Mittelalterlich Bronze Ausgezeichneter Signetring – „H“ für Herkules, Symbol der Stärke (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Ausgezeichneter mittelalterlicher Signet-Ring aus Bronze mit graviertem 'H'-Monogramm am Bez žel der Ringkopf, Datierung ca. 13.–15. Jahrhundert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Ausgezeichneter mittelalterlicher Signet-Ring – mit graviertem „H“-Monogramm, persönliches Symbol (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Ring (Signet-Ring)
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Europa
Periode: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Außendurchmesser: 22,90 ± mm
Innendurchmesser: 18,72 ± mm
Gewicht: 4,80 ± g
Beschreibung
Dieser bronze Signet-Ring zeichnet sich durch eine deutlich gravierte „H“ auf dem zentralen Bezels aus, was der mittelalterlichen Tradition persönlicher Ringe entspricht, die Initialen oder monogrammartige Symbole tragen.
Im Mittelalter (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.) wurden solche Einbuchstaben-Gravuren häufig mit persönlicher Identität, Eigentum oder Zugehörigkeit in Verbindung gebracht. Anstelle einer Referenz auf eine bestimmte mythologische Figur diente der Buchstabe „H“ wahrscheinlich als Initiale – möglicherweise repräsentiert er den Namen des Trägers, eine familiäre Linie oder ein symbolisches persönliches Zeichen.
Ringe dieser Art wurden oft als Signet-Geräte verwendet, die Dokumente versiegeln oder Besitz markieren konnten, und zugleich als sichtbare Indikatoren von Status und Identität innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft dienten.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina, die dem Alter und einer langjährigen Einbettung entspricht. Geringfügige Unregelmäßigkeiten und abgedämpfte Gravurlinien stützen zudem die Antiquität des Objekts und dessen langjährige Nutzung.
Insgesamt stellt der Ring ein raffiniertes Beispiel für mittelalterliche persönliche Verzierung dar, bei dem Einfachheit der Form mit einer starken symbolischen Identität verbunden ist – eine direkte und greifbare Verbindung zu der Person, die ihn einst trug.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach Prinzipien der Transparenz, der wissenschaftlichen Konsistenz und des guten Glaubens. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbabstufungen angepasst, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bildgebung die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen kann, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet sind. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Ausgezeichneter mittelalterlicher Signet-Ring – mit graviertem „H“-Monogramm, persönliches Symbol (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Ring (Signet-Ring)
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Europa
Periode: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Außendurchmesser: 22,90 ± mm
Innendurchmesser: 18,72 ± mm
Gewicht: 4,80 ± g
Beschreibung
Dieser bronze Signet-Ring zeichnet sich durch eine deutlich gravierte „H“ auf dem zentralen Bezels aus, was der mittelalterlichen Tradition persönlicher Ringe entspricht, die Initialen oder monogrammartige Symbole tragen.
Im Mittelalter (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.) wurden solche Einbuchstaben-Gravuren häufig mit persönlicher Identität, Eigentum oder Zugehörigkeit in Verbindung gebracht. Anstelle einer Referenz auf eine bestimmte mythologische Figur diente der Buchstabe „H“ wahrscheinlich als Initiale – möglicherweise repräsentiert er den Namen des Trägers, eine familiäre Linie oder ein symbolisches persönliches Zeichen.
Ringe dieser Art wurden oft als Signet-Geräte verwendet, die Dokumente versiegeln oder Besitz markieren konnten, und zugleich als sichtbare Indikatoren von Status und Identität innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft dienten.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina, die dem Alter und einer langjährigen Einbettung entspricht. Geringfügige Unregelmäßigkeiten und abgedämpfte Gravurlinien stützen zudem die Antiquität des Objekts und dessen langjährige Nutzung.
Insgesamt stellt der Ring ein raffiniertes Beispiel für mittelalterliche persönliche Verzierung dar, bei dem Einfachheit der Form mit einer starken symbolischen Identität verbunden ist – eine direkte und greifbare Verbindung zu der Person, die ihn einst trug.
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Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbabstufungen angepasst, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bildgebung die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen kann, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet sind. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
