Seltene antike japanische Messing-Hängelaterne (Tsuri-dōrō) mit originaler Keramik-Ölschale - Messing - Japan - Meiji-/Taishō-Periode (1868–1926)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artikelbeschreibung
Eine seltene und fesselnde antique japanische Hänge-Laterne (tsuri-dōrō), aus Messing gefertigt und aus der Meiji- oder Taisho-Periode datierend. Diese Opferlampe wurde ursprünglich in einem buddhistischen Tempel oder Shinto-Schrein verwendet, von der Decke oder dem Traufbereich herab hängend, um einen heiligen Raum mit warmem, sanftem Schimmer zu beleuchten.
Die Laterne verfügt über einen charakteristischen kugeligen Körper (tamagatachi), der in einem fein gegossenen Honigwaben-Gitter (kikko) Openwork-Muster ummantelt ist — ein Design, das fest in der japanischen Dekorationstradition verwurzelt ist. Der gezackte Lotussternrand (renge) des oberen Kappen-Einlasses und des weit ausgebogenen Sockels reflektiert den tiefgreifenden Einfluss buddhistischer Ikonografie. Herzförmige (inome) Durchbrüche schmücken die glockenförmige Rauchkappe und den Sockelrock, ein klassisches Motiv, das in der japanischen Schrein- und Tempelmetallarbeit immer wieder auftaucht. Der Abschluss krönt die Laterne mit einem grazilen kopfsteinförmigen Houju-Knopf mit zwei Ringgriffen, ursprünglich vorgesehen für Aufhängungsketten.
Im Inneren sitzt das originale keramische Ölfäßchen (abura-zara), aus weißer Porzellan gefertigt — eine bemerkenswerte Überlebensspuren, die bestätigt, dass dieses Stück tatsächlich im Ritual genutzt wurde. Die Scharn Tür, die sich öffnet, um Zugang zum Ölfäßchen zu ermöglichen, weist erhebliche Abnutzung mit Materialverlust auf, ein Zeugnis für das Alter und den aktiven Dienst dieser Laterne.
Die gesamte Patina ist eine reiche, dunkle Oliv-Bronze mit Resten von Grünschmelz (Verdigris), das natürliche Ergebnis jahrzehntelanger Außen- oder Halbbereichs religiöser Nutzung. Dieses Stück bietet Sammlern ein echtes und atmosphärisches Fragment der japanischen buddhistischen Erbschaft.
Größe
Höhe: 22 cm
Breite: 16 cm
Tiefe: 16 cm
Gewicht
906 g
Zustand
Die Laterne zeigt altersgemäße Abnutzung inklusive Oberflächenoxidation, Verdigris-Verfärbung, Dellen und Verschmutzungen, konsistent mit langer religiöser Nutzung; die Scharn-Türplatte ist stark deterioriert mit erheblichem Materialverlust, und das Innen-Ölfäßchen behält schwere Kohlerückstände vom tatsächlichen Ölbrennen.
HINWEIS:
Die Auktion wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per Japan Post, DHL oder FedEx versendet.
In der Regel dauert der Empfang ca. 3 Wochen.
Importzölle, Steuern und Gebühren sind nicht im Preis des Artikels oder Versandkosten enthalten.
Diese Gebühren liegen in der Verantwortung des Käufers.
Manchmal kontaktieren Zoll- oder Lieferunternehmen in Ihrem Land Sie für die Zollabfertigung telefonisch oder per E-Mail. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie den Anruf entgegennehmen können. Wenn nicht, wird das Paket an mich zurückgesendet, und es kostet doppelt Versandgebühr für erneuten Versand.
Ich danke Ihnen für Ihre Mitarbeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Artikelbeschreibung
Eine seltene und fesselnde antique japanische Hänge-Laterne (tsuri-dōrō), aus Messing gefertigt und aus der Meiji- oder Taisho-Periode datierend. Diese Opferlampe wurde ursprünglich in einem buddhistischen Tempel oder Shinto-Schrein verwendet, von der Decke oder dem Traufbereich herab hängend, um einen heiligen Raum mit warmem, sanftem Schimmer zu beleuchten.
Die Laterne verfügt über einen charakteristischen kugeligen Körper (tamagatachi), der in einem fein gegossenen Honigwaben-Gitter (kikko) Openwork-Muster ummantelt ist — ein Design, das fest in der japanischen Dekorationstradition verwurzelt ist. Der gezackte Lotussternrand (renge) des oberen Kappen-Einlasses und des weit ausgebogenen Sockels reflektiert den tiefgreifenden Einfluss buddhistischer Ikonografie. Herzförmige (inome) Durchbrüche schmücken die glockenförmige Rauchkappe und den Sockelrock, ein klassisches Motiv, das in der japanischen Schrein- und Tempelmetallarbeit immer wieder auftaucht. Der Abschluss krönt die Laterne mit einem grazilen kopfsteinförmigen Houju-Knopf mit zwei Ringgriffen, ursprünglich vorgesehen für Aufhängungsketten.
Im Inneren sitzt das originale keramische Ölfäßchen (abura-zara), aus weißer Porzellan gefertigt — eine bemerkenswerte Überlebensspuren, die bestätigt, dass dieses Stück tatsächlich im Ritual genutzt wurde. Die Scharn Tür, die sich öffnet, um Zugang zum Ölfäßchen zu ermöglichen, weist erhebliche Abnutzung mit Materialverlust auf, ein Zeugnis für das Alter und den aktiven Dienst dieser Laterne.
Die gesamte Patina ist eine reiche, dunkle Oliv-Bronze mit Resten von Grünschmelz (Verdigris), das natürliche Ergebnis jahrzehntelanger Außen- oder Halbbereichs religiöser Nutzung. Dieses Stück bietet Sammlern ein echtes und atmosphärisches Fragment der japanischen buddhistischen Erbschaft.
Größe
Höhe: 22 cm
Breite: 16 cm
Tiefe: 16 cm
Gewicht
906 g
Zustand
Die Laterne zeigt altersgemäße Abnutzung inklusive Oberflächenoxidation, Verdigris-Verfärbung, Dellen und Verschmutzungen, konsistent mit langer religiöser Nutzung; die Scharn-Türplatte ist stark deterioriert mit erheblichem Materialverlust, und das Innen-Ölfäßchen behält schwere Kohlerückstände vom tatsächlichen Ölbrennen.
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