Japanischer Holzkanban – Doppelseitig „Ashu Tsuho“ & „10-Momme Silver Note“ - Holz, Stahl - Japan - Edo-Zeit (1600-1868)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Museum-Grade Japanisches Holz-Kanban – Doppelseitig „Ashu Tsuho“ & „10-Momme Silver Note“
Dies ist ein seltener, schwerer doppelseitiger hölzerner Ladenhinweis (Kanban) aus der Edo-Periode, der speziell die Finanzgeschichte des Tokushima-Lehns (Awa-Provinz) repräsentiert.
Authentische Schilder in Zusammenhang mit regionalen Lehnsmünzen sind von Sammlern wegen ihrer historischen Bedeutung und kühner Kalligrafie hoch begehrt.
Eine Seite zeigt „Ashu Tsuho“ (阿州通寶), eine lokale Währung, ausgegeben von dem Hachisuka-Clan der Awa-Provinz.
Die andere Seite zeigt „Jummonme Ginsatsu“ (拾匁銀札), die den Austausch von 10-Momme-Silbernnoten bewarb.
Historischer Hintergrund: Die Rolle des Geldwechslers
Während der Edo-Zeit arbeitete Japan unter einem komplexen „Dreifachen Währungssystem“ aus Gold, Silber und Kupfer.
Geldwechsler (Ryōgae-sho) fungierten als Vorläufer moderner Banken und verwalteten den Umtausch zwischen der nationalen Shōgunats-Währung und dem regionalen Lehnsmoney (Hansatsu).
Dieses spezielle Schild hing vermutlich vor einem bedeutenden Kaufmannshaus oder Wechselbüro in Awa und diente Händlern, die ihre lokalen Silbernuten in liquide Währung umtauschen mussten, als zuverlässiges Wahrzeichen.
Künstlerischer & antiker Wert
Sorgfältig von Hand aus einer einzigen, dicken Holzplatte geschnitzt, sind die Zeichen in Tiefrelief ausgeführt, um aus der Entfernung gut sichtbar zu sein.
Der Eisenring am oberen Rand ermöglichte es, es unter den Dachrinnen eines traditionellen Machiya-Lagerhauses aufzuhängen.
Sein massives Gewicht (über 2 kg) und die reiche, dunkle Patina, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat, machen es zu einem beeindruckenden Beispiel der Mingei (japanische Volkskunst).
Zustand & Gegenwart
Dieses Stück befindet sich in ausgezeichnetem antikem Zustand mit natürlicher Abnutzung, die seinem Alter und dem Außeneinsatz entspricht.
Es bietet ein einzigartiges Fenster in Japans feudales Wirtschaftssystem und dient als kraftvolles Interior-Statement-Stück für Geschichtsbegeisterte oder Galerien-ausstellungen.
Produkt-Spezifikationen
Abmessungen: 45,2 cm x 28,5 cm x 3,2 cm
Gewicht: 2.170 g
Material: Massivholz mit originaler Eisen-Hardware
Herkunft: Japan (Tokushima/Awa-Provinz)
**BITTE BEACHTEN**
Versandinformationen:
Die Artikel werden aus Japan versendet.
Bitte prüfen Sie die Versandkosten vor dem Gebot, da dies ein internationaler Versand ist.
Die Artikel werden sehr sorgfältig verpackt, um Schäden beim Transport zu verhindern.
Die Versandkosten werden basierend auf dem Nettogewicht, das auf der Produktseite angegeben ist, Verpackungsmaterialien und dem Gewicht der Versandkiste berechnet.
Je nach Situation erfolgt der Versand per FedEx, DHL oder Japan Post.
In der Regel dauert es 2–3 Wochen.
Zölle, Steuern und Gebühren sind im Artikelpreis oder in den Versandkosten nicht enthalten.
Diese Kosten gehen zu Lasten des Käufers.
Ihr Land könnte Sie telefonisch oder per E-Mail durch die Zoll- oder Versandagentur bezüglich der Zollabfertigung kontaktieren.
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Andernfalls wird das Paket an uns zurückgeschickt und Ihnen werden doppelte Versandkosten für eine erneute Lieferung berechnet.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Zusammenarbeit.
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Museum-Grade Japanisches Holz-Kanban – Doppelseitig „Ashu Tsuho“ & „10-Momme Silver Note“
Dies ist ein seltener, schwerer doppelseitiger hölzerner Ladenhinweis (Kanban) aus der Edo-Periode, der speziell die Finanzgeschichte des Tokushima-Lehns (Awa-Provinz) repräsentiert.
Authentische Schilder in Zusammenhang mit regionalen Lehnsmünzen sind von Sammlern wegen ihrer historischen Bedeutung und kühner Kalligrafie hoch begehrt.
Eine Seite zeigt „Ashu Tsuho“ (阿州通寶), eine lokale Währung, ausgegeben von dem Hachisuka-Clan der Awa-Provinz.
Die andere Seite zeigt „Jummonme Ginsatsu“ (拾匁銀札), die den Austausch von 10-Momme-Silbernnoten bewarb.
Historischer Hintergrund: Die Rolle des Geldwechslers
Während der Edo-Zeit arbeitete Japan unter einem komplexen „Dreifachen Währungssystem“ aus Gold, Silber und Kupfer.
Geldwechsler (Ryōgae-sho) fungierten als Vorläufer moderner Banken und verwalteten den Umtausch zwischen der nationalen Shōgunats-Währung und dem regionalen Lehnsmoney (Hansatsu).
Dieses spezielle Schild hing vermutlich vor einem bedeutenden Kaufmannshaus oder Wechselbüro in Awa und diente Händlern, die ihre lokalen Silbernuten in liquide Währung umtauschen mussten, als zuverlässiges Wahrzeichen.
Künstlerischer & antiker Wert
Sorgfältig von Hand aus einer einzigen, dicken Holzplatte geschnitzt, sind die Zeichen in Tiefrelief ausgeführt, um aus der Entfernung gut sichtbar zu sein.
Der Eisenring am oberen Rand ermöglichte es, es unter den Dachrinnen eines traditionellen Machiya-Lagerhauses aufzuhängen.
Sein massives Gewicht (über 2 kg) und die reiche, dunkle Patina, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat, machen es zu einem beeindruckenden Beispiel der Mingei (japanische Volkskunst).
Zustand & Gegenwart
Dieses Stück befindet sich in ausgezeichnetem antikem Zustand mit natürlicher Abnutzung, die seinem Alter und dem Außeneinsatz entspricht.
Es bietet ein einzigartiges Fenster in Japans feudales Wirtschaftssystem und dient als kraftvolles Interior-Statement-Stück für Geschichtsbegeisterte oder Galerien-ausstellungen.
Produkt-Spezifikationen
Abmessungen: 45,2 cm x 28,5 cm x 3,2 cm
Gewicht: 2.170 g
Material: Massivholz mit originaler Eisen-Hardware
Herkunft: Japan (Tokushima/Awa-Provinz)
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