Leonor Fini (1907-1996) - Le Amanti





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Leonor Fini Limited-Edition-Etching Le Amanti, handunterzeichnet und numeriert 53/150, aus der Periode 1960–1970 in Frankreich, surrealistisch, 56 cm hoch und 76 cm breit, in gutem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes und limitiertes Aquarell/ etching von Leonor Fini namens Le Amanti.
Von Hand nummeriert mit Bleistift 53/150 und handschriftlich vom Künstler rechts unten signiert.
Leonor Fini (30. August 1907 – 18. Januar 1996) war eine argentinisch-italienische surrealistische Malerin, Designerin, Illustratorin und Autorin, bekannt für ihre Darstellungen machtvoller und erotischer Frauen.
Fini wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren, als Tochter von Malvina Braun Dubich (in Triest geboren, mit germanischer, slawischer und venetianischer Abstammung) und Herminio Fini (mit Abstammung aus Benevento, Italien). Herminio war ein gutaussehender und sehr reicher Mann, aber auch tyrannisch mit extrem religiösen Ansichten. Binnen 18 Monaten nach Leonors Geburt floh Malvina mit dem Kind zurück nach Triest. Leonor wuchs dort auf und wurde wegen Rebellionen aus verschiedenen Schulen verwiesen. Als Katholikin weigerte sich Herminio, Malvina die Scheidung zu geben, die ihr erst 1919 durch ein italienisches Gericht gewährt wurde. Sorgerechtsstreitigkeiten zwangen Fini und ihre Mutter oft, fluchtartig zu fliehen und Verkleidungen zu tragen. In ihren frühen Teenagerjahren zwang eine Augenkrankheit Fini dazu, auf beiden Augen Bandagen zu tragen. Nach der Genesung beschloss sie, Künstlerin zu werden.
Mit 17 zog sie nach Mailand, und eine Galerie in Triest zeigte in diesem Jahr eines ihrer Gemälde. Danach erhielt sie den Auftrag, Porträts von Würdenträgern in Mailand zu malen, wo sie 1929 ihre erste Einzelausstellung in der Galerie Barbaroux hatte. Sie zog 1931 nach Paris, als sie 24 war.
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Seltenes und limitiertes Aquarell/ etching von Leonor Fini namens Le Amanti.
Von Hand nummeriert mit Bleistift 53/150 und handschriftlich vom Künstler rechts unten signiert.
Leonor Fini (30. August 1907 – 18. Januar 1996) war eine argentinisch-italienische surrealistische Malerin, Designerin, Illustratorin und Autorin, bekannt für ihre Darstellungen machtvoller und erotischer Frauen.
Fini wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren, als Tochter von Malvina Braun Dubich (in Triest geboren, mit germanischer, slawischer und venetianischer Abstammung) und Herminio Fini (mit Abstammung aus Benevento, Italien). Herminio war ein gutaussehender und sehr reicher Mann, aber auch tyrannisch mit extrem religiösen Ansichten. Binnen 18 Monaten nach Leonors Geburt floh Malvina mit dem Kind zurück nach Triest. Leonor wuchs dort auf und wurde wegen Rebellionen aus verschiedenen Schulen verwiesen. Als Katholikin weigerte sich Herminio, Malvina die Scheidung zu geben, die ihr erst 1919 durch ein italienisches Gericht gewährt wurde. Sorgerechtsstreitigkeiten zwangen Fini und ihre Mutter oft, fluchtartig zu fliehen und Verkleidungen zu tragen. In ihren frühen Teenagerjahren zwang eine Augenkrankheit Fini dazu, auf beiden Augen Bandagen zu tragen. Nach der Genesung beschloss sie, Künstlerin zu werden.
Mit 17 zog sie nach Mailand, und eine Galerie in Triest zeigte in diesem Jahr eines ihrer Gemälde. Danach erhielt sie den Auftrag, Porträts von Würdenträgern in Mailand zu malen, wo sie 1929 ihre erste Einzelausstellung in der Galerie Barbaroux hatte. Sie zog 1931 nach Paris, als sie 24 war.
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