Eduardo Chillida, after - Chillida Lurrak - 1980er Jahre





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Litografía de Eduardo Chillida (*)
Diese Arbeit wurde im Rahmen der Einzelausstellung des Künstlers in der Erker Galerie im Jahr 1983 geschaffen.
Aus hochwertigem Lithopapier.
Especificaciones:
Maße:
Jahr: 1983
Zustand: Hervorragend (dieses Werk ist nie gerahmt oder ausgestellt worden und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher befindet es sich in sehr gutem Zustand).
Herkunft: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig behandelt und in ein verstärktes Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit voller Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Eduardo Chillida Geboren in San Sebastián (Gipuzkoa) im Jahr 1924.
1947 schuf er seine ersten Arbeiten.
Für zwei Jahre (1948–1950) lebte er in Frankreich, wo er erstmals ausstellte.
Nach seiner Rückkehr ins Baskenland ließ er sich in Hernani nieder, wo er sein erstes Eisenwerk, 'Ilarik' (1951), schuf, das Material, mit dem er zehn Jahre lang arbeiten würde.
Um 1960 kehrte er zu den großen Granit-Skulpturen zurück.
Seine erste Ausstellung präsentierte er 1954 in Madrid; bald folgten Arbeiten und Erfolge.
Er gehörte zu den 30 Schöpfern, die Fragmentstücke der Berliner Mauer als Leinwand nutzten.
Seit 1996 gehörte er der Kunstberatungskommission des Museo de Bellas Artes in Bilbao an.
Einer der führenden Vertreter der spanischen Gegenwartsszene neben Tàpies, Miró, Oteiza, Saura, Palazuelo, Millares und anderen.
Sein Traum, ein Freilichtmuseum zu besitzen, wurde wahr.
Er verstarb 2002 in seiner Geburtsstadt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Litografía de Eduardo Chillida (*)
Diese Arbeit wurde im Rahmen der Einzelausstellung des Künstlers in der Erker Galerie im Jahr 1983 geschaffen.
Aus hochwertigem Lithopapier.
Especificaciones:
Maße:
Jahr: 1983
Zustand: Hervorragend (dieses Werk ist nie gerahmt oder ausgestellt worden und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher befindet es sich in sehr gutem Zustand).
Herkunft: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig behandelt und in ein verstärktes Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit voller Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Eduardo Chillida Geboren in San Sebastián (Gipuzkoa) im Jahr 1924.
1947 schuf er seine ersten Arbeiten.
Für zwei Jahre (1948–1950) lebte er in Frankreich, wo er erstmals ausstellte.
Nach seiner Rückkehr ins Baskenland ließ er sich in Hernani nieder, wo er sein erstes Eisenwerk, 'Ilarik' (1951), schuf, das Material, mit dem er zehn Jahre lang arbeiten würde.
Um 1960 kehrte er zu den großen Granit-Skulpturen zurück.
Seine erste Ausstellung präsentierte er 1954 in Madrid; bald folgten Arbeiten und Erfolge.
Er gehörte zu den 30 Schöpfern, die Fragmentstücke der Berliner Mauer als Leinwand nutzten.
Seit 1996 gehörte er der Kunstberatungskommission des Museo de Bellas Artes in Bilbao an.
Einer der führenden Vertreter der spanischen Gegenwartsszene neben Tàpies, Miró, Oteiza, Saura, Palazuelo, Millares und anderen.
Sein Traum, ein Freilichtmuseum zu besitzen, wurde wahr.
Er verstarb 2002 in seiner Geburtsstadt.
