Holzmaske - Songye - DR Kongo






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Holzmaske der Songye aus der Demokratischen Republik Kongo, 43 cm hoch, 26 cm breit, 19 cm tief; ein Objekt, spätes 20. Jahrhundert, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holzmaske der Songye – Demokratische Republik Kongo
Diese Holzmaske, die von der Songye‑Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo stammt, ist ein bedeutendes Zeugnis des kulturellen und spirituellen Erbes dieses Volkes Zentralafrikas. Die Songye sind bekannt für ihre Masken und rituellen Objekte, die mit Geheimgesellschaften und Praktiken zum Schutz, zur Gerechtigkeit und zur spirituellen Vermittlung verbunden sind. Diese Maskenform zeichnet sich durch kraftvolle und ausdrucksstarke Gestalten aus, oft mit kantigen Volumen, überzeichneten Merkmalen und einer starken visuellen Präsenz. Die geschnitzten und gemalten Motive, die manchmal mit symbolischen Elementen verbunden sind, stärken ihre Rolle in rituellen Zeremonien. Das Objekt verkörpert damit die Weltanschauung der Songye, in der Kunst eng mit spirituellen Kräften und dem sozialen Gleichgewicht der Gemeinschaft verbunden ist.
In einer zeitgenössischen Herangehensweise fügt sich diese Songye-Maske in eine zeitgenössische Lektüre der afrikanischen Kunst, in der Antiquität mit aktuellen künstlerischen Sinnlichkeiten dialogisiert. Die Mischung aus Antike und Gegenwart zeigt sich durch die bildhauerische Kraft ihrer geometrischen und expressiven Formen, die mit zeitgenössischen künstlerischen Forschungen nach Abstraktion und der Kraft des Volumens mitschwingen. Diese zeitgenössische Dimension ermöglicht es, das Objekt über seine rituelle Funktion hinaus neu zu entdecken, indem ihr visueller Eindruck und ihre universelle ästhetische Sprache in den Mittelpunkt rücken. Der zeitgenössische Aspekt offenbart so die Kontinuität zwischen Erbe der Vorfahren und aktueller Schöpfung, in der traditionelle Formen im zeitgenössischen Blick eine große Intensität bewahren.
Holzmaske der Songye – Demokratische Republik Kongo
Diese Holzmaske, die von der Songye‑Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo stammt, ist ein bedeutendes Zeugnis des kulturellen und spirituellen Erbes dieses Volkes Zentralafrikas. Die Songye sind bekannt für ihre Masken und rituellen Objekte, die mit Geheimgesellschaften und Praktiken zum Schutz, zur Gerechtigkeit und zur spirituellen Vermittlung verbunden sind. Diese Maskenform zeichnet sich durch kraftvolle und ausdrucksstarke Gestalten aus, oft mit kantigen Volumen, überzeichneten Merkmalen und einer starken visuellen Präsenz. Die geschnitzten und gemalten Motive, die manchmal mit symbolischen Elementen verbunden sind, stärken ihre Rolle in rituellen Zeremonien. Das Objekt verkörpert damit die Weltanschauung der Songye, in der Kunst eng mit spirituellen Kräften und dem sozialen Gleichgewicht der Gemeinschaft verbunden ist.
In einer zeitgenössischen Herangehensweise fügt sich diese Songye-Maske in eine zeitgenössische Lektüre der afrikanischen Kunst, in der Antiquität mit aktuellen künstlerischen Sinnlichkeiten dialogisiert. Die Mischung aus Antike und Gegenwart zeigt sich durch die bildhauerische Kraft ihrer geometrischen und expressiven Formen, die mit zeitgenössischen künstlerischen Forschungen nach Abstraktion und der Kraft des Volumens mitschwingen. Diese zeitgenössische Dimension ermöglicht es, das Objekt über seine rituelle Funktion hinaus neu zu entdecken, indem ihr visueller Eindruck und ihre universelle ästhetische Sprache in den Mittelpunkt rücken. Der zeitgenössische Aspekt offenbart so die Kontinuität zwischen Erbe der Vorfahren und aktueller Schöpfung, in der traditionelle Formen im zeitgenössischen Blick eine große Intensität bewahren.
