Wikingerzeit Bronze Ausgezeichneter Ring – „Isa–Fehu Galdr“ Runenmotiv, apotropäisches Symbol (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellente Bronze-Ring aus der Wikingerzeit mit dem Isa–Fehu Galdr Runenmotiv, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., EU-Größe 52 (UK M, US 6), Gewicht 2,81 g, authentisch und original; aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Vikingera Bronze-Ring – „Isa–Fehu Galdr“ Runen-Motiv, apotropäisches Symbol (ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zugehörigkeit: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Maße:
H: 17,7 mm ±
Ø: 20,1 mm ±
I: 16,4 mm ±
Gewicht: 2,81 g
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Größenumrechnung Ring
EU 52
UK M
US 6
Beschreibung
Dieser Bronzering zeigt eine verbreiterte Schale, dekoriert mit einem strukturierten Linienmotiv, bestehend aus wiederholten vertikalen und horizontalen Elementen. Obwohl keine eindeutig lesbare Inschrift entsteht, erinnert der visuelle Rhythmus des Designs an vereinfachte Runenformen, insbesondere an Isa (ᛁ) und Fehu (ᚠ).
In der nordischen Symboltradition ist Isa mit Ruhe, Kontrolle und dem Aussetzen von Bewegungen verbunden, während Fehu Energie, Wohlstand und generative Kraft repräsentiert. Der abwechselnde Charakter des Motivs kann daher, im vorsichtigen interpretativen Sinn, als Spiegelung eines Gleichgewichts zwischen Zurückhaltung und Aktivierung verstanden werden.
Im Rahmen dieses Kontexts kann das Design als konzeptionelles „Isa–Fehu Galdr“ betrachtet werden – ein Begriff, der die rhythmische und oft sich wiederholende Verwendung runischer Elemente in symbolischer Ausdrucksweise bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass das Motiv keine direkte Inschrift ist, sondern eine schematic und geometrische Komposition, die mit der abstrakten, visuellen Sprache der Wikingerzeit-Metallarbeiten übereinstimmt.
Die Proportionen des Rings und seine erweiterte Schale deuten sowohl dekorativen als auch symbolischen Zweck an, im Einklang mit bekannten Ringformen aus der Wikingerzeit, bei denen persönliche Verzierung und schützende Bedeutung oft miteinander verknüpft sind.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit grünlicher und bräunlicher Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen. Kleine Unregelmäßigkeiten, abgerundete Kanten und Oberflächenverschleiß entsprechen dem Alter und der Langzeitanwendung.
Insgesamt repräsentiert das Stück ein typisches Beispiel wikingerzeitlicher Bronze-Handwerkskunst, das einfaches geometrisches Design mit einer möglichen symbolischen Dimension verbindet, verwurzelt in der nordischen Kulturtradition.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Gutgläubigkeit. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, geplanter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, was den Umfang des Verkaufsprozesses überschreitet.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Vikingera Bronze-Ring – „Isa–Fehu Galdr“ Runen-Motiv, apotropäisches Symbol (ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zugehörigkeit: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Maße:
H: 17,7 mm ±
Ø: 20,1 mm ±
I: 16,4 mm ±
Gewicht: 2,81 g
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Größenumrechnung Ring
EU 52
UK M
US 6
Beschreibung
Dieser Bronzering zeigt eine verbreiterte Schale, dekoriert mit einem strukturierten Linienmotiv, bestehend aus wiederholten vertikalen und horizontalen Elementen. Obwohl keine eindeutig lesbare Inschrift entsteht, erinnert der visuelle Rhythmus des Designs an vereinfachte Runenformen, insbesondere an Isa (ᛁ) und Fehu (ᚠ).
In der nordischen Symboltradition ist Isa mit Ruhe, Kontrolle und dem Aussetzen von Bewegungen verbunden, während Fehu Energie, Wohlstand und generative Kraft repräsentiert. Der abwechselnde Charakter des Motivs kann daher, im vorsichtigen interpretativen Sinn, als Spiegelung eines Gleichgewichts zwischen Zurückhaltung und Aktivierung verstanden werden.
Im Rahmen dieses Kontexts kann das Design als konzeptionelles „Isa–Fehu Galdr“ betrachtet werden – ein Begriff, der die rhythmische und oft sich wiederholende Verwendung runischer Elemente in symbolischer Ausdrucksweise bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass das Motiv keine direkte Inschrift ist, sondern eine schematic und geometrische Komposition, die mit der abstrakten, visuellen Sprache der Wikingerzeit-Metallarbeiten übereinstimmt.
Die Proportionen des Rings und seine erweiterte Schale deuten sowohl dekorativen als auch symbolischen Zweck an, im Einklang mit bekannten Ringformen aus der Wikingerzeit, bei denen persönliche Verzierung und schützende Bedeutung oft miteinander verknüpft sind.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit grünlicher und bräunlicher Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen. Kleine Unregelmäßigkeiten, abgerundete Kanten und Oberflächenverschleiß entsprechen dem Alter und der Langzeitanwendung.
Insgesamt repräsentiert das Stück ein typisches Beispiel wikingerzeitlicher Bronze-Handwerkskunst, das einfaches geometrisches Design mit einer möglichen symbolischen Dimension verbindet, verwurzelt in der nordischen Kulturtradition.
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Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Gutgläubigkeit. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, geplanter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, was den Umfang des Verkaufsprozesses überschreitet.
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