baga - Guinea-Conakry (Ohne mindestpreis)





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Bagataï-Fetischstatue aus Guinea-Conakry.
Der Bagataï, oder das Baga-Gebiet, liegt rund um die Städte Boké, Boffa und Kamsar in Basse-Guinée, das heißt in der Küstenregion Guineas. Die Bagas besetzen auch zahlreiche Inseln von Basse-Guinée, etwa die Loos-Inseln vor Conakry, auf denen sie übrigens die ersten Siedler gewesen sind.
Tatsächlich leitet sich Conakry, die Hauptstadt der Republik Guinea, vom Wort baga „konakiri“ ab, ebenso wie die Mehrheit der Namen seiner Viertel und benachbarten Gemeinden.
Sie sind überwiegend Muslime, doch umfasst sie dennoch eine starke katholische Gemeinschaft mit einer langen christlichen Prägung. Große Fetischisten, sie verehrten die lokalen Geistwesen und Masken, wie den mächtigen Geist "Ninkinanka" (Heilung und Fruchtbarkeit), "Bansonyi" in der Soussou-Sprache, den "Nimba", Darstellung von Fruchtbarkeit und Zeugung. Sie pflegten auch einen astralen Kult. Diese Kulte sind übrigens nach wie vor lebendig.
Der höchste Gott wird in der Baga-Sprache "Kanu" oder "Atshol" genannt (wörtlich das Medikament). Patriarchalische Gesellschaften, die Bagas, sind dennoch durch eine starke Präsenz von Frauen auf allen Entscheidungsebenen gekennzeichnet, ein Zeichen einer ehemals matriarchalen Gesellschaft.
Bagataï-Fetischstatue aus Guinea-Conakry.
Der Bagataï, oder das Baga-Gebiet, liegt rund um die Städte Boké, Boffa und Kamsar in Basse-Guinée, das heißt in der Küstenregion Guineas. Die Bagas besetzen auch zahlreiche Inseln von Basse-Guinée, etwa die Loos-Inseln vor Conakry, auf denen sie übrigens die ersten Siedler gewesen sind.
Tatsächlich leitet sich Conakry, die Hauptstadt der Republik Guinea, vom Wort baga „konakiri“ ab, ebenso wie die Mehrheit der Namen seiner Viertel und benachbarten Gemeinden.
Sie sind überwiegend Muslime, doch umfasst sie dennoch eine starke katholische Gemeinschaft mit einer langen christlichen Prägung. Große Fetischisten, sie verehrten die lokalen Geistwesen und Masken, wie den mächtigen Geist "Ninkinanka" (Heilung und Fruchtbarkeit), "Bansonyi" in der Soussou-Sprache, den "Nimba", Darstellung von Fruchtbarkeit und Zeugung. Sie pflegten auch einen astralen Kult. Diese Kulte sind übrigens nach wie vor lebendig.
Der höchste Gott wird in der Baga-Sprache "Kanu" oder "Atshol" genannt (wörtlich das Medikament). Patriarchalische Gesellschaften, die Bagas, sind dennoch durch eine starke Präsenz von Frauen auf allen Entscheidungsebenen gekennzeichnet, ein Zeichen einer ehemals matriarchalen Gesellschaft.

