Statue Luba - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sorgfältig geschnitzt präsentiert diese zarte weibliche Figur der afrikanischen Stämmekunst der Luba, spirituelles Medium, klassische Züge in einem ovale Gesicht. Ihr Kopfschmuck enthüllt eine rasierten Stirn, die an die Frisuren der Luba-Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Ihre Haltung erinnert daran, dass die Geheimnisse der Königschaft (die Bizila) den Frauen gehören, dank ihrer Rolle als politisch-spirituelle Vermittlerinnen. Sie trägt die Schönheitskriterien, nämlich Damier‑Narben, die auf dem Bauch Diamanten bilden. Der Nabel weist eine Hervorhebung auf, die ebenfalls ihre Rolle in Fruchtbarkeit und der Weitergabe von Leben und Werten betont.
Die Luba (Baluba in tchiluba) sind ein Volk Zentralafrikas. Ihre Wiege ist Katanga, genauer gesagt die Region des Lubu‑Flusses, daher der Name Baluba, der bedeutet, „die Lubas“. Sie entstanden aus einer Abspaltung des Songhai‑Stammes unter Führung von Ilunga Kalala, der den alten König Kongolo, der seit jeher verehrt wurde, töten ließ. Im 16. Jahrhundert schufen sie einen Staat, organisiert als dezentralisierte Herrschaft, der sich vom Kasaï‑Fluss bis zum Tanganjikasee erstreckte. Die Herrschaften bedecken ein kleines Territorium ohne echte Grenze und umfassen höchstens drei Dörfer.
Sorgfältig geschnitzt präsentiert diese zarte weibliche Figur der afrikanischen Stämmekunst der Luba, spirituelles Medium, klassische Züge in einem ovale Gesicht. Ihr Kopfschmuck enthüllt eine rasierten Stirn, die an die Frisuren der Luba-Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Ihre Haltung erinnert daran, dass die Geheimnisse der Königschaft (die Bizila) den Frauen gehören, dank ihrer Rolle als politisch-spirituelle Vermittlerinnen. Sie trägt die Schönheitskriterien, nämlich Damier‑Narben, die auf dem Bauch Diamanten bilden. Der Nabel weist eine Hervorhebung auf, die ebenfalls ihre Rolle in Fruchtbarkeit und der Weitergabe von Leben und Werten betont.
Die Luba (Baluba in tchiluba) sind ein Volk Zentralafrikas. Ihre Wiege ist Katanga, genauer gesagt die Region des Lubu‑Flusses, daher der Name Baluba, der bedeutet, „die Lubas“. Sie entstanden aus einer Abspaltung des Songhai‑Stammes unter Führung von Ilunga Kalala, der den alten König Kongolo, der seit jeher verehrt wurde, töten ließ. Im 16. Jahrhundert schufen sie einen Staat, organisiert als dezentralisierte Herrschaft, der sich vom Kasaï‑Fluss bis zum Tanganjikasee erstreckte. Die Herrschaften bedecken ein kleines Territorium ohne echte Grenze und umfassen höchstens drei Dörfer.

