Bihari - 16th Century Quranic folio - Bihari Script - 1600





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine doppelseitige Qur’anic-Lithographie in Bihari-Schrift - Sultanat Indien, 16. Jahrhundert. Arabisches Manuskript auf Pergament, 13 Zeilen pro Seite, geschrieben in klarer Bihari-Schrift in schwarzer, roter und blauer Tinte, goldene Rosetten, zwischen Versen blau verzierte, Innenränder in Blau und Rot gerahmt. Kartonrahmen.\n\nAbmessungen des Blatts: 20,5 x 13,5 cm\nAbmessungen des Rahmens: 34 x 28 cm\n\n.\n\nDer Artikel wird per DHL versendet.\n\nDer Fragment ist in einer Schrift bekannt als Bihari, eine Variante des Naskh (Kursivschrift), typisch für Nordindien nach Timurische Eroberung und vor der Gründung der Mogul-Dynastie (ca. 1400–1525 n. Chr.). Die Bihari-Schrift ist erkennbar durch die Betonung der sublinearen Elemente der arabischen Buchstabenformen, verdickt in der Mitte und an den Enden wie Schwerter ausgehauen (James 1992b, 102). Der Begriff Bihari leitet sich von der Provinz Bihar in Ostindien ab, doch scheint wie die alternative Schreibweise Bahari die Größe (Bahār) des für das Schreiben von Qur’ans verwendeten Papiers zu beschreiben.
Eine doppelseitige Qur’anic-Lithographie in Bihari-Schrift - Sultanat Indien, 16. Jahrhundert. Arabisches Manuskript auf Pergament, 13 Zeilen pro Seite, geschrieben in klarer Bihari-Schrift in schwarzer, roter und blauer Tinte, goldene Rosetten, zwischen Versen blau verzierte, Innenränder in Blau und Rot gerahmt. Kartonrahmen.\n\nAbmessungen des Blatts: 20,5 x 13,5 cm\nAbmessungen des Rahmens: 34 x 28 cm\n\n.\n\nDer Artikel wird per DHL versendet.\n\nDer Fragment ist in einer Schrift bekannt als Bihari, eine Variante des Naskh (Kursivschrift), typisch für Nordindien nach Timurische Eroberung und vor der Gründung der Mogul-Dynastie (ca. 1400–1525 n. Chr.). Die Bihari-Schrift ist erkennbar durch die Betonung der sublinearen Elemente der arabischen Buchstabenformen, verdickt in der Mitte und an den Enden wie Schwerter ausgehauen (James 1992b, 102). Der Begriff Bihari leitet sich von der Provinz Bihar in Ostindien ab, doch scheint wie die alternative Schreibweise Bahari die Größe (Bahār) des für das Schreiben von Qur’ans verwendeten Papiers zu beschreiben.

