Primitives Geld aus Schmiedeeisen. - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)





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Primitive Münze aus geschmiedetem Eisen, dem Dogon aus Mali zugeschrieben, authentisch originales Stück, 40 cm hoch, 6 cm breit, 2 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Primitive Münze aus geschmiedetem Eisen - Dogon – Mali
Diese primitive Münze aus geschmiedetem Eisen wird den Dogon im Mali zugeschrieben, einem Volk, das für den Reichtum seiner kulturellen und handwerklichen Traditionen bekannt ist. Von Hand geschmiedet, zeichnet sie sich durch eine besondere Form aus, oft langgestreckt oder stilisiert, wobei jede Kurve und jedes Ende einer Logik folgen, die sowohl funktional als auch symbolisch ist. In den Dogon-Gesellschaften konnten diese Objekte als Zahlungsmittel bei wichtigen Transaktionen dienen, wie etwa Eheschließungen oder gemeinschaftliche Regelungen. Das Eisen, ein wertvolles Material, verstärkte die Rolle dieser Münzen als Zeichen von Reichtum und Verpflichtung.
Über ihre wirtschaftliche Funktion hinaus trugen diese Stücke eine starke soziale Dimension, die in den Strukturen und Ritualen der Gemeinschaft verankert war. Ihre schlichte Ästhetik und materielle Präsenz begeistern heute Sammler und Liebhaber afrikanischer Kunst, die darin eine Resonanz mit einer zeitgenössischen Sensibilität erkennen, die sich den wesentlichen Formen und den Objekten, die Erinnerung tragen, zuwenden.
Primitive Münze aus geschmiedetem Eisen - Dogon – Mali
Diese primitive Münze aus geschmiedetem Eisen wird den Dogon im Mali zugeschrieben, einem Volk, das für den Reichtum seiner kulturellen und handwerklichen Traditionen bekannt ist. Von Hand geschmiedet, zeichnet sie sich durch eine besondere Form aus, oft langgestreckt oder stilisiert, wobei jede Kurve und jedes Ende einer Logik folgen, die sowohl funktional als auch symbolisch ist. In den Dogon-Gesellschaften konnten diese Objekte als Zahlungsmittel bei wichtigen Transaktionen dienen, wie etwa Eheschließungen oder gemeinschaftliche Regelungen. Das Eisen, ein wertvolles Material, verstärkte die Rolle dieser Münzen als Zeichen von Reichtum und Verpflichtung.
Über ihre wirtschaftliche Funktion hinaus trugen diese Stücke eine starke soziale Dimension, die in den Strukturen und Ritualen der Gemeinschaft verankert war. Ihre schlichte Ästhetik und materielle Präsenz begeistern heute Sammler und Liebhaber afrikanischer Kunst, die darin eine Resonanz mit einer zeitgenössischen Sensibilität erkennen, die sich den wesentlichen Formen und den Objekten, die Erinnerung tragen, zuwenden.

