Silber - Armband - Ägyptischer Armreif





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker Silberaind? Armband aus Silber, Ägypten, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Antikes ringförmiges Armband mit Klappverschluss ("à manetta") und originalem Dorn.
Der Schmuck greift das Modell auf und verarbeitet es zu der berühmten Paararmbänder Ramses I., in dem eine zweiköpfige Ente abgebildet ist, heute im Ägyptischen Museum Kairo.
Jedes Armband ist aus Gold und besteht aus zwei Teilen, die durch ein Scharnier verbunden sind. Die Verzierung wird durch Granulation realisiert und basiert auf geometrischen Motiven. Im oberen Teil ist eine zweiköpfige Ente bzw. Gans mit nach hinten gerichteten Hals dargestellt, deren Körper aus einem Stück Lapis-Lazuli gebildet ist; auch der Schwanz zeigt eine geometrische Granulationsverzierung; im unteren Teil befinden sich siebzehn parallele glatte oder gestreifte Leisten, die durch ein Blatt Gold verbunden sind. Neben der Verschlussstelle sind die Cartouches Ramses I. repousé eingraviert; dies deutet darauf hin, dass die Armbänder eine Gabe des Königs an die Katzengöttin Bastet waren.
Die wertvollen Schmuckstücke stammen aus der XIX. Dynastie (1279–1212 v. Chr.) und kommen höchstwahrscheinlich aus Bubastis (Bubasti).
Dieser Armband aus dicker Silberblech, geschnitzt, ziseliert und fein dekoriert, zeigt also eine Ente oder Gans mit dem Kopf merkwürdig nach hinten gedreht. Wie das Vorbild, dem er sich anschmiegt, ist er in zwei halbrunde Teile gegliedert, die durch eine verdeckte Verschlussmöglichkeit mittels eines Silberstifts verbunden sind. Hervorragender Erhaltungszustand dieses kostbaren und raffinierten antiken Schmucks, der seine gesamte originale Patina bewahrt.
Pieza Unica, tragefertig,
DIMENSIONEN
Maße Armband: außen ca. 7 cm x 6,3 cm;
Innenumfang ca. 6 x 6 cm.
Oberes Bandbreite max. 3,8 cm; unteres Bandbreite 1,8 cm.
Gewicht 51 g.
Antiker Silberaind? Armband aus Silber, Ägypten, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Antikes ringförmiges Armband mit Klappverschluss ("à manetta") und originalem Dorn.
Der Schmuck greift das Modell auf und verarbeitet es zu der berühmten Paararmbänder Ramses I., in dem eine zweiköpfige Ente abgebildet ist, heute im Ägyptischen Museum Kairo.
Jedes Armband ist aus Gold und besteht aus zwei Teilen, die durch ein Scharnier verbunden sind. Die Verzierung wird durch Granulation realisiert und basiert auf geometrischen Motiven. Im oberen Teil ist eine zweiköpfige Ente bzw. Gans mit nach hinten gerichteten Hals dargestellt, deren Körper aus einem Stück Lapis-Lazuli gebildet ist; auch der Schwanz zeigt eine geometrische Granulationsverzierung; im unteren Teil befinden sich siebzehn parallele glatte oder gestreifte Leisten, die durch ein Blatt Gold verbunden sind. Neben der Verschlussstelle sind die Cartouches Ramses I. repousé eingraviert; dies deutet darauf hin, dass die Armbänder eine Gabe des Königs an die Katzengöttin Bastet waren.
Die wertvollen Schmuckstücke stammen aus der XIX. Dynastie (1279–1212 v. Chr.) und kommen höchstwahrscheinlich aus Bubastis (Bubasti).
Dieser Armband aus dicker Silberblech, geschnitzt, ziseliert und fein dekoriert, zeigt also eine Ente oder Gans mit dem Kopf merkwürdig nach hinten gedreht. Wie das Vorbild, dem er sich anschmiegt, ist er in zwei halbrunde Teile gegliedert, die durch eine verdeckte Verschlussmöglichkeit mittels eines Silberstifts verbunden sind. Hervorragender Erhaltungszustand dieses kostbaren und raffinierten antiken Schmucks, der seine gesamte originale Patina bewahrt.
Pieza Unica, tragefertig,
DIMENSIONEN
Maße Armband: außen ca. 7 cm x 6,3 cm;
Innenumfang ca. 6 x 6 cm.
Oberes Bandbreite max. 3,8 cm; unteres Bandbreite 1,8 cm.
Gewicht 51 g.
