Mask - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)

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Die afrikanische Kunst der Mossi

Diese abstrakte Mossi-Maske ist verziert mit aufeinanderfolgenden ringförmigen Friesen, die aus mehrfarbigen rhombenförmigen Motiven bestehen. Der Mund, in dem Zähne dargestellt sind, ist ausgeschnitten, um dem Tänzer das Sehen zu ermöglichen. Eine breite, in Rotbraun gemalte Nase teilt den oberen Mittelteil, und zwei Pupillen, von konzentrischen Mustern umrandet, verleihen einen hypnotischen Blick. Der untere Auswuchs ermöglichte das Greifen. Die bemalte Patina weist einige altersbedingte Absplitterungen auf. Die Skulpturen der afrikanischen Kunst der Bobo, Bwa, Kurumba und Mossi, die im Burkina Faso leben, übernehmen und kombinieren häufig stilisierte Elemente, die von Menschen, Tieren oder auch Insekten entlehnt sind. Es sind die Geister der Natur, die das Wohlbefinden und den Wohlstand eines Individuums bestimmen sollen, und Widrigkeiten werden als Folge von Nachlässigkeiten gemeinschaftlicher Rituale betrachtet. So wird die Maske im Rahmen verschiedener Festlichkeiten einen Naturgeist oder den Geist eines Vorfahren personifizieren, um den Alltag der Mitglieder der Ethnie zu beeinflussen. Sie erscheinen, um die Verstorbenen bei Trauerritualen zu ehren und Seelen bis ins Reich der Toten zu begleiten. Sie treten auch bei landwirtschaftlichen Festen auf, um den Verlauf der Jahreszeiten zu sichern, ebenso bei Initiationsriten, um die Jugendlichen in die Verantwortlichkeiten des Erwachsenenlebens einzuführen. Die Masken sind Gegenstand familiärer Stolz und somit ein Mittel, den eigenen Wohlstand zu steigern und

Die afrikanische Kunst der Mossi

Diese abstrakte Mossi-Maske ist verziert mit aufeinanderfolgenden ringförmigen Friesen, die aus mehrfarbigen rhombenförmigen Motiven bestehen. Der Mund, in dem Zähne dargestellt sind, ist ausgeschnitten, um dem Tänzer das Sehen zu ermöglichen. Eine breite, in Rotbraun gemalte Nase teilt den oberen Mittelteil, und zwei Pupillen, von konzentrischen Mustern umrandet, verleihen einen hypnotischen Blick. Der untere Auswuchs ermöglichte das Greifen. Die bemalte Patina weist einige altersbedingte Absplitterungen auf. Die Skulpturen der afrikanischen Kunst der Bobo, Bwa, Kurumba und Mossi, die im Burkina Faso leben, übernehmen und kombinieren häufig stilisierte Elemente, die von Menschen, Tieren oder auch Insekten entlehnt sind. Es sind die Geister der Natur, die das Wohlbefinden und den Wohlstand eines Individuums bestimmen sollen, und Widrigkeiten werden als Folge von Nachlässigkeiten gemeinschaftlicher Rituale betrachtet. So wird die Maske im Rahmen verschiedener Festlichkeiten einen Naturgeist oder den Geist eines Vorfahren personifizieren, um den Alltag der Mitglieder der Ethnie zu beeinflussen. Sie erscheinen, um die Verstorbenen bei Trauerritualen zu ehren und Seelen bis ins Reich der Toten zu begleiten. Sie treten auch bei landwirtschaftlichen Festen auf, um den Verlauf der Jahreszeiten zu sichern, ebenso bei Initiationsriten, um die Jugendlichen in die Verantwortlichkeiten des Erwachsenenlebens einzuführen. Die Masken sind Gegenstand familiärer Stolz und somit ein Mittel, den eigenen Wohlstand zu steigern und

Details

Epoche
1400-1900
Anzahl der Objekte
1
Material
Holz
Herkunftsland
Burkina Faso
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
56 cm
Breite
45 cm
Geschätzter Zeitraum
1400–1450
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
467
Verkaufte Objekte
93,13 %
Privat

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