Antonio Sciacca (1957) - The Rider and the Turtle






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The Rider and the Turtle, ein originales Werk aus 2006 in Ölmalerei mit Mischtechnik des italienischen Künstlers Antonio Sciacca, 34 × 38 cm, Gewicht 2 kg, handschriftlich signiert und in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In The Rider and the Turtle präsentiert Antonio Sciacca eine skulpturale Komposition, die auf klassische Mythologie und allegorische Tradition zurückgreift. Eine vergoldete männliche Gestalt, in Bronze-Ebene wirkend, thront auf einer Schildkröte und führt sie mit Zügeln voran. Die Szene wird auf einem Sockel aufgeführt, der in tiefrotem Stoff gehüllt ist und den Eindruck verstärkt, ein vom Lauf der Zeit losgelöstes Objekt in eine kontemplative Umgebung gestellt zu sein.
Das Werk ruft die Bildsprache der Antike hervor, in der menschliche und tierische Formen oft in symbolischen Erzählungen gebunden sind. Die Schildkröte, traditionell mit Ausdauer, Langsamkeit und dem Vergehen der Zeit assoziiert, kontrastiert mit der dynamischen Haltung des Reiters. Dieser juxtapose führt zu einer ruhigen Spannung zwischen Bewegung und Zurückhaltung, Kontrolle und Unvermeidlichkeit.
Sciaccas Behandlung der Oberfläche ist zentral für die Komposition. Der metallische Glanz der Figur steht im Kontrast zur texturierten Schale der Schildkröte, während der rote Drapierte darunter Wärme und Tiefe einführt. Wie in vielen seiner Arbeiten widersteht das Gemälde einer direkten Erzählung und bietet stattdessen ein allegorisches Bild, in dem sich Bedeutung durch Gleichgewicht und Gegenüberstellung entfaltet. Das Ergebnis ist ein kontemplatives Stillleben, das klassische Referenz und zeitgenössische Interpretation verbindet.
Künstlerbiografie:
Antonio Sciacca (geboren 1970, Sizilien) ist ein renommierter italienischer Maler, der für seine feine Verschmelzung von klassischer Technik und zeitgenössischer Sensibilität bekannt ist. Seine Arbeit zeugt von einer tiefen Ehrfurcht vor den Traditionen der Renaissance und des Neoklassizismus, die durch eine intime und moderne Linse neu interpretiert werden. Sciasas Porträts zeichnen sich durch stille Kraft, psychologische Tiefe und technische Präzision aus und integrieren oft mythologische oder historische Motive als Meditationen über Kontinuität und Schönheit. International ausgestellt, stehen seine Gemälde als Zeugnis für den dauernden Dialog zwischen Kunst, Menschlichkeit und Zeit.
In The Rider and the Turtle präsentiert Antonio Sciacca eine skulpturale Komposition, die auf klassische Mythologie und allegorische Tradition zurückgreift. Eine vergoldete männliche Gestalt, in Bronze-Ebene wirkend, thront auf einer Schildkröte und führt sie mit Zügeln voran. Die Szene wird auf einem Sockel aufgeführt, der in tiefrotem Stoff gehüllt ist und den Eindruck verstärkt, ein vom Lauf der Zeit losgelöstes Objekt in eine kontemplative Umgebung gestellt zu sein.
Das Werk ruft die Bildsprache der Antike hervor, in der menschliche und tierische Formen oft in symbolischen Erzählungen gebunden sind. Die Schildkröte, traditionell mit Ausdauer, Langsamkeit und dem Vergehen der Zeit assoziiert, kontrastiert mit der dynamischen Haltung des Reiters. Dieser juxtapose führt zu einer ruhigen Spannung zwischen Bewegung und Zurückhaltung, Kontrolle und Unvermeidlichkeit.
Sciaccas Behandlung der Oberfläche ist zentral für die Komposition. Der metallische Glanz der Figur steht im Kontrast zur texturierten Schale der Schildkröte, während der rote Drapierte darunter Wärme und Tiefe einführt. Wie in vielen seiner Arbeiten widersteht das Gemälde einer direkten Erzählung und bietet stattdessen ein allegorisches Bild, in dem sich Bedeutung durch Gleichgewicht und Gegenüberstellung entfaltet. Das Ergebnis ist ein kontemplatives Stillleben, das klassische Referenz und zeitgenössische Interpretation verbindet.
Künstlerbiografie:
Antonio Sciacca (geboren 1970, Sizilien) ist ein renommierter italienischer Maler, der für seine feine Verschmelzung von klassischer Technik und zeitgenössischer Sensibilität bekannt ist. Seine Arbeit zeugt von einer tiefen Ehrfurcht vor den Traditionen der Renaissance und des Neoklassizismus, die durch eine intime und moderne Linse neu interpretiert werden. Sciasas Porträts zeichnen sich durch stille Kraft, psychologische Tiefe und technische Präzision aus und integrieren oft mythologische oder historische Motive als Meditationen über Kontinuität und Schönheit. International ausgestellt, stehen seine Gemälde als Zeugnis für den dauernden Dialog zwischen Kunst, Menschlichkeit und Zeit.
