Sehr selten und prächtig – ein antikes tibetisches Tsakli einer Beschützerin der Krieger-Mönche Dob - Baumwolle - Tibet - Ende des 18. Jahrhunderts – Anfang des 19. Jahrhunderts

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Surya Rutten
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Rarites tibetisches Votivgemälde auf Baumwolle der Beschützerin der Dob-Dob-Mönche, dat aus dem späten 18. Jahrhundert bis Anfang des 19. Jahrhunderts stammt, aus Tibet stammend, in hervorragendem Zustand und authentisch.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Rarissime kleine tibetische votive Malerei der Beschützerin der buddhistischen Mönche Dob Dob!

Die dob-dob (tibetisch ལྡོབ་ལྡོབ་) sind tibetische Mönche, die in Kampfkunst ausgebildet wurden und die Aufgabe hatten, die Sicherheit in den drei Hauptgelugpa-Klöstern in Lhasa zu gewährleisten (Séra, Ganden und Drepung).
Die Rolle der Polizeimönche, die bestimmten Dob-dob des Drepung-Klosters zugewiesen war, reicht bis zum 5. Dalai Lama zurück, der, um die spirituelle und zeitliche Natur seiner Autorität zu symbolisieren, während des Mönlam-Festes die zivile und strafrechtliche Gerichtsbarkeit des weltlichen Adels dem Klerus übergab.

Wunderschön gemalt sollte diese Gottheit die Dob Dob-Mönche vor Gefahren während ihrer Aufgabe zum Schutz der buddhistischen Meister schützen. Diese Mönche von großer Statur und mit großer physischer Stärke hatten die Aufgabe, Ausschreitungen der Menschenmengen bei besonderen Anlässen zu vermeiden; sie verwendeten auch einen langen Holzstab mit Stahlspitzen an beiden Enden, um feindliche oder zu fordernde Personen abzuwehren!

Deshalb findet man unten abgebildet:
* verschiedene Waffen (Bogen und Pfeile, Schwert, Flinte…)
* wilde Tiere (Tiger, Schneeleopardin, wilder Yak…), deren Gottheit angeblich denjenigen schützt, der sie anruft!
* eine große Opfergabe-Schale, in der sich ein Stapel Juwelen ansammelt, die alle Wünsche erfüllen soll,
über der eine Hutkrone (eine der acht glückverheißenden Zeichen) sitzt, die Schutz verleiht.

Besonderer Aspekt des Bodhisattva Vajrapani (hier oben in Blau dargestellt), dieser kann demjenigen, der ihn anruft, jene körperliche Energie und geistige Kraft schenken, die Vajrapani jenen verleiht, die eine Verbindung mit dem mächtigen Schutz des Dharma geschaffen haben.

Sie ist hier von mehreren Beschützern umgeben, die auf verschiedenen Reittieren reiten. Sie selbst, gekleidet in einen langen Mantel aus Brokaten und Reitstiefeln, reitet majestätisch auf einem mythischen Tier, halb Hirsch, halb Wolf. Mit einer rituellen Langlebigkeitspfeil (Tibetisch: „Dhadar“) verleiht sie so Schutz vor plötzlichen Todesfällen und schenkt Langlebigkeit dem Inhaber. Sie hält auch einen heiligen Spiegel (Tibetisch: „Mélong“) und ist hier von einer goldenen Lichtaura umgeben, die ihre ganze Leuchtkraft bewahrt hat!

Dieses kleine Tsakli ist eine Malerei außergewöhnlicher Qualität (im Vergleich zu den Tsaklis, die im Tibet weitere verbreitet sind), museumsgleich in der Qualität und hervorragend beleuchtet und sorgfältig in einem schönen roten und goldenen Rahmen aufbewahrt!

Diese sehr alte Malerei auf Baumwollträger wurde vermutlich ursprünglich in einer großen Reliquiarform des Typs „Gao“ bewahrt oder auch traditionell getragen, indem sie wie oft üblich gerollt in einem kleinen, wasserdichten Reliquiar in Form eines silbernen Rohres mitgeführt wurde. Was ihren perfekten Erhaltungszustand bis heute erklärt.

Rarissime kleine tibetische votive Malerei der Beschützerin der buddhistischen Mönche Dob Dob!

Die dob-dob (tibetisch ལྡོབ་ལྡོབ་) sind tibetische Mönche, die in Kampfkunst ausgebildet wurden und die Aufgabe hatten, die Sicherheit in den drei Hauptgelugpa-Klöstern in Lhasa zu gewährleisten (Séra, Ganden und Drepung).
Die Rolle der Polizeimönche, die bestimmten Dob-dob des Drepung-Klosters zugewiesen war, reicht bis zum 5. Dalai Lama zurück, der, um die spirituelle und zeitliche Natur seiner Autorität zu symbolisieren, während des Mönlam-Festes die zivile und strafrechtliche Gerichtsbarkeit des weltlichen Adels dem Klerus übergab.

Wunderschön gemalt sollte diese Gottheit die Dob Dob-Mönche vor Gefahren während ihrer Aufgabe zum Schutz der buddhistischen Meister schützen. Diese Mönche von großer Statur und mit großer physischer Stärke hatten die Aufgabe, Ausschreitungen der Menschenmengen bei besonderen Anlässen zu vermeiden; sie verwendeten auch einen langen Holzstab mit Stahlspitzen an beiden Enden, um feindliche oder zu fordernde Personen abzuwehren!

Deshalb findet man unten abgebildet:
* verschiedene Waffen (Bogen und Pfeile, Schwert, Flinte…)
* wilde Tiere (Tiger, Schneeleopardin, wilder Yak…), deren Gottheit angeblich denjenigen schützt, der sie anruft!
* eine große Opfergabe-Schale, in der sich ein Stapel Juwelen ansammelt, die alle Wünsche erfüllen soll,
über der eine Hutkrone (eine der acht glückverheißenden Zeichen) sitzt, die Schutz verleiht.

Besonderer Aspekt des Bodhisattva Vajrapani (hier oben in Blau dargestellt), dieser kann demjenigen, der ihn anruft, jene körperliche Energie und geistige Kraft schenken, die Vajrapani jenen verleiht, die eine Verbindung mit dem mächtigen Schutz des Dharma geschaffen haben.

Sie ist hier von mehreren Beschützern umgeben, die auf verschiedenen Reittieren reiten. Sie selbst, gekleidet in einen langen Mantel aus Brokaten und Reitstiefeln, reitet majestätisch auf einem mythischen Tier, halb Hirsch, halb Wolf. Mit einer rituellen Langlebigkeitspfeil (Tibetisch: „Dhadar“) verleiht sie so Schutz vor plötzlichen Todesfällen und schenkt Langlebigkeit dem Inhaber. Sie hält auch einen heiligen Spiegel (Tibetisch: „Mélong“) und ist hier von einer goldenen Lichtaura umgeben, die ihre ganze Leuchtkraft bewahrt hat!

Dieses kleine Tsakli ist eine Malerei außergewöhnlicher Qualität (im Vergleich zu den Tsaklis, die im Tibet weitere verbreitet sind), museumsgleich in der Qualität und hervorragend beleuchtet und sorgfältig in einem schönen roten und goldenen Rahmen aufbewahrt!

Diese sehr alte Malerei auf Baumwollträger wurde vermutlich ursprünglich in einer großen Reliquiarform des Typs „Gao“ bewahrt oder auch traditionell getragen, indem sie wie oft üblich gerollt in einem kleinen, wasserdichten Reliquiar in Form eines silbernen Rohres mitgeführt wurde. Was ihren perfekten Erhaltungszustand bis heute erklärt.

Details

Dynastischer Stil/Epoche
End of the 18th century – Beginning of the 19th century.
Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Tibet
Material
Baumwolle
Height
13,5 cm
Width
11 cm
Titel des Kunstwerks
Extremely rare and splendid ancient Tibetan Tsakli of a female protector of the warrior monks, Dob
Depth
1,7 cm
Condition
exzellenter Zustand
Herkunft
Privatsammlung
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
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