Eine Holzmaske - Grebo - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Eine Grebo-Holzmaske aus Côte d'Ivoire, 4,4 kg schwer und 75 cm hoch, aus Holz geschnitzt mit langem, polychromem Gesicht und beadeten Details, wird mit Ständer verkauft und befindet sich in fairem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Maske stammt aus dem kulturellen Kontext der Grebo (auch Glebo) -Volkgruppe im Grenzgebiet zwischen dem westlichen Liberia und der Elfenbeinküste, wobei Touba als nördlicher Referenzpunkt für stilistische Einflüsse innerhalb der weiter gefassten Krou-Kulturregion dient. Grebo-Masken sind besonders bekannt für ihre radikal abstrahierten Formen, die visuelle Wirkung in Aufführungs- und Ritualkontexten gegenüber naturalistischer Repräsentation priorisieren. Incl stand.
Das stark verlängerte Gesicht wird von intensiver Polychromie dominiert: Die blaue Grundierung bildet einen visuellen Hintergrund, vor dem die dreidimensionalen Elemente in eindringlichem Kontrast herausragen. Die kreisrunden Augen, mit ihren zentralen, Pupillen-ähnlichen Erhebungen, treten durch ihre scheibenförmige Form markant hervor. Die mittlere Linie, mit schwarzen Perlen betont, strukturiert das Gesicht symmetrisch und zieht den Blick in einem Bogen zu den Schläfen. Das schleierhaarartige Haar der Maske verstärkt ihr markantes Erscheinungsbild weiter.
Die einfache, doch verlängerte dreieckige Nase wird von gepaarten, stempelartigen Auswölbungen flankiert, deren polychrome Oberfläche (rot, weiß, gelb, blau) eine zusätzliche rhythmische Artikulation erzeugt und zu den auffälligsten Merkmalen der Maske gehört. Der kleine, spitze Mund kontrastiert mit den seitlich angeordneten kreisförmigen Motiven, eingerahmt von Perlenleisten. Eine weitere triangularische Dekorationszone unterhalb des Mundes sowie der Raffia-“Bartha” verlängern die Maske in drei Dimensionen.
Durch die Verbindung geometrischer Reduktion, serieller Ornamentik und Farbstärke artikuliert die Maske eine einzigartige Ästhetik, die auf visuelle Durchdringung und rituelle Präsenz abzielt.
Literatur (Auswahl)
Fischer, Eberhard: Afrikanische Kunst. München, 2006.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, 1989.
Vandenhoute, René: Masques et sociétés secrètes en Afrique occidentale. Paris, 1948.
CAB46744
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Maske stammt aus dem kulturellen Kontext der Grebo (auch Glebo) -Volkgruppe im Grenzgebiet zwischen dem westlichen Liberia und der Elfenbeinküste, wobei Touba als nördlicher Referenzpunkt für stilistische Einflüsse innerhalb der weiter gefassten Krou-Kulturregion dient. Grebo-Masken sind besonders bekannt für ihre radikal abstrahierten Formen, die visuelle Wirkung in Aufführungs- und Ritualkontexten gegenüber naturalistischer Repräsentation priorisieren. Incl stand.
Das stark verlängerte Gesicht wird von intensiver Polychromie dominiert: Die blaue Grundierung bildet einen visuellen Hintergrund, vor dem die dreidimensionalen Elemente in eindringlichem Kontrast herausragen. Die kreisrunden Augen, mit ihren zentralen, Pupillen-ähnlichen Erhebungen, treten durch ihre scheibenförmige Form markant hervor. Die mittlere Linie, mit schwarzen Perlen betont, strukturiert das Gesicht symmetrisch und zieht den Blick in einem Bogen zu den Schläfen. Das schleierhaarartige Haar der Maske verstärkt ihr markantes Erscheinungsbild weiter.
Die einfache, doch verlängerte dreieckige Nase wird von gepaarten, stempelartigen Auswölbungen flankiert, deren polychrome Oberfläche (rot, weiß, gelb, blau) eine zusätzliche rhythmische Artikulation erzeugt und zu den auffälligsten Merkmalen der Maske gehört. Der kleine, spitze Mund kontrastiert mit den seitlich angeordneten kreisförmigen Motiven, eingerahmt von Perlenleisten. Eine weitere triangularische Dekorationszone unterhalb des Mundes sowie der Raffia-“Bartha” verlängern die Maske in drei Dimensionen.
Durch die Verbindung geometrischer Reduktion, serieller Ornamentik und Farbstärke artikuliert die Maske eine einzigartige Ästhetik, die auf visuelle Durchdringung und rituelle Präsenz abzielt.
Literatur (Auswahl)
Fischer, Eberhard: Afrikanische Kunst. München, 2006.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, 1989.
Vandenhoute, René: Masques et sociétés secrètes en Afrique occidentale. Paris, 1948.
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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