Mary Waters (XX) - Virgin Mary






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Mary Waters (XX), Virgin Mary, 1994, Öl auf Leinwand, 140 × 120 cm, Originaledition, verkauft mit Rahmen, verkauft von Galerie, Irland, historische Szene, signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstlerin: Mary Waters
Titel: Untitled
Medium: Öl auf Leinwand
Jahr: 1994
Auflage:
Signatur: Signiert
Abmessung: 140 x 120 cm
Mary Alacoque Waters ist eine irische Malerin, die bekannt ist für realistische Porträts und Stillleben, die eine klare Inspiration aus den alten Meistern ziehen. Geboren in London im Jahr 1957, lebt und arbeitet sie in Galway, Irland. Ihr Werk zeichnet sich durch die Verwendung von Öl auf Leinwand und einen Stil aus, der an die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts erinnert. Nach dem Abschluss im Jahr 1981 am National College of Art and Design in Limerick studierte Waters bis 1990 intensiv klassische Malerei.
Waters' Faszination für die Malerei des Goldenen Zeitalters begann bereits in der Kindheit, als sie in Irland aufwuchs und Kunst durch kleine, schwarz-weiß Reproduktionen in Büchern studieren musste. Dies regte ihre Vorstellungskraft an und führte zu einem unverwechselbaren, instinktiven Ansatz der klassischen Techniken. Sie malt detaillierte Porträts, die oft Glamour und Macht ausstrahlen. Ihre Figuren, sowohl monochrom als auch farbig, stehen oft vor einem schlichten oder geometrischen Hintergrund, was einen faszinierenden Kontrast bildet.
Waters lässt sich von ikonischen Werken europäischer Meister inspirieren und nutzt diese als Grundlage für eigene Kreationen. Ein bekanntes Beispiel ist ihr von Vermeer inspiriertes Werk, doch sie schafft auch spannende Kombinationen, wie ein Renaissancekleid in einem Kircheninterieur im Stil von van Saenredam. Ihr Werk ist alles andere als eine einfache Kopie; es ist ein zeitgenössiger Dialog mit der Vergangenheit. Waters beschreibt selbst ihr Studium der alten Werke als "instinktiv und visuell geführt" und betont die Spannung, die sie zwischen der kulturellen Überlegenheit dieser historischen Kunst und ihrem irischen Hintergrund empfindet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstlerin: Mary Waters
Titel: Untitled
Medium: Öl auf Leinwand
Jahr: 1994
Auflage:
Signatur: Signiert
Abmessung: 140 x 120 cm
Mary Alacoque Waters ist eine irische Malerin, die bekannt ist für realistische Porträts und Stillleben, die eine klare Inspiration aus den alten Meistern ziehen. Geboren in London im Jahr 1957, lebt und arbeitet sie in Galway, Irland. Ihr Werk zeichnet sich durch die Verwendung von Öl auf Leinwand und einen Stil aus, der an die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts erinnert. Nach dem Abschluss im Jahr 1981 am National College of Art and Design in Limerick studierte Waters bis 1990 intensiv klassische Malerei.
Waters' Faszination für die Malerei des Goldenen Zeitalters begann bereits in der Kindheit, als sie in Irland aufwuchs und Kunst durch kleine, schwarz-weiß Reproduktionen in Büchern studieren musste. Dies regte ihre Vorstellungskraft an und führte zu einem unverwechselbaren, instinktiven Ansatz der klassischen Techniken. Sie malt detaillierte Porträts, die oft Glamour und Macht ausstrahlen. Ihre Figuren, sowohl monochrom als auch farbig, stehen oft vor einem schlichten oder geometrischen Hintergrund, was einen faszinierenden Kontrast bildet.
Waters lässt sich von ikonischen Werken europäischer Meister inspirieren und nutzt diese als Grundlage für eigene Kreationen. Ein bekanntes Beispiel ist ihr von Vermeer inspiriertes Werk, doch sie schafft auch spannende Kombinationen, wie ein Renaissancekleid in einem Kircheninterieur im Stil von van Saenredam. Ihr Werk ist alles andere als eine einfache Kopie; es ist ein zeitgenössiger Dialog mit der Vergangenheit. Waters beschreibt selbst ihr Studium der alten Werke als "instinktiv und visuell geführt" und betont die Spannung, die sie zwischen der kulturellen Überlegenheit dieser historischen Kunst und ihrem irischen Hintergrund empfindet.
