Ugo La Pietra (1938) - Cerchiamo la forma





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Ugo La Pietra Cerchiamo la forma, eine 1976 limitierte Serigrafie (16/35) aus Italien, 70 × 50 cm, Architekturthema in zeitgenössischem Stil, handschriftlich signiert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk realisiert in 35 Exemplaren im Jahr 1976 für die Cooperativa di Via Maroncelli in Mailand – ein selbstverwalteter Raum von einer Gruppe von Künstlern, zu denen La Pietra, Fabro, Vaccari, Spagnulo, Tadini, Trotta, Boriani, De Vecchi, Carrega, Nagasawa u. a. gehören. Das Werk, von Hand hergestellt, besteht aus einem fotografischen Teil und einem gezeichneten Teil. Exemplar 16/35
Geboren 1938 in Bussi sul Tirino (Pescara), stammt aus Arpino (Frosinone), lebt und arbeitet in Mailand, wo er 1964 sein Architekturstudium am Politecnico abschloss.
Ugo La Pietra, Architekt von Beruf, definiert sich seit 1960 als Forscher im System der Kommunikation und der visuellen Künste, bewegt er sich zugleich in den Bereichen Kunst und Entwurf. Ein unermüdlicher Experimentator, hat er verschiedene Strömungen durchlaufen (von der Signa-Malerei über konzeptuelle Kunst, von narrativer Kunst bis zu Künstlerfilmen) und verschiedenste Medien genutzt, wobei seine Forschungen in der Theorie des „System des Ungleichgewichts“ – autonomer Ausdruck innerhalb des Radical Design – und in wichtigen soziologischen Themen wie „La casa telematica“ (MoMA, New York, 1972 – Messe Mailand, 1983), „Beziehung zwischen realem Raum und virtuellem Raum“ (Triennale Milano 1979, 1992), „Das Neoeklektische Haus“ (Abitare il tempo, 1990), „Kultur des Badens“ (Zentrum Culturale Cattolica, 1985/95) konkretisiert wurden. Er hat seine Arbeit durch zahlreiche Ausstellungen in Italien und im Ausland sowie in mehreren Ausstellungen der Triennale Milano, der Biennale di Venezia, dem Musée d’Art Contemporain de Lyon, dem FRAC-Museum in Orléans, dem Museum der Keramik Faenza, der Fondation Ragghianti in Lucca, der Fondation Mudima in Mailand, dem MA*GA-Museum in Gallarate kommuniziert. Immer schon vertritt er kritisch mit Werken und Objekten, mit theoretischer, didaktischer und verlegerischer Tätigkeit die humanistische, signifikante und territoriale Komponente von Kunst und Entwurf.
Werk realisiert in 35 Exemplaren im Jahr 1976 für die Cooperativa di Via Maroncelli in Mailand – ein selbstverwalteter Raum von einer Gruppe von Künstlern, zu denen La Pietra, Fabro, Vaccari, Spagnulo, Tadini, Trotta, Boriani, De Vecchi, Carrega, Nagasawa u. a. gehören. Das Werk, von Hand hergestellt, besteht aus einem fotografischen Teil und einem gezeichneten Teil. Exemplar 16/35
Geboren 1938 in Bussi sul Tirino (Pescara), stammt aus Arpino (Frosinone), lebt und arbeitet in Mailand, wo er 1964 sein Architekturstudium am Politecnico abschloss.
Ugo La Pietra, Architekt von Beruf, definiert sich seit 1960 als Forscher im System der Kommunikation und der visuellen Künste, bewegt er sich zugleich in den Bereichen Kunst und Entwurf. Ein unermüdlicher Experimentator, hat er verschiedene Strömungen durchlaufen (von der Signa-Malerei über konzeptuelle Kunst, von narrativer Kunst bis zu Künstlerfilmen) und verschiedenste Medien genutzt, wobei seine Forschungen in der Theorie des „System des Ungleichgewichts“ – autonomer Ausdruck innerhalb des Radical Design – und in wichtigen soziologischen Themen wie „La casa telematica“ (MoMA, New York, 1972 – Messe Mailand, 1983), „Beziehung zwischen realem Raum und virtuellem Raum“ (Triennale Milano 1979, 1992), „Das Neoeklektische Haus“ (Abitare il tempo, 1990), „Kultur des Badens“ (Zentrum Culturale Cattolica, 1985/95) konkretisiert wurden. Er hat seine Arbeit durch zahlreiche Ausstellungen in Italien und im Ausland sowie in mehreren Ausstellungen der Triennale Milano, der Biennale di Venezia, dem Musée d’Art Contemporain de Lyon, dem FRAC-Museum in Orléans, dem Museum der Keramik Faenza, der Fondation Ragghianti in Lucca, der Fondation Mudima in Mailand, dem MA*GA-Museum in Gallarate kommuniziert. Immer schon vertritt er kritisch mit Werken und Objekten, mit theoretischer, didaktischer und verlegerischer Tätigkeit die humanistische, signifikante und territoriale Komponente von Kunst und Entwurf.

