Mask - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Ibibio-Maske aus Nigeria, aus Holz geschnitzt, auf ca. 1400–1450 datiert, 34 cm hoch und 21 cm breit, in gutem Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afrikanische Maske >
Ibibio-Maske
Maske
Durchdrungen von gewaltigen Augenhöhlen scheint diese ibibio-afrikanische Maske eine Totenkopf-Darstellung zu zeigen. Eine breite, im unteren Bereich sich abzeichnende zahnige Mundöffnung verstärkt die eindrucksvolle Wirkung. Patina. Schwarz. Die Ibibio sind ein Volk Westafrikas, das vor allem im Südosten Nigerias (Bundesstaat Akwa Ibom) vertreten ist, aber auch in Ghana, Kamerun und Äquatorialguinea vorkommt. Geheimgesellschaften sind bei den Ibibio westlich des Cross River zahlreich. Ohne zentralisierte Regierung ähnelt ihre soziale Organisation der der benachbarten Igbo. Der Ahnenkult steht unter der Autorität der hochrangigsten Mitglieder des Ekpo. Letztere verwenden Masken wie das Idiok, das mit abgeirrten/abgefallenen Geistern verbunden ist, und das Mfon, das die geretteten Seelen repräsentiert. Statuen und Marionetten werden von der Gesellschaft Ekon alle sieben Jahre in Spektakeln genutzt.
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Ibibio-Maske
Maske
Durchdrungen von gewaltigen Augenhöhlen scheint diese ibibio-afrikanische Maske eine Totenkopf-Darstellung zu zeigen. Eine breite, im unteren Bereich sich abzeichnende zahnige Mundöffnung verstärkt die eindrucksvolle Wirkung. Patina. Schwarz. Die Ibibio sind ein Volk Westafrikas, das vor allem im Südosten Nigerias (Bundesstaat Akwa Ibom) vertreten ist, aber auch in Ghana, Kamerun und Äquatorialguinea vorkommt. Geheimgesellschaften sind bei den Ibibio westlich des Cross River zahlreich. Ohne zentralisierte Regierung ähnelt ihre soziale Organisation der der benachbarten Igbo. Der Ahnenkult steht unter der Autorität der hochrangigsten Mitglieder des Ekpo. Letztere verwenden Masken wie das Idiok, das mit abgeirrten/abgefallenen Geistern verbunden ist, und das Mfon, das die geretteten Seelen repräsentiert. Statuen und Marionetten werden von der Gesellschaft Ekon alle sieben Jahre in Spektakeln genutzt.

