Sextant - Messing






Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Handel mit Glas des 20. Jahrhunderts und Antiquitäten.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 132329 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Stanley Taschensextant, eine Messing-Reproduktion aus dem Vereinigten Königreich, datiert auf 1980–1990, in ausgezeichnetem Zustand mit minimalen Gebrauchsspuren; Durchmesser 7,5 cm, Breite 7,5 cm, Höhe 4 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine reproduzierte Stanley-Pocket-Sextant (im Wesentlichen ein kreisförmiger Vernier-Sextant), der Winkel zwischen zwei Objekten misst — üblicherweise Sonne oder Stern und Horizont — mithilfe von Spiegeln und einem skalierten Bogen. Der Sextant wird aufgeschraubt und der Fuss verbindet sich mit dem Instrument. Der runde Messingkörper enthält einen kleinen Sextant-Mechanismus: einen festen Spiegel, einen beweglichen Indexspiegel, der am schwenkbaren Arm getragen wird, und einen versilberten Bogen mit Gradstrichen am Rand. Der gerändelte Mikrometrik-Drum und die kleinere Klemm-Schraube ermöglichen es, den Indexarm sehr präzise entlang des Bogens zu verschieben und ihn dann zu verriegeln, wenn man die Ablesung hat. Man schaut durch das zentrale Sehloch — eine Hälfte des Sichtfelds ist direkt sichtbar, die andere Hälfte wird durch die Spiegel reflektiert, ganz wie bei einem Original-Marine-Sextanten. Zur Messung einer Höhe hält man das offene Instrument ans Auge und richtet es so aus, dass man den Horizont (oder eine andere Referenz) durch den Sucher sieht, dann dreht man den Indexarm mit dem Mikrometer, bis das reflektierte Abbild der Sonne/ des Sterns genau mit dem Horizont im Sichtfenster zusammenstößt, wenn sich die beiden Bilder decken. Man liest den Winkel von der Grad-Skala und dem Mikrometer ab, wendet dann die üblichen Korrekturen (Indexfehler, Dip, Brechung usw.) wie bei einem Standard-Sextanten an, um eine genaue Höhe oder horizontalen Winkel zu erhalten.
Der Sextant hat einen Durchmesser von 7,5 cm und ist ungetestet; es ist ein hübsches, solides Stück.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine reproduzierte Stanley-Pocket-Sextant (im Wesentlichen ein kreisförmiger Vernier-Sextant), der Winkel zwischen zwei Objekten misst — üblicherweise Sonne oder Stern und Horizont — mithilfe von Spiegeln und einem skalierten Bogen. Der Sextant wird aufgeschraubt und der Fuss verbindet sich mit dem Instrument. Der runde Messingkörper enthält einen kleinen Sextant-Mechanismus: einen festen Spiegel, einen beweglichen Indexspiegel, der am schwenkbaren Arm getragen wird, und einen versilberten Bogen mit Gradstrichen am Rand. Der gerändelte Mikrometrik-Drum und die kleinere Klemm-Schraube ermöglichen es, den Indexarm sehr präzise entlang des Bogens zu verschieben und ihn dann zu verriegeln, wenn man die Ablesung hat. Man schaut durch das zentrale Sehloch — eine Hälfte des Sichtfelds ist direkt sichtbar, die andere Hälfte wird durch die Spiegel reflektiert, ganz wie bei einem Original-Marine-Sextanten. Zur Messung einer Höhe hält man das offene Instrument ans Auge und richtet es so aus, dass man den Horizont (oder eine andere Referenz) durch den Sucher sieht, dann dreht man den Indexarm mit dem Mikrometer, bis das reflektierte Abbild der Sonne/ des Sterns genau mit dem Horizont im Sichtfenster zusammenstößt, wenn sich die beiden Bilder decken. Man liest den Winkel von der Grad-Skala und dem Mikrometer ab, wendet dann die üblichen Korrekturen (Indexfehler, Dip, Brechung usw.) wie bei einem Standard-Sextanten an, um eine genaue Höhe oder horizontalen Winkel zu erhalten.
Der Sextant hat einen Durchmesser von 7,5 cm und ist ungetestet; es ist ein hübsches, solides Stück.
