ofenbrandene, rot glasierte apfelförmige Vase, Gelehrten-Wassertröpfler - Keramik - China - Späte Qing-Dynastie und republikanische Periode






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Eine keramische, kiln-transformed rote Glasur-apfelförmige Vase, Scholar's Water Dropper, aus der späten Qing- und Republik-Periode (ca. 1890–1949), mit Originalzuschreibung, provenance aus einem Auktionshaus, befindet sich in exzellentem Zustand, ca. 7 cm hoch und 7,5 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein gutes Beispiel für ein Gelehrtenobjekt aus der späten Qing‑Dynastie/Republik China‑Periode (ungefähr 1890–1949). Die klassische apfel‑förmige Vase war ein traditioneller Wasserbehälter, der im Gelehrtenstudierzimmer verwendet wurde, um Tintensteinwasser aufzubewahren.
Gelehrtenobjekte sind schon immer eine beliebte Kategorie beim Porzellan-Sammeln und vereinen praktischen Nutzen mit ästhetischem Wert.
Diese apfelgestaltige Vase besticht durch eine schöne Glasur, herausragende Ofenveränderungseffekte und ist in einwandfreiem Zustand, was sie zu einem hervorragenden Beispiel für rot glasierte Gelehrtenobjekte aus der späten Qing‑Dynastie/Republik China‑Periode macht. Sie eignet sich hervorragend zur Ausstellung im Gelehrtenstudium oder zur Ergänzung einer Porzellansammlung.
Die Vase misst ca. 7 cm Höhe und 7,5 cm Breite, klein und exquisit in der Größe, passt bequem in eine Hand und eignet sich sowohl zum Anfassen als auch zur Ausstellung.
Die Gesamtform ist regulär und voll, mit sanften, abgerundeten Linien, einem kugelförmigen Bauch und einem kurzen, nach innen gebogenen Mund, was zu harmonischen und schönen Proportionen führt.
Das gesamte Stück ist mit einer ofenveredelten roten Glasur überzogen, tief und warm in der Farbe, mit einem satten, Schichtrotton und einer natürlichen Fließfähigkeit, die den Charme der Ofenverwandlung zeigt.
Der Rand zeigt einen typischen 'Lampwick‑Kanten'-Effekt, die Glasur fließt nach unten, erreicht aber nicht den Fuß, und übernimmt damit perfekt die charakteristische Technik der Kangxi Langyao‑Rotware: 'Die Glasur fließt nach unten, erreicht den Fuß jedoch nicht.'
Die Glasuroberfläche ist mit feinen, natürlichen Rissmustern übersät, die an Ochsenhaare erinnern.
Der Fuß ist ein braunroter Ringfuß, mit einer flachen Kante gearbeitet und die Kanten natürlich abgetragen. Die Mitte des Unterteils ist mit einer weißen Glasur bedeckt, die Cracklemuster (Ge‑Ware‑Basis) zeigt; die Risslinien sind fein und gleichmäßig, und die Farbe sickert natürlich ein, eine übliche Basisbehandlung für rote Glasuren aus dieser Periode.
Weltweiter Versand, der sichere Verpackungsdienstleistungen bietet.
Dies ist ein gutes Beispiel für ein Gelehrtenobjekt aus der späten Qing‑Dynastie/Republik China‑Periode (ungefähr 1890–1949). Die klassische apfel‑förmige Vase war ein traditioneller Wasserbehälter, der im Gelehrtenstudierzimmer verwendet wurde, um Tintensteinwasser aufzubewahren.
Gelehrtenobjekte sind schon immer eine beliebte Kategorie beim Porzellan-Sammeln und vereinen praktischen Nutzen mit ästhetischem Wert.
Diese apfelgestaltige Vase besticht durch eine schöne Glasur, herausragende Ofenveränderungseffekte und ist in einwandfreiem Zustand, was sie zu einem hervorragenden Beispiel für rot glasierte Gelehrtenobjekte aus der späten Qing‑Dynastie/Republik China‑Periode macht. Sie eignet sich hervorragend zur Ausstellung im Gelehrtenstudium oder zur Ergänzung einer Porzellansammlung.
Die Vase misst ca. 7 cm Höhe und 7,5 cm Breite, klein und exquisit in der Größe, passt bequem in eine Hand und eignet sich sowohl zum Anfassen als auch zur Ausstellung.
Die Gesamtform ist regulär und voll, mit sanften, abgerundeten Linien, einem kugelförmigen Bauch und einem kurzen, nach innen gebogenen Mund, was zu harmonischen und schönen Proportionen führt.
Das gesamte Stück ist mit einer ofenveredelten roten Glasur überzogen, tief und warm in der Farbe, mit einem satten, Schichtrotton und einer natürlichen Fließfähigkeit, die den Charme der Ofenverwandlung zeigt.
Der Rand zeigt einen typischen 'Lampwick‑Kanten'-Effekt, die Glasur fließt nach unten, erreicht aber nicht den Fuß, und übernimmt damit perfekt die charakteristische Technik der Kangxi Langyao‑Rotware: 'Die Glasur fließt nach unten, erreicht den Fuß jedoch nicht.'
Die Glasuroberfläche ist mit feinen, natürlichen Rissmustern übersät, die an Ochsenhaare erinnern.
Der Fuß ist ein braunroter Ringfuß, mit einer flachen Kante gearbeitet und die Kanten natürlich abgetragen. Die Mitte des Unterteils ist mit einer weißen Glasur bedeckt, die Cracklemuster (Ge‑Ware‑Basis) zeigt; die Risslinien sind fein und gleichmäßig, und die Farbe sickert natürlich ein, eine übliche Basisbehandlung für rote Glasuren aus dieser Periode.
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