Alois Hans Schram (Austrian 1864 - 1919) - Vision (original title)






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Vision von Alois Hans Schram, originales österreichisches Werk aus 1908, Pastell auf Karton, Mythologie-Thema, 38,8 × 33,5 cm gerahmt (22,5 × 27,5 cm ungerahmt), unten links signiert, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Symbolistisches Gemälde mit dem ursprünglichen Titel des Künstlers „Vision“, zeigt eine Waldnymphe mit Reh und wurde 1908 von dem renommierten österreichischen Porträt- und Genremaler Professor Hans Alois Schramm (Schramm) geschaffen, geboren 1864 in Wien, gestorben 1919 in Wien.
Alois Hans Schramm studierte an der Wiener Akademie bei Hans Makart und J. M. Trenkwald. Er erhielt den 3. Staatspreis und ein zweijähriges Studienstipendium für eine Reise nach Rom (1889–1890). Von hier aus reiste er nach Frankreich (1893/1894), England, Spanien, Sizilien, Griechenland, Ägypten und Syrien. Seit 1891 ist er wieder in Wien und 1892 erhielt er die 2. Silbermedaille, 1902 die Erzherzog-Carl-Medaille und 1908 die Große Staatliche Goldmedaille. Seine Werke befinden sich in den Museen von Wien und Denver. Seit 1890 war er Mitglied der Künstlervereinigung „Kuenstlerhaus“.
Literatur: auf Deutsch: Prof. H. Fuchs „Österreichische Maler des 19. Jahrhunderts“, Wien, 1975, „Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler…“, Leipzig, 1999
Inschrift: unten links signiert.
Technik: Mischtechnik auf Karton. Originaler Periodenrahmen.
Maße: ungerahmt Breite 8 3/4
Der Verkäufer stellt sich vor
Symbolistisches Gemälde mit dem ursprünglichen Titel des Künstlers „Vision“, zeigt eine Waldnymphe mit Reh und wurde 1908 von dem renommierten österreichischen Porträt- und Genremaler Professor Hans Alois Schramm (Schramm) geschaffen, geboren 1864 in Wien, gestorben 1919 in Wien.
Alois Hans Schramm studierte an der Wiener Akademie bei Hans Makart und J. M. Trenkwald. Er erhielt den 3. Staatspreis und ein zweijähriges Studienstipendium für eine Reise nach Rom (1889–1890). Von hier aus reiste er nach Frankreich (1893/1894), England, Spanien, Sizilien, Griechenland, Ägypten und Syrien. Seit 1891 ist er wieder in Wien und 1892 erhielt er die 2. Silbermedaille, 1902 die Erzherzog-Carl-Medaille und 1908 die Große Staatliche Goldmedaille. Seine Werke befinden sich in den Museen von Wien und Denver. Seit 1890 war er Mitglied der Künstlervereinigung „Kuenstlerhaus“.
Literatur: auf Deutsch: Prof. H. Fuchs „Österreichische Maler des 19. Jahrhunderts“, Wien, 1975, „Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler…“, Leipzig, 1999
Inschrift: unten links signiert.
Technik: Mischtechnik auf Karton. Originaler Periodenrahmen.
Maße: ungerahmt Breite 8 3/4
