Doug Rickard - A New American Picture - 2012





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Doug Rickard, A New American Picture, 1. Ausgabe (2012), Hardcover, Koenig Books, London; Sprache: Englisch, Originalsprache; 144 Seiten; Fotografie; Zustand: ausgezeichnet mit Schutzumschlag.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Doug Rickard: A New American Picture ist ein auffälliges und zum Nachdenken anregendes Fotobuch, das die zeitgenössische Streetphotography neu definiert. Anstatt Szenen aus erster Hand festzuhalten, bezieht Rickard seine Bilder aus Google Street View und erkundet übersehene und oft marginalisierte Gegenden in den Vereinigten Staaten. Das Ergebnis ist eine kraftvolle visuelle Erzählung, die Themen wie Isolation, sozioökonomische Ungleichheit und den Wandel der Photographie in der digitalen Ära widerspiegelt. Die Bilder – körnig, fragmentiert und manchmal unheimlich – bieten ein distanziertes, aber tief berührendes Porträt des modernen Amerika.
Dieses Buch gilt als Meilenstein der konzeptuellen Fotografie, das traditionelle Vorstellungen von Autorschaft und Beobachtung in Frage stellt. Ein Muss für Sammler und Liebhaber zeitgenössischer Fotografie, es steht sowohl als künstlerische Aussage als auch als kulturelles Dokument.
" Doug Rickard's A New American Picture bietet eine erschreckend neue und frische Perspektive auf die amerikanische Street Photography. Auf den ersten Blick wirkt das Werk zwar vertraut und gut im traditionellen Rahmen des Genres verankert, doch Ridmards Methodik ist alles andere als konventionell. Alle Bilder stammen aus Google Street View; über einen Zeitraum von zwei Jahren nutzte Rickard das umfassende Bildarchiv der Technologie-Plattform, um virtuell die unsichtbaren und übersehenen Straßen Amerikas zu befahren – trostlose Orte, die vergessen, wirtschaftlich erschüttert und verlassen sind. Mit einem informierten und sorgfältigen Blick findet und entschlüsselt Rickard diese zuvor fotografierten Szenen städtischer und landwirtschaftlicher Verfall. Er macht die maschinengenerierten Bilder erneut abfotografisch, wie sie auf seinem Computerbildschirm erscheinen, rahmt sie neu und befreit sie aus ihren technologischen Ursprüngen. Wie Geoff Dyer zu dem Werk bemerkte: „Es war William Eggleston, der den Ausdruck ‘demokratisches Fotografieren’ prägte, doch Rickard hat Googles unverblümte Allwissenheit genutzt, um dieses Vorhaben radikal zu erweitern – technologisch, politisch und ästhetisch.“"
Der Verkäufer stellt sich vor
Doug Rickard: A New American Picture ist ein auffälliges und zum Nachdenken anregendes Fotobuch, das die zeitgenössische Streetphotography neu definiert. Anstatt Szenen aus erster Hand festzuhalten, bezieht Rickard seine Bilder aus Google Street View und erkundet übersehene und oft marginalisierte Gegenden in den Vereinigten Staaten. Das Ergebnis ist eine kraftvolle visuelle Erzählung, die Themen wie Isolation, sozioökonomische Ungleichheit und den Wandel der Photographie in der digitalen Ära widerspiegelt. Die Bilder – körnig, fragmentiert und manchmal unheimlich – bieten ein distanziertes, aber tief berührendes Porträt des modernen Amerika.
Dieses Buch gilt als Meilenstein der konzeptuellen Fotografie, das traditionelle Vorstellungen von Autorschaft und Beobachtung in Frage stellt. Ein Muss für Sammler und Liebhaber zeitgenössischer Fotografie, es steht sowohl als künstlerische Aussage als auch als kulturelles Dokument.
" Doug Rickard's A New American Picture bietet eine erschreckend neue und frische Perspektive auf die amerikanische Street Photography. Auf den ersten Blick wirkt das Werk zwar vertraut und gut im traditionellen Rahmen des Genres verankert, doch Ridmards Methodik ist alles andere als konventionell. Alle Bilder stammen aus Google Street View; über einen Zeitraum von zwei Jahren nutzte Rickard das umfassende Bildarchiv der Technologie-Plattform, um virtuell die unsichtbaren und übersehenen Straßen Amerikas zu befahren – trostlose Orte, die vergessen, wirtschaftlich erschüttert und verlassen sind. Mit einem informierten und sorgfältigen Blick findet und entschlüsselt Rickard diese zuvor fotografierten Szenen städtischer und landwirtschaftlicher Verfall. Er macht die maschinengenerierten Bilder erneut abfotografisch, wie sie auf seinem Computerbildschirm erscheinen, rahmt sie neu und befreit sie aus ihren technologischen Ursprüngen. Wie Geoff Dyer zu dem Werk bemerkte: „Es war William Eggleston, der den Ausdruck ‘demokratisches Fotografieren’ prägte, doch Rickard hat Googles unverblümte Allwissenheit genutzt, um dieses Vorhaben radikal zu erweitern – technologisch, politisch und ästhetisch.“"

