Buch über chinesisches Porzellan - Niederlande - 20. Jahrhundert





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Original/offizielle Veröffentlichung: ein niederländisches Buch aus dem 20. Jahrhundert, Chine de Commande, von D. F. Lunsingh Scheurleer, erstmals 1966 veröffentlicht (englische Ausgabe 1974) und behandelt chinesisches Exportporzellan.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chine de Commande (Chinese Export Porcelain)
Author: D. F. Lunsingh Scheurleer
First published in 1966 (with a 1974 English edition), this landmark work by scholar D. F. Lunsingh Scheurleer is a definitive reference on chine de commande—the custom-ordered Chinese porcelain produced exclusively for European markets from the 17th to 19th centuries.
Das Buch untersucht die Geschichte, Produktionstechniken und die dekorative Entwicklung dieser Ware, einschließlich Wappenporzellan, westlich geprägter Motive und Formen, die dem europäischen Geschmack entsprachen (wie Kaffeekannen, Punchschalen und Tafelservice). Reich bebildert mit Schwarz-Weiß- und Farbtafeln, zeigt es seltene Beispiele von Exportporzellan und zeichnet nach, wie chinesische Töpfer traditionelle Handwerkskunst an die Anforderungen des globalen Handels und aristokratischer europäischer Kundschaft anpassten.
Eine Grundlage für Sammler, Händler und Wissenschaftler, Chine de Commande bleibt eine unverzichtbare Quelle zum Verständnis des kulturellen Austauschs und der künstlerischen Hybridität der Exportporzellanindustrie Chinas.
Chine de Commande (Chinese Export Porcelain)
Author: D. F. Lunsingh Scheurleer
First published in 1966 (with a 1974 English edition), this landmark work by scholar D. F. Lunsingh Scheurleer is a definitive reference on chine de commande—the custom-ordered Chinese porcelain produced exclusively for European markets from the 17th to 19th centuries.
Das Buch untersucht die Geschichte, Produktionstechniken und die dekorative Entwicklung dieser Ware, einschließlich Wappenporzellan, westlich geprägter Motive und Formen, die dem europäischen Geschmack entsprachen (wie Kaffeekannen, Punchschalen und Tafelservice). Reich bebildert mit Schwarz-Weiß- und Farbtafeln, zeigt es seltene Beispiele von Exportporzellan und zeichnet nach, wie chinesische Töpfer traditionelle Handwerkskunst an die Anforderungen des globalen Handels und aristokratischer europäischer Kundschaft anpassten.
Eine Grundlage für Sammler, Händler und Wissenschaftler, Chine de Commande bleibt eine unverzichtbare Quelle zum Verständnis des kulturellen Austauschs und der künstlerischen Hybridität der Exportporzellanindustrie Chinas.

