‰ Silber, sind mit Cartels, Blumengirlanden und neoklassizistischen Zierleisten verziert, harmonisch im Dialog mit dem Naturalismus der Klingen und spiegeln jene stilistische Übergangsphase wider, die von Sammlern so geschätzt wird. Beide Griffe verfügen über einen inneren Metallkern, der Gewicht und Gleichgewicht in der Hand sorgt, eine gängige Praxis in der französischen Edelmetallkunst von hoher Qualität jener Epoche.
Der Meisterpunz des Goldschmieds ist innerhalb eines Raute-Feldes sichtbar, gemäß der französischen Vorschriften des 19. Jahrhunderts, doch seine genaue Identifikation blieb unmöglich.
Das Ensemble wird in seiner originalen, epochalen Schatulle präsentiert, innen weiß ausgekleidet, außen in braunem Rauleder mit bronzenem Verschluss, in Zustand, der mit dem Alter übereinstimmt.
Spezifikationen:
Zeitraum: zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900)
Stil: Früher Art Nouveau
Material: französisches Feinsilber 950 ‰ (1er titre)
Garantiezpunz: Minerva im Oktogon
Goldschmiedepunz: sichtbar in Raute (nicht identifiziert)
Serviermesser: 27 cm lang — 114 g
Serviergabel: 25 cm lang — 118 g
Beide Stücke mit innerem Metallkern in den Griffen
Originaletui: 34 × 16 × 4 cm
Zustand: guter Allgemeinzustand, Patina entsprechend dem Alter, Etui mit Gebrauchsspuren und Zeitverlauf
Ein Sammlerstück, das die Würde des französischen Feinsilbers höchster Reinheit mit der Schönheit des Art Nouveau in seiner exquisesten Ausdrucksform verbindet. Ideal sowohl für den Sammler französischer Goldschmiedekunst als auch für jene, die ihrer Tafel einen Hauch historischen Distinktions verliehen möchten.
Elegantes Fischservierbesteck, bestehend aus Messer und Gabel, vollständig gefertigt aus französischem Feinsilber erster Güte (950 Tausendstel Reinheit), verifiziert durch den offiziellen Punzenstempel mit Minerva-Kopf, eingetragen in einem Oktigon, Gütesiegel des französischen Staates für Silbersachen höchster Qualität. Die Reinheit der Klingen der Messer und Gabeln wurde zusätzlich durch eine Säureprobe bestätigt.
Die Klingen/Schalen zeigen eine exquisite Arbeiten durch feine Durchbrüche und Gravuren mit naturalistischen Blumenelementen — Lilien, geschwungene Stängel und Blätter — typisch für den frühen Art Nouveau, der in Frankreich in den späten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts aufgeblüht ist. Die Gabel weist ein elegantes Ajouré-Design (Durchbruch) auf, das die Meisterleistung des Goldschmieds beim Zuschneiden und Ciselieren der pflanzlichen Motive zur Geltung bringt. Das Messer wiederum zeigt eine feine Gravur mit asymmetrischer Blumenkomposition, treu dem organischen Geist der Bewegung.
Die Griffe, ebenfalls aus massivem 950 ‰ Silber, sind mit Cartels, Blumengirlanden und neoklassizistischen Zierleisten verziert, harmonisch im Dialog mit dem Naturalismus der Klingen und spiegeln jene stilistische Übergangsphase wider, die von Sammlern so geschätzt wird. Beide Griffe verfügen über einen inneren Metallkern, der Gewicht und Gleichgewicht in der Hand sorgt, eine gängige Praxis in der französischen Edelmetallkunst von hoher Qualität jener Epoche.
Der Meisterpunz des Goldschmieds ist innerhalb eines Raute-Feldes sichtbar, gemäß der französischen Vorschriften des 19. Jahrhunderts, doch seine genaue Identifikation blieb unmöglich.
Das Ensemble wird in seiner originalen, epochalen Schatulle präsentiert, innen weiß ausgekleidet, außen in braunem Rauleder mit bronzenem Verschluss, in Zustand, der mit dem Alter übereinstimmt.
Spezifikationen:
Zeitraum: zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900)
Stil: Früher Art Nouveau
Material: französisches Feinsilber 950 ‰ (1er titre)
Garantiezpunz: Minerva im Oktogon
Goldschmiedepunz: sichtbar in Raute (nicht identifiziert)
Serviermesser: 27 cm lang — 114 g
Serviergabel: 25 cm lang — 118 g
Beide Stücke mit innerem Metallkern in den Griffen
Originaletui: 34 × 16 × 4 cm
Zustand: guter Allgemeinzustand, Patina entsprechend dem Alter, Etui mit Gebrauchsspuren und Zeitverlauf
Ein Sammlerstück, das die Würde des französischen Feinsilbers höchster Reinheit mit der Schönheit des Art Nouveau in seiner exquisesten Ausdrucksform verbindet. Ideal sowohl für den Sammler französischer Goldschmiedekunst als auch für jene, die ihrer Tafel einen Hauch historischen Distinktions verliehen möchten.
