Teller - Porzellan - Keine Reserve






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Eine chinesische Kraak-Porzellanplatte aus der Chongzhen-Periode (Spätes Ming-Dynastie) mit Unterglasur-Blau dekor, Durchmesser 20,2 cm, Höhe 3,4 cm, zentrales Medaillon mit zwei sitzenden Gelehrten, vier Kartuschenfelder mit figuralen und floralen Motiven, gebohrtes Loch im Fußrand zur Wandaufhängung, Zustand: eine Haarrisslinie, Tonschlacke und Brennspuren, keine Restaurierungen, Herkunft China, aus Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine chinesische Kraak-Porzellanplatte aus der Chongzhen-Periode (1628–1644), späte Ming-Dynastie, dekoriert mit Unterglasur-Kobaltblau.
Das zentrale Medaillon ist frei gemalt mit zwei sitzenden Gelehrten, wiedergegeben in einem spontanen und expressiven Stil, wie er typisch für die Chongzhen-Periode ist. Der Cavetto ist in vier leicht modellierte Paneele (Cartouches) unterteilt, dekoriert mit abwechselnden figürlichen und floralen Motiven.
Die Rückseite ist weitgehend ungeschmückt, nur ganz leichter Pinselstrich nahe dem Rand, entsprechend Waare aus dieser Übergangsphase der späten Ming-Dynastie. Die Platte weist charakteristische Keramikanhaftungen sowohl am Rand als auch verstreut auf der Oberfläche auf, typisch für die Produktion von Kraak-Porzellan.
Eine interessante Eigenschaft ist das Vorhandensein eines gebohrten Lochs im Fußring, was darauf hindeutet, dass die Platte einst für die Wandpräsentation vorgesehen war – eine in Europa im 17.–19. Jahrhundert gängige Praxis.
Alter
Chongzhen-Periode, späte Ming-Dynastie (1628–1644)
Maße
Durchmesser: 20,2 cm
Höhe: 3,4 cm
Referenz:
Für ein ähnliches Exemplar siehe das Buch von Maura Rinaldi; Kraak-Porzellan, ein Moment in der Geschichte des Handels. Seite 115
Zustand
Eine Haarrisslinie vorhanden. Die Platte weist mehrere Keramikanhaftungen und Brennmuster auf, typisch für Kraak-Porzellan. Ein gebohrtes Loch im Fußring zur Aufhängung. Leichte Glasurfehlstellen am Rand. Keine Restaurierungen. Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotos für vollständige Details.
Alle Objekte werden mit größter Sorgfalt verpackt und versichert versendet. Alle Objekte werden unter starkem UV-Licht sorgfältig geprüft. Der Zustand wird mit großer Sorgfalt beschrieben, um den tatsächlichen Zustand des Objekts so genau wie möglich widerzugeben.
Eine chinesische Kraak-Porzellanplatte aus der Chongzhen-Periode (1628–1644), späte Ming-Dynastie, dekoriert mit Unterglasur-Kobaltblau.
Das zentrale Medaillon ist frei gemalt mit zwei sitzenden Gelehrten, wiedergegeben in einem spontanen und expressiven Stil, wie er typisch für die Chongzhen-Periode ist. Der Cavetto ist in vier leicht modellierte Paneele (Cartouches) unterteilt, dekoriert mit abwechselnden figürlichen und floralen Motiven.
Die Rückseite ist weitgehend ungeschmückt, nur ganz leichter Pinselstrich nahe dem Rand, entsprechend Waare aus dieser Übergangsphase der späten Ming-Dynastie. Die Platte weist charakteristische Keramikanhaftungen sowohl am Rand als auch verstreut auf der Oberfläche auf, typisch für die Produktion von Kraak-Porzellan.
Eine interessante Eigenschaft ist das Vorhandensein eines gebohrten Lochs im Fußring, was darauf hindeutet, dass die Platte einst für die Wandpräsentation vorgesehen war – eine in Europa im 17.–19. Jahrhundert gängige Praxis.
Alter
Chongzhen-Periode, späte Ming-Dynastie (1628–1644)
Maße
Durchmesser: 20,2 cm
Höhe: 3,4 cm
Referenz:
Für ein ähnliches Exemplar siehe das Buch von Maura Rinaldi; Kraak-Porzellan, ein Moment in der Geschichte des Handels. Seite 115
Zustand
Eine Haarrisslinie vorhanden. Die Platte weist mehrere Keramikanhaftungen und Brennmuster auf, typisch für Kraak-Porzellan. Ein gebohrtes Loch im Fußring zur Aufhängung. Leichte Glasurfehlstellen am Rand. Keine Restaurierungen. Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotos für vollständige Details.
Alle Objekte werden mit größter Sorgfalt verpackt und versichert versendet. Alle Objekte werden unter starkem UV-Licht sorgfältig geprüft. Der Zustand wird mit großer Sorgfalt beschrieben, um den tatsächlichen Zustand des Objekts so genau wie möglich widerzugeben.
