Mittelalterlich Bronze Ausgezeichnetes Signet-Ring Poseidon Symbol der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter mittelalterlicher Signet-Ring mit Symbol der Poseidon-Kraft, aus Bronze gegossen, ca. 13.–15. Jh. n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand, Außendurchmesser 27,81 mm, Innendurchmesser 24,81 mm, Gewicht 5,22 g, 2026 aus den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Hervorragender mittelalterlicher Siegelring – maritimes Symbol der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.)
Objekttyp: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliches Europa
Periode: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (vermutlich Bronze)
Technik: Gießen, Oberflächenbearbeitung
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Außendurchmesser: 27,81 ± mm
Innendurchmesser: 24,81 ± mm
Gewicht: 5,22 ± g
Beschreibung
Dieser Ring, der sich durch seinen breiten Bund und ein durchgehendes dekoratives Schema auszeichnet, lässt sich der Mittelalterzeit zuordnen (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.), einer Epoche, in der symbolische Verzierung eine wichtige Rolle bei der Ausdrucksweise von Identität, Glauben und sozialem Status spielte.
Die Außenfläche präsentiert eine fließende, organische Komposition, die durch kontrastierende Tonwerte wiedergegeben wird und sich über die Zeit vermutlich durch natürliche Patinierung verstärkt hat. Das Design – bestehend aus verschlungenen, wellenartigen Formen und vegetativen Rollwerkornamenten – spiegelt eine stilisierte dekorative Sprache wider, die in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig anzutreffen ist. Solche Motive können maritimes oder Naturbedeutungen hervorrufen, die im weiteren Kontext von Bewegung, Kontinuität und elementarer Kraft interpretiert werden.
Ringe dieser Art, insbesondere solche mit ununterbrochenen ornamental geprägten Bändern, wurden oft als persönliche Signaturen getragen. Über ihre dekorative Funktion hinaus konnten sie Status, Zugehörigkeit oder symbolische Bedeutung widerspiegeln, geformt durch die visuelle Sprache der mittelalterlichen Welt.
Die Oberfläche zeigt stabile altersbedingte Abnutzung und mineralische Ablagerungen, die typisch für eine langanhaltende Begrabung sind. Die abgeflachten Konturen und Unregelmäßigkeiten stützen zudem die Alterstellung und den authentischen Alterungsprozess.
Insgesamt repräsentiert dieser Ring ein überzeugendes Beispiel mittelalterlicher Handwerkskunst, bei der abstrakte Verzierung und symbolischer Ausdruck zusammentreffen – eine greifbare Verbindung zur ästhetischen und kulturellen Welt des Mittelalters.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, der wissenschaftlichen Konsistenz und dem guten Glauben. Im Rahmen dieses Konzepts wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder unter Umständen die Größenwahrnehmung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen Hochwahrscheinlichkeitsbeurteilungen aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenaussagen dar. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, was außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument sowie ein unabhängiger Gutachtenbericht in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Hervorragender mittelalterlicher Siegelring – maritimes Symbol der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.)
Objekttyp: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliches Europa
Periode: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (vermutlich Bronze)
Technik: Gießen, Oberflächenbearbeitung
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Außendurchmesser: 27,81 ± mm
Innendurchmesser: 24,81 ± mm
Gewicht: 5,22 ± g
Beschreibung
Dieser Ring, der sich durch seinen breiten Bund und ein durchgehendes dekoratives Schema auszeichnet, lässt sich der Mittelalterzeit zuordnen (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.), einer Epoche, in der symbolische Verzierung eine wichtige Rolle bei der Ausdrucksweise von Identität, Glauben und sozialem Status spielte.
Die Außenfläche präsentiert eine fließende, organische Komposition, die durch kontrastierende Tonwerte wiedergegeben wird und sich über die Zeit vermutlich durch natürliche Patinierung verstärkt hat. Das Design – bestehend aus verschlungenen, wellenartigen Formen und vegetativen Rollwerkornamenten – spiegelt eine stilisierte dekorative Sprache wider, die in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig anzutreffen ist. Solche Motive können maritimes oder Naturbedeutungen hervorrufen, die im weiteren Kontext von Bewegung, Kontinuität und elementarer Kraft interpretiert werden.
Ringe dieser Art, insbesondere solche mit ununterbrochenen ornamental geprägten Bändern, wurden oft als persönliche Signaturen getragen. Über ihre dekorative Funktion hinaus konnten sie Status, Zugehörigkeit oder symbolische Bedeutung widerspiegeln, geformt durch die visuelle Sprache der mittelalterlichen Welt.
Die Oberfläche zeigt stabile altersbedingte Abnutzung und mineralische Ablagerungen, die typisch für eine langanhaltende Begrabung sind. Die abgeflachten Konturen und Unregelmäßigkeiten stützen zudem die Alterstellung und den authentischen Alterungsprozess.
Insgesamt repräsentiert dieser Ring ein überzeugendes Beispiel mittelalterlicher Handwerkskunst, bei der abstrakte Verzierung und symbolischer Ausdruck zusammentreffen – eine greifbare Verbindung zur ästhetischen und kulturellen Welt des Mittelalters.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, der wissenschaftlichen Konsistenz und dem guten Glauben. Im Rahmen dieses Konzepts wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder unter Umständen die Größenwahrnehmung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen Hochwahrscheinlichkeitsbeurteilungen aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenaussagen dar. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, was außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument sowie ein unabhängiger Gutachtenbericht in PDF-Format bereitgestellt werden.
