Edith Sont (1939) - Hueloa






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Edith Sont (1939) lebt und arbeitet in Amsterdam, sie ist eine klassisch ausgebildete Künstlerin.
Während ihres Studiums an der Rietveld Akademie war Zeichnen die Grundlage und Malen das Ziel.
„Wenn ich mit einem Gemälde beginne, habe ich eine Idee. Um zu wissen, ob es eine gute Idee ist, muss ich es malen. Beim Malen entsteht oft eine Idee für ein neues Gemälde. Und wieder ist das Einzige, was ich tun kann, das Malen.“
Und so verschiebt sich das Thema, so attraktiv es auch ist.
Es scheint, als erschaffe das Gemälde sich selbst.
Während sie an dem entstehenden Gemälde arbeitet, entsteht das Gemälde, an dem sie arbeitet.
Ihre Vorliebe für Fantasie-Architektur und Landschaftsgärten führte sie schließlich zu Bäumen und Wäldern.
Konstanten dabei sind Licht und Raum.
„Mein geliebtes Thema ist räumlich, man muss hindurchgehen können.
Ein Maler ist immer auf der Suche nach dem Licht, doch in dunklen Wäldern ist es eine bildliche Notwendigkeit.
Das Spiel von Licht und Dunkel, von Vorder- und Hintergrund, verleiht meinen Zeichnungen und Gemälden eine dritte Dimension.“
Die bestehende Natur ist also der Anfang, den sie anschließend in ihre Hand nehmen lässt, aber eigentlich erfindet die Zeichnung sich doch selbst…
Was bleibt, ist ein Raum, der existieren kann, in dem man bis zum Ende umhergehen kann.
„Denn das Schönste des Waldes ist doch dort, wo er endet.“
Der Verkäufer stellt sich vor
Edith Sont (1939) lebt und arbeitet in Amsterdam, sie ist eine klassisch ausgebildete Künstlerin.
Während ihres Studiums an der Rietveld Akademie war Zeichnen die Grundlage und Malen das Ziel.
„Wenn ich mit einem Gemälde beginne, habe ich eine Idee. Um zu wissen, ob es eine gute Idee ist, muss ich es malen. Beim Malen entsteht oft eine Idee für ein neues Gemälde. Und wieder ist das Einzige, was ich tun kann, das Malen.“
Und so verschiebt sich das Thema, so attraktiv es auch ist.
Es scheint, als erschaffe das Gemälde sich selbst.
Während sie an dem entstehenden Gemälde arbeitet, entsteht das Gemälde, an dem sie arbeitet.
Ihre Vorliebe für Fantasie-Architektur und Landschaftsgärten führte sie schließlich zu Bäumen und Wäldern.
Konstanten dabei sind Licht und Raum.
„Mein geliebtes Thema ist räumlich, man muss hindurchgehen können.
Ein Maler ist immer auf der Suche nach dem Licht, doch in dunklen Wäldern ist es eine bildliche Notwendigkeit.
Das Spiel von Licht und Dunkel, von Vorder- und Hintergrund, verleiht meinen Zeichnungen und Gemälden eine dritte Dimension.“
Die bestehende Natur ist also der Anfang, den sie anschließend in ihre Hand nehmen lässt, aber eigentlich erfindet die Zeichnung sich doch selbst…
Was bleibt, ist ein Raum, der existieren kann, in dem man bis zum Ende umhergehen kann.
„Denn das Schönste des Waldes ist doch dort, wo er endet.“
