Antoni Tapies (1923-2012) - La practica de l’art





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DIE DRUCKVORLAGE
- Lithographie auf Arches-Papier.
- HC‑Exemplar
- Der Druck trägt den Dry‑Stamp der Erker Presse sowie Anmerkungen auf der Rückseite des Umschlags durch den Verlag.
- Bibliografie: Galfetti, M. (1984). Tàpies – Das graphische werk Loeuvre gravé 1973 – 1978. Erker-Verlag St. Gallen, S. 24. Nr. 345.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antoni Tàpies war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informelismus des 20. Jahrhunderts. Weitgehend autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit Osttradition, um eine eigene Sprache zu entwickeln, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Flächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe bündelt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prix für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Außerdem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Adelsstand erhoben.
Der Verkäufer stellt sich vor
ÜBER DIE DRUCKVORLAGE
- Lithographie auf Arches-Papier.
- HC‑Exemplar
- Der Druck trägt den Dry‑Stamp der Erker Presse sowie Anmerkungen auf der Rückseite des Umschlags durch den Verlag.
- Bibliografie: Galfetti, M. (1984). Tàpies – Das graphische werk Loeuvre gravé 1973 – 1978. Erker-Verlag St. Gallen, S. 24. Nr. 345.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antoni Tàpies war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informelismus des 20. Jahrhunderts. Weitgehend autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit Osttradition, um eine eigene Sprache zu entwickeln, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Flächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe bündelt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prix für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Außerdem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Adelsstand erhoben.

