Tête Bénin - ife - bini - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Bronze Reproduktion eines Ife-Bini-Benin-Kopfes aus Nigeria, Höhe 27 cm, Breite 16 cm, Datierung späte 20. Jahrhundert, Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kopf des Ifé‑Bini aus Nigeria, im Stil antiker Stücke
Gedenkkopf Oba Bronze Ifé – Bénin Edo – Benin
Die Kunst von Ifé ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe Darstellungen von solchem Realismus bietet.
Sie ist von einer so hohen künstlerischen Qualität, dass sie oft mit anderen großen naturalistischen Kulturen des antiken Griechenlands und Roms verglichen wird.
Die Überlieferung besagt, dass man in Benin einst die besiegten Könige enthauptete und ihnen den Kopf dem Oba anbot, der ihn an die Bronzegießer weitergab.
Es wurden nur Darstellungen der Köpfe jener gegossen, die den stärksten Widerstand geleistet hatten.
Wenn der Sohn eines besiegten Herrschers den Thron bestieg, sandte der Oba ihm eine Bronzereplik des Kopfes seines Vaters als Warnung.
Einige besondere Details zieren manche Köpfe, einige Beispiele:
Auf der Stirn gelegentlich vorhandene Scarifikationen wären das Kennzeichen eines fremden Kopfes.
Die Halsketten aus Korallenperlen, die den Hals betonten, hatten eine grundlegende Bedeutung als Symbole der Souveränität. Sie waren dem Oba, der Königinmutter und den hohen Würdenträgern vorbehalten.
Die Löcher am Rand der Kopfbedeckung, an den Wangen und um den Mund dienten dazu, Perücken zu befestigen.
Was die vereinzelten Löcher am unteren Nacken betrifft, so wird angenommen, dass sie dazu dienten, den Kopf an Holzpfosten zu befestigen.
Kopf des Ifé‑Bini aus Nigeria, im Stil antiker Stücke
Gedenkkopf Oba Bronze Ifé – Bénin Edo – Benin
Die Kunst von Ifé ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe Darstellungen von solchem Realismus bietet.
Sie ist von einer so hohen künstlerischen Qualität, dass sie oft mit anderen großen naturalistischen Kulturen des antiken Griechenlands und Roms verglichen wird.
Die Überlieferung besagt, dass man in Benin einst die besiegten Könige enthauptete und ihnen den Kopf dem Oba anbot, der ihn an die Bronzegießer weitergab.
Es wurden nur Darstellungen der Köpfe jener gegossen, die den stärksten Widerstand geleistet hatten.
Wenn der Sohn eines besiegten Herrschers den Thron bestieg, sandte der Oba ihm eine Bronzereplik des Kopfes seines Vaters als Warnung.
Einige besondere Details zieren manche Köpfe, einige Beispiele:
Auf der Stirn gelegentlich vorhandene Scarifikationen wären das Kennzeichen eines fremden Kopfes.
Die Halsketten aus Korallenperlen, die den Hals betonten, hatten eine grundlegende Bedeutung als Symbole der Souveränität. Sie waren dem Oba, der Königinmutter und den hohen Würdenträgern vorbehalten.
Die Löcher am Rand der Kopfbedeckung, an den Wangen und um den Mund dienten dazu, Perücken zu befestigen.
Was die vereinzelten Löcher am unteren Nacken betrifft, so wird angenommen, dass sie dazu dienten, den Kopf an Holzpfosten zu befestigen.

