Wikingerzeit Gürteldorn in Kreuzform – apotropäisches Schutzsymbol, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Seltene Cross-Form-Schnalle aus Metalllegierung aus der Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., Funktionsstück als Gürtelverschluss mit apotropäischer Symbolik, in hervorragendem Zustand, Provenienz aus einer privaten Sammlung in Deutschland.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Seltenes Kreuzformen-Schnallenstift aus der Wikingerzeit – Apotropäisches Schutzsymbol, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.

Gürtelstift / Gürtelbeschlag
Kulturelle Zuschreibung: Wikinger / skandinavischer Kulturkreis
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung

Maße:
Höhe: 35,4 ± mm
Breite: 24,8 ± mm
Gewicht: 7,98 ± g

- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert.

Beschreibung
Dieses Metallobjekt ist als kreuzförmiger Gürtelstift mit einer deutlich ausgeprägten vertikalen Achse und gebogenen seitlichen Armen ausgeformt, charakteristisch für bestimmte verzierte Gürtelbeschläge der Wikingerzeit und Kleideraccessoires. Die Morphologie des Stücks deutet darauf hin, dass seine primäre Funktion ein gürtelbezogener Verschluss oder ein symbolischer Befestigungselement war, nicht ein herabhängender Anhänger.

Im weiteren skandinavischen Kontext werden Kreuzformen dieser Art oft mit schützender oder apotropäischer Symbolik assoziiert. Die Form kann vorsichtig mit späteren nordischen Schutzsymbolen verglichen werden, die manchmal mit dem Konzept des Trollkors (Trollkreuz) assoziiert werden, nicht als direkte archäologische Kennzeichnung, sondern als Teil des weiterführenden Kontinuums nordwesteuropäischer Schutzikonografie.

Vergleichbare kreuzförmige Gürtelbeschläge und bandenbezogene Elemente sind in der materiellen Kultur der Wikingerzeit dokumentiert, wo symbolische Ornamentik und praktische Kleidungsbestandteile häufig miteinander einhergingen. In dieser Hinsicht spiegelt das vorliegende Objekt die Wikinger-Tradition wider, symbolische Motive in funktionale persönliche Ausrüstung und Bekleidung zu integrieren.

Die Oberfläche zeigt verdunkelte Oxidation, mineralische Anlagerungen und geglättete Konturen, konsistent mit Alter und längerem Gebrauch. Unregelmäßige Abnutzungsmuster und Patinabildung unterstützen eine Geschichte von ausgedehnter Handhabung und Umweltbelastung.

Insgesamt repräsentiert das Objekt ein eindrucksvolles Beispiel wikingerzeitlicher Kreuzformen- Metallarbeit, die funktionale gürtelbezogene Nutzung mit symbolischer und schützender visueller Sprache der frühmittelalterlichen skandinavischen materiellen Kultur verbindet.

Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen gemäß den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Treue. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation präsentiert.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den genannten Abmessungen berücksichtigen.

Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen. Eine endgültige Bestätigung würde eine fortschrittliche Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.

Auf Anfrage vor dem Versand kann eine unter dem Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden."

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Seltenes Kreuzformen-Schnallenstift aus der Wikingerzeit – Apotropäisches Schutzsymbol, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.

Gürtelstift / Gürtelbeschlag
Kulturelle Zuschreibung: Wikinger / skandinavischer Kulturkreis
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung

Maße:
Höhe: 35,4 ± mm
Breite: 24,8 ± mm
Gewicht: 7,98 ± g

- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert.

Beschreibung
Dieses Metallobjekt ist als kreuzförmiger Gürtelstift mit einer deutlich ausgeprägten vertikalen Achse und gebogenen seitlichen Armen ausgeformt, charakteristisch für bestimmte verzierte Gürtelbeschläge der Wikingerzeit und Kleideraccessoires. Die Morphologie des Stücks deutet darauf hin, dass seine primäre Funktion ein gürtelbezogener Verschluss oder ein symbolischer Befestigungselement war, nicht ein herabhängender Anhänger.

Im weiteren skandinavischen Kontext werden Kreuzformen dieser Art oft mit schützender oder apotropäischer Symbolik assoziiert. Die Form kann vorsichtig mit späteren nordischen Schutzsymbolen verglichen werden, die manchmal mit dem Konzept des Trollkors (Trollkreuz) assoziiert werden, nicht als direkte archäologische Kennzeichnung, sondern als Teil des weiterführenden Kontinuums nordwesteuropäischer Schutzikonografie.

Vergleichbare kreuzförmige Gürtelbeschläge und bandenbezogene Elemente sind in der materiellen Kultur der Wikingerzeit dokumentiert, wo symbolische Ornamentik und praktische Kleidungsbestandteile häufig miteinander einhergingen. In dieser Hinsicht spiegelt das vorliegende Objekt die Wikinger-Tradition wider, symbolische Motive in funktionale persönliche Ausrüstung und Bekleidung zu integrieren.

Die Oberfläche zeigt verdunkelte Oxidation, mineralische Anlagerungen und geglättete Konturen, konsistent mit Alter und längerem Gebrauch. Unregelmäßige Abnutzungsmuster und Patinabildung unterstützen eine Geschichte von ausgedehnter Handhabung und Umweltbelastung.

Insgesamt repräsentiert das Objekt ein eindrucksvolles Beispiel wikingerzeitlicher Kreuzformen- Metallarbeit, die funktionale gürtelbezogene Nutzung mit symbolischer und schützender visueller Sprache der frühmittelalterlichen skandinavischen materiellen Kultur verbindet.

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Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen gemäß den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Treue. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation präsentiert.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den genannten Abmessungen berücksichtigen.

Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen. Eine endgültige Bestätigung würde eine fortschrittliche Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.

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Details

Kultur
Wikingerzeit
Jahrhundert/ Zeitraum
9th–11th century AD
Name of object
Cross-Form Belt Pin – Apotropaic Protective Symbol, ca. 9th–11th Century AD
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2025
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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