Christo - Surrounded Islands (Miami) - Achenbach licensed print - 1982






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Offset-Lithografie von Christo (*)
Über das Projekt „Surrounded Islands“, umgesetzt in Kalifornien.
Veröffentlicht von Carl Flach und Achenbach Art Edition, Düsseldorf.
Ausgegeben auf Fine-Art‑Glanzkarton (170 g)
Spezifikationen:
- Blattabmessungen: 63,5 x 99 cm
- Jahr: 1982
- Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt, stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand).
- Provenienz: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einer verstärkten Kartonverpackung verschickt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand beinhaltet außerdem eine Transportversicherung in Höhe des Endwerts des Werks mit vollständiger Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Christo Vladimirov Javacheff wurde 1935 in Babrovo (Bulgarien) geboren. Er studierte Bildende Kunst in Sofia von 1952 bis 1956. Christo ließ sich 1958 in Paris nieder und traf Jeanne-Claude de Guillebon, die im selben Jahr geboren wurde wie er. Sie heiraten und beschließen, ihre kreativen Talente zu bündeln. Die erste Ausstellung beider Künstler fand 1961 statt. In demselben Jahr entwickelten sie Verpackungen im Hafen von Köln. Im folgenden Jahr, als Protest gegen die Berliner Mauer, realisieren sie in Paris, Rue Visconti, eine gigantische Anordnung, bei der Öl- und Benzinfässer gestapelt werden. Diese Periode markiert den Ausgangspunkt tausender Vorschläge, darunter zahlreiche Verpackungsprojekte poetischer und gigantischer Art, die Vergänglichkeit als künstlerischen Ausdruck manifestieren wollen.
Das Paar zieht 1964 nach New York und Christo und Jeanne-Claude werden US-amerikanische Staatsbürger. Sie erobern den Raum, wickeln, schneiden zu, färben Monumente und Landschaften nach ihrer Wahl und verleihen so städtischen, ländlichen oder maritimen Szenerien eine neue skulpturale Dimension (Valley Curtain, Running Fence, Surrounded Islands, Biscayne Bay, Pont Neuf in Paris, Reichstag in Berlin…).
Christo und Jeanne-Claude zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Projekte selbst vertreten und mit eigenen Mitteln realisieren. Für jedes davon erstellen sie vorbereitende Zeichnungen, Grafikarbeiten (Lithografien und Siebdrucke), Collagen, Modelle und Filme, deren Verkauf das jeweilige Vorhaben finanziert. „The Gates“, ihre letzte Realisierung, wurde Anfang 2005 in New York vorgestellt. Es handelt sich um einen 37 Kilometer langen Rundweg durch den Central Park, gesäumt von 7.500 Toren, eingefasst in orangen Stoff. Ihre nächste Realisierung trägt den Titel „Over the Arkansas River“; sie wird in Colorado installiert.
Christo verstarb im Alter von achtundachtzig Jahren am 31. Mai 2020.
Der Verkäufer stellt sich vor
Offset-Lithografie von Christo (*)
Über das Projekt „Surrounded Islands“, umgesetzt in Kalifornien.
Veröffentlicht von Carl Flach und Achenbach Art Edition, Düsseldorf.
Ausgegeben auf Fine-Art‑Glanzkarton (170 g)
Spezifikationen:
- Blattabmessungen: 63,5 x 99 cm
- Jahr: 1982
- Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt, stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand).
- Provenienz: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einer verstärkten Kartonverpackung verschickt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand beinhaltet außerdem eine Transportversicherung in Höhe des Endwerts des Werks mit vollständiger Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Christo Vladimirov Javacheff wurde 1935 in Babrovo (Bulgarien) geboren. Er studierte Bildende Kunst in Sofia von 1952 bis 1956. Christo ließ sich 1958 in Paris nieder und traf Jeanne-Claude de Guillebon, die im selben Jahr geboren wurde wie er. Sie heiraten und beschließen, ihre kreativen Talente zu bündeln. Die erste Ausstellung beider Künstler fand 1961 statt. In demselben Jahr entwickelten sie Verpackungen im Hafen von Köln. Im folgenden Jahr, als Protest gegen die Berliner Mauer, realisieren sie in Paris, Rue Visconti, eine gigantische Anordnung, bei der Öl- und Benzinfässer gestapelt werden. Diese Periode markiert den Ausgangspunkt tausender Vorschläge, darunter zahlreiche Verpackungsprojekte poetischer und gigantischer Art, die Vergänglichkeit als künstlerischen Ausdruck manifestieren wollen.
Das Paar zieht 1964 nach New York und Christo und Jeanne-Claude werden US-amerikanische Staatsbürger. Sie erobern den Raum, wickeln, schneiden zu, färben Monumente und Landschaften nach ihrer Wahl und verleihen so städtischen, ländlichen oder maritimen Szenerien eine neue skulpturale Dimension (Valley Curtain, Running Fence, Surrounded Islands, Biscayne Bay, Pont Neuf in Paris, Reichstag in Berlin…).
Christo und Jeanne-Claude zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Projekte selbst vertreten und mit eigenen Mitteln realisieren. Für jedes davon erstellen sie vorbereitende Zeichnungen, Grafikarbeiten (Lithografien und Siebdrucke), Collagen, Modelle und Filme, deren Verkauf das jeweilige Vorhaben finanziert. „The Gates“, ihre letzte Realisierung, wurde Anfang 2005 in New York vorgestellt. Es handelt sich um einen 37 Kilometer langen Rundweg durch den Central Park, gesäumt von 7.500 Toren, eingefasst in orangen Stoff. Ihre nächste Realisierung trägt den Titel „Over the Arkansas River“; sie wird in Colorado installiert.
Christo verstarb im Alter von achtundachtzig Jahren am 31. Mai 2020.
