Vicente Soler Pallardó (1930) - Tras el telón





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses magnífico Kunstwerk von Soler, das den privaten und nachdenklichen Moment einer tanzenden Pausenballetttänzerin zeigt und die Menschlichkeit und Sensibilität hinter der Kunst des Balletts offenbart. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die herausragende bildnerische Qualität, die es vermittelt.
· Rahmenmaße: 27x20x4 cm.
· Werkmaße: 20x13 cm.
· Öl auf Holztafel, signiert von Hand vom Künstler in der linken Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung der Lose.
Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten vorhanden.
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Dieses Gemälde zeigt die Gestalt einer jungen Tänzerin, eingefangen in einem intimen und stillen Augenblick, sitzend in einem dunklen Raum, der an die abgeschirmte Atmosphäre eines Umkleideraums oder an die Seite einer Bühne erinnert. Die Komposition wird von der weiblichen Figur dominiert, die aus einem fast schwarzen Hintergrund emporragt und einen starken Kontrast schafft, der alle Aufmerksamkeit auf ihren Körper und ihre Geste lenkt. Die Beleuchtung fällt seitlich auf Haut und Kleidung und modelliert zärtlich die Formen, hebt die Weichheit der Konturen hervor. Die Szene vermittelt Besinnung und ein Gefühl der Pause, als ob die Zeit mitten im künstlerischen Alltag stillgestanden wäre.
Die Tänzerin sitzt seitlich, der Oberkörper leicht gedreht und das Gesicht in die Dunkelheit gericht, vermeidet direkten Blickkontakt zum Betrachter. Ihr Gesicht ist introspektiv und gelassen, mit einem Blick, der in ihre eigenen Gedanken zu verschwinden scheint. Die hochgesteckte Haarfrisur räumt den Hals- und Rückenbereich frei, sodass das Licht diese Zone mit einem warmen Glanz streichelt, der die Anatomie betont. Der Tutu, in heller, zarter Farbgebung, breitet sich um die Taille herum aus und hat ein leichtes Volumen, das im Kontrast zur dunklen Umgebung steht und einen leuchtenden Heiligenschein um ihre Figur erzeugt.
Die Beine, lang gestreckt und definiert, zeigen die Anspannung, die die Technik des Balletts verlangt. Ein Bein ruht leicht gebeugt, während das andere zum Boden hin verlängert wird in einer eleganten Pose, mit eng anliegenden Schuhen, die Disziplin und den körperlichen Aufwand in ihrer Kunst offenbaren. Die Haltung verbindet Anmut und Natürlichkeit, weicht dem spektakulären Gestenabseits und bietet eine menschlichere, nahbare Sicht der Tänzerin. Sie führt keinen Schritt vor dem Publikum aus, sondern lebt einen privaten Moment zwischen Akt und Akt.
Der dunkle Hintergrund erfüllt eine wesentliche Funktion in der Komposition, dient als neutrales Vorhang, der die Präsenz der Figur verstärkt. Das Fehlen zusätzlicher Elemente eliminiert Ablenkungen und fokussiert die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis von Licht und Körper. Die Atmosphäre vermittelt Stille, Konzentration und eine leichte Melancholie. Der Kontrast zwischen der Zartheit der Kleidung und der Tiefe des Schattens erzeugt eine visuelle Spannung, die der Szene eine zurückhaltende Dramatik verleiht.
Das Werk gelingt es, Stärke und Zerbrechlichkeit in einem Bild zu vereinen. Die Tänzerin erscheint als Symbol von Disziplin, Schönheit und Verletzlichkeit, eingefangen in einem Moment, in dem die Show in den Hintergrund tritt und die Person hinter der Figur hervorkommt. Die vertikale Komposition in Kombination mit der sanften Lichtabstufung schafft eine intime Szene, die zur ruhigen Kontemplation einlädt.
Insgesamt. Das Werk repräsentiert die Intimität und Reflexion einer Tänzerin in einem Pausenmoment und zeigt die menschliche, stille Seite, die sich hinter der Disziplin und Anmut der Bühnenkunst verbirgt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses magnífico Kunstwerk von Soler, das den privaten und nachdenklichen Moment einer tanzenden Pausenballetttänzerin zeigt und die Menschlichkeit und Sensibilität hinter der Kunst des Balletts offenbart. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die herausragende bildnerische Qualität, die es vermittelt.
· Rahmenmaße: 27x20x4 cm.
· Werkmaße: 20x13 cm.
· Öl auf Holztafel, signiert von Hand vom Künstler in der linken Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung der Lose.
Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten vorhanden.
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Dieses Gemälde zeigt die Gestalt einer jungen Tänzerin, eingefangen in einem intimen und stillen Augenblick, sitzend in einem dunklen Raum, der an die abgeschirmte Atmosphäre eines Umkleideraums oder an die Seite einer Bühne erinnert. Die Komposition wird von der weiblichen Figur dominiert, die aus einem fast schwarzen Hintergrund emporragt und einen starken Kontrast schafft, der alle Aufmerksamkeit auf ihren Körper und ihre Geste lenkt. Die Beleuchtung fällt seitlich auf Haut und Kleidung und modelliert zärtlich die Formen, hebt die Weichheit der Konturen hervor. Die Szene vermittelt Besinnung und ein Gefühl der Pause, als ob die Zeit mitten im künstlerischen Alltag stillgestanden wäre.
Die Tänzerin sitzt seitlich, der Oberkörper leicht gedreht und das Gesicht in die Dunkelheit gericht, vermeidet direkten Blickkontakt zum Betrachter. Ihr Gesicht ist introspektiv und gelassen, mit einem Blick, der in ihre eigenen Gedanken zu verschwinden scheint. Die hochgesteckte Haarfrisur räumt den Hals- und Rückenbereich frei, sodass das Licht diese Zone mit einem warmen Glanz streichelt, der die Anatomie betont. Der Tutu, in heller, zarter Farbgebung, breitet sich um die Taille herum aus und hat ein leichtes Volumen, das im Kontrast zur dunklen Umgebung steht und einen leuchtenden Heiligenschein um ihre Figur erzeugt.
Die Beine, lang gestreckt und definiert, zeigen die Anspannung, die die Technik des Balletts verlangt. Ein Bein ruht leicht gebeugt, während das andere zum Boden hin verlängert wird in einer eleganten Pose, mit eng anliegenden Schuhen, die Disziplin und den körperlichen Aufwand in ihrer Kunst offenbaren. Die Haltung verbindet Anmut und Natürlichkeit, weicht dem spektakulären Gestenabseits und bietet eine menschlichere, nahbare Sicht der Tänzerin. Sie führt keinen Schritt vor dem Publikum aus, sondern lebt einen privaten Moment zwischen Akt und Akt.
Der dunkle Hintergrund erfüllt eine wesentliche Funktion in der Komposition, dient als neutrales Vorhang, der die Präsenz der Figur verstärkt. Das Fehlen zusätzlicher Elemente eliminiert Ablenkungen und fokussiert die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis von Licht und Körper. Die Atmosphäre vermittelt Stille, Konzentration und eine leichte Melancholie. Der Kontrast zwischen der Zartheit der Kleidung und der Tiefe des Schattens erzeugt eine visuelle Spannung, die der Szene eine zurückhaltende Dramatik verleiht.
Das Werk gelingt es, Stärke und Zerbrechlichkeit in einem Bild zu vereinen. Die Tänzerin erscheint als Symbol von Disziplin, Schönheit und Verletzlichkeit, eingefangen in einem Moment, in dem die Show in den Hintergrund tritt und die Person hinter der Figur hervorkommt. Die vertikale Komposition in Kombination mit der sanften Lichtabstufung schafft eine intime Szene, die zur ruhigen Kontemplation einlädt.
Insgesamt. Das Werk repräsentiert die Intimität und Reflexion einer Tänzerin in einem Pausenmoment und zeigt die menschliche, stille Seite, die sich hinter der Disziplin und Anmut der Bühnenkunst verbirgt.

