Mittelalterlich Silber Jüdischer Kidduschin-Kontext-Ring – Symbolische Hochzeitstradition ca. 12.–15. Jahrhundert (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Mittelalterlicher jüdischer Silberring aus dem ca. 12.–15. Jahrhundert mit symbolischer Kiddushin-Darstellung, in ausgezeichnetem Zustand, 2,81 g, EU-Größe 57 (US-Größe 8).

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Mittelalterlicher jüdischer Silberring – Symbolische Hochzeits-Tradition (Kiddushin-Kontext), ca. 12.–15. Jahrhundert

Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterlicher jüdischer / europäischer Kontext
Periode: ca. 12.–15. Jh. n. Chr.
Material: Silber
Technik: Gießen, handfinish
Abmessungen:
H: 24,6 mm ±
Ø: 21,2 mm ±
I: 18,1 mm ±
Gewicht: 2,81 g

Größentabelle Ringgröße
EU 57
UK P
US 8

Zertifikat zur kulturellen und ikonographischen Beurteilung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Beschreibung
Dieser Silbersring zeichnet sich durch seinen runden Band und eine erhöhte Zentralkomposition aus, bestehend aus abgerundeten, gruppierten Elementen. Das Design bildet eine kompakte, symmetrische Anordnung, die einen subtilen Blickpunkt schafft, während die Gesamtkonstruktion einfach bleibt.

Im Gegensatz zu späteren dekorativen Ringen bleibt die Form zurückhaltend und materialbezogen, wobei die Kontinuität des Bands betont wird, statt einer aufwendigen Oberflächenverzierung. Diese Schlichtheit steht im Einklang mit der breiteren Tradition mittelalterlicher Ringe, die eher symbolischen und sozialen Funktionen zugeordnet werden als rein ästhetischer Schau dienen.

Im Kontext der mittelalterlichen jüdischen Kultur spielten Ringe eine zentrale Rolle in Hochzeitsritualen, insbesondere in der Kiddushin-(Verlobungs-)Zeremonie. Traditionell sollten solche Ringe aus einem einzigen Material bestehen und in Wert und Form klar definiert sein. Während viele erhaltene Beispiele schlicht sind, sind auch Variationen mit dezenten erhobenen Elementen oder minimalistischen skulpturalen Merkmalen in regionalen Kontexten bekannt.

Der vorliegende Ring kann innerhalb dieses breiteren symbolischen Rahmens verstanden werden, wobei die ununterbrochene kreisförmige Form Kontinuität und Einheit repräsentiert, während die erhobenen zentralen Elemente einen subtilen Schwerpunkt setzen, möglicherweise eine lokale stilistische Interpretation widerspiegelnd statt eine strikte kanonische Form zu verkörpern.

Die Oberfläche weist eine stabile gealterte Patina auf, mit sanften Tonübergängen und Verschleiß, der auf Langzeiteinsatz hindeutet. Kleine Unregelmäßigkeiten und Oberflächen-Glättungen unterstützen die handwerkliche Herstellung und historische Nutzung.

Insgesamt repräsentiert das Stück ein bedeutendes Beispiel eines mittelalterlichen Silberrings im breiteren kulturellen Panorama symbolischer und ehelicher Traditionen, wo Form, Material und Kontinuität im Vordergrund standen.

Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, sachlicher Konsistenz und guten Glaubens. Im Rahmen dieses Standards wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.

Das Objekt ist mit Hochaufnahmetechnik dokumentiert worden. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbgleichgewichtsanpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.

Alle Aussagen zu Alterung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.

Auf Wunsch vor Versand kann eine unter dem Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde sowie ein unabhängiger Fachgutachten-Bericht im PDF-Format bereitgestellt werden.

Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Mittelalterlicher jüdischer Silberring – Symbolische Hochzeits-Tradition (Kiddushin-Kontext), ca. 12.–15. Jahrhundert

Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterlicher jüdischer / europäischer Kontext
Periode: ca. 12.–15. Jh. n. Chr.
Material: Silber
Technik: Gießen, handfinish
Abmessungen:
H: 24,6 mm ±
Ø: 21,2 mm ±
I: 18,1 mm ±
Gewicht: 2,81 g

Größentabelle Ringgröße
EU 57
UK P
US 8

Zertifikat zur kulturellen und ikonographischen Beurteilung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Beschreibung
Dieser Silbersring zeichnet sich durch seinen runden Band und eine erhöhte Zentralkomposition aus, bestehend aus abgerundeten, gruppierten Elementen. Das Design bildet eine kompakte, symmetrische Anordnung, die einen subtilen Blickpunkt schafft, während die Gesamtkonstruktion einfach bleibt.

Im Gegensatz zu späteren dekorativen Ringen bleibt die Form zurückhaltend und materialbezogen, wobei die Kontinuität des Bands betont wird, statt einer aufwendigen Oberflächenverzierung. Diese Schlichtheit steht im Einklang mit der breiteren Tradition mittelalterlicher Ringe, die eher symbolischen und sozialen Funktionen zugeordnet werden als rein ästhetischer Schau dienen.

Im Kontext der mittelalterlichen jüdischen Kultur spielten Ringe eine zentrale Rolle in Hochzeitsritualen, insbesondere in der Kiddushin-(Verlobungs-)Zeremonie. Traditionell sollten solche Ringe aus einem einzigen Material bestehen und in Wert und Form klar definiert sein. Während viele erhaltene Beispiele schlicht sind, sind auch Variationen mit dezenten erhobenen Elementen oder minimalistischen skulpturalen Merkmalen in regionalen Kontexten bekannt.

Der vorliegende Ring kann innerhalb dieses breiteren symbolischen Rahmens verstanden werden, wobei die ununterbrochene kreisförmige Form Kontinuität und Einheit repräsentiert, während die erhobenen zentralen Elemente einen subtilen Schwerpunkt setzen, möglicherweise eine lokale stilistische Interpretation widerspiegelnd statt eine strikte kanonische Form zu verkörpern.

Die Oberfläche weist eine stabile gealterte Patina auf, mit sanften Tonübergängen und Verschleiß, der auf Langzeiteinsatz hindeutet. Kleine Unregelmäßigkeiten und Oberflächen-Glättungen unterstützen die handwerkliche Herstellung und historische Nutzung.

Insgesamt repräsentiert das Stück ein bedeutendes Beispiel eines mittelalterlichen Silberrings im breiteren kulturellen Panorama symbolischer und ehelicher Traditionen, wo Form, Material und Kontinuität im Vordergrund standen.

Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, sachlicher Konsistenz und guten Glaubens. Im Rahmen dieses Standards wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.

Das Objekt ist mit Hochaufnahmetechnik dokumentiert worden. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbgleichgewichtsanpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.

Alle Aussagen zu Alterung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.

Auf Wunsch vor Versand kann eine unter dem Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde sowie ein unabhängiger Fachgutachten-Bericht im PDF-Format bereitgestellt werden.

Details

Kultur
Mittelalterlich
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 12th–15th century AD
Name of object
Jewish Kiddushin Context Ring – Symbolic Wedding Tradition ca. 12th–15th Century
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Silber
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Auktionshaus
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2026
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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