Antike rituelle Lamaistische Objekte: Kleines Heft zur Herstellung von 'Torma' und - Pappmaché - Tibet - Anfang des 19. Jahrhunderts

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Sarah Le Helley
Experte
Von Sarah Le Helley ausgewählt

Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Lot von zwei sehr alten Gegenständen aus tibetischem Lama-Kult:

* 1 sehr altes, kleines tibetisches Lama-Faszikel für den persönlichen Gebrauch eines Zeremonienmeisters bei der Herstellung von »Tormas«.
Die Deckel bestehen aus Papiermaché-Seiten, gebunden mit einer Schnur, mit einigen Schriften und symbolischen Zeichnungen, die grob skizziert sind (Torma, Lotusthron...).
Im Inneren entdeckt man zahlreiche Skizzen verschiedener Modelle von »Torma« (jeweils verbunden mit unterschiedlichen Gottheiten und für spezifische Rituale im tantrischen Buddhismus verwendet). Man findet dort auch einen kurzen erklärenden Text, superb in Tibetisch kalligrafiert.
Im tibetischen Buddhismus sind Tormas (tibetisch: གཏོར་མ) opfernde Kuchen, die als Opfergaben dienen, insbesondere im Rahmen von Schutzritualen. Hergestellt aus geröstetem Gerstenmehl (Tsampa), gemischt mit Wasser, werden daraus eine klebrige Masse, die zu eine[n] länglich konischen Form modelliert wird, mit verschiedenen Scheiben auf der Vorderseite.
Diese können mit Butter dekoriert werden, die mit natürlichen Farbstoffen gefärbt wurde (Ruß aus dem Topf für Schwarz, Ockerpuder für Rot, Spinatsud für Grün...).

* 1 wunderschöner und seltener Mala-Zähler («Toubché») aus Silber.
Aus einer alten tibetischen Gebetskette stammend, dient er dazu, die vom Anwender intonierten Mantras zu zählen; dieses Paar Zähler bildet eine untrennbare Einheit, die die Ansammlung von Verdiensten und Weisheit symbolisiert. Sie sind hier also vollständig, mit ihren 10 Scheiben, von einer Seite zählend die Hundert-, von der anderen Seite die Tausend-Worte.
Die Zähler unterscheiden sich voneinander durch prächtige adamantinische Scepters und Glöckchen («Dorjé» und Drilbü»), kunstvoll gearbeitet und an den Enden positioniert, mit kleinem Korallen- und Türkisstein besetzt.
Alles montiert auf Original-Schnüre, dicht geflochten aus den Fäden der 5 Farben und befestigt an ihren kleinen ursprünglichen Ringen, was es ermöglichen würde, sie an einem schönen alten Rosenkranz neu zu positionieren und ihn thus prachtvoll zu vervollständigen!!

Wunderschöne Gegenstände, die sorgfältig aufbewahrt werden sollten!

Lot von zwei sehr alten Gegenständen aus tibetischem Lama-Kult:

* 1 sehr altes, kleines tibetisches Lama-Faszikel für den persönlichen Gebrauch eines Zeremonienmeisters bei der Herstellung von »Tormas«.
Die Deckel bestehen aus Papiermaché-Seiten, gebunden mit einer Schnur, mit einigen Schriften und symbolischen Zeichnungen, die grob skizziert sind (Torma, Lotusthron...).
Im Inneren entdeckt man zahlreiche Skizzen verschiedener Modelle von »Torma« (jeweils verbunden mit unterschiedlichen Gottheiten und für spezifische Rituale im tantrischen Buddhismus verwendet). Man findet dort auch einen kurzen erklärenden Text, superb in Tibetisch kalligrafiert.
Im tibetischen Buddhismus sind Tormas (tibetisch: གཏོར་མ) opfernde Kuchen, die als Opfergaben dienen, insbesondere im Rahmen von Schutzritualen. Hergestellt aus geröstetem Gerstenmehl (Tsampa), gemischt mit Wasser, werden daraus eine klebrige Masse, die zu eine[n] länglich konischen Form modelliert wird, mit verschiedenen Scheiben auf der Vorderseite.
Diese können mit Butter dekoriert werden, die mit natürlichen Farbstoffen gefärbt wurde (Ruß aus dem Topf für Schwarz, Ockerpuder für Rot, Spinatsud für Grün...).

* 1 wunderschöner und seltener Mala-Zähler («Toubché») aus Silber.
Aus einer alten tibetischen Gebetskette stammend, dient er dazu, die vom Anwender intonierten Mantras zu zählen; dieses Paar Zähler bildet eine untrennbare Einheit, die die Ansammlung von Verdiensten und Weisheit symbolisiert. Sie sind hier also vollständig, mit ihren 10 Scheiben, von einer Seite zählend die Hundert-, von der anderen Seite die Tausend-Worte.
Die Zähler unterscheiden sich voneinander durch prächtige adamantinische Scepters und Glöckchen («Dorjé» und Drilbü»), kunstvoll gearbeitet und an den Enden positioniert, mit kleinem Korallen- und Türkisstein besetzt.
Alles montiert auf Original-Schnüre, dicht geflochten aus den Fäden der 5 Farben und befestigt an ihren kleinen ursprünglichen Ringen, was es ermöglichen würde, sie an einem schönen alten Rosenkranz neu zu positionieren und ihn thus prachtvoll zu vervollständigen!!

Wunderschöne Gegenstände, die sorgfältig aufbewahrt werden sollten!

Details

Dynastischer Stil/Epoche
Beginning of the 19th century
Anzahl der Artikel
2
Herkunftsland
Tibet
Material
Pappmaché
Titel des Kunstwerks
Lamaist ritual objects: small booklet for making Torma and rosary counters
Condition
Angemessener Zustand
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
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Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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