Mittelalterlich Bronze Ausgezeichnetes Signet-Ring Poseidon Symbol der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Ausgezeichneter mittelalterlicher Siegelring – Marinistische Symbolik der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Europa
Epoche: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (wahrscheinlich Bronze)
Technik: Gießen, Oberflächengestaltung
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußere Ø: 27,81 ± mm
Innere Ø: 24,81 ± mm
Gewicht: 5,22 ± g
Beschreibung
Dieser Ring, der sich durch seinen breiten Ringband und ein durchgehendes ornamentales Schema auszeichnet, lässt sich der mittelalterlichen Epoche (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.) zuordnen, einer Zeit, in der symbolische Verzierung eine wichtige Rolle bei der Ausdrucksfähigkeit von Identität, Glauben und sozialem Status spielte.
Die Außenseite präsentiert eine fließende, organische Komposition, wiedergegeben durch kontrastierende tonalische Bereiche, die vermutlich durch natürliche Patinierung über die Zeit betont wurde. Das Design – bestehend aus sich kringelnden, wellenähnlichen Formen und Pflanzenzierbögen – spiegelt eine stilisierte dekorative Sprache wider, die in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig anzutreffen ist. Solche Motive können marinare oder natürliche Symbolik hervorrufen, verstanden im weiteren Kontext von Bewegung, Kontinuität und elementarer Kraft.
Ringe dieser Art, besonders solche mit durchgehenden ornamentalen Bändern, wurden oft als persönliche Kennzeichen getragen. Über ihren dekorativen Zweck hinaus könnten sie Status, Zugehörigkeit oder symbolische Bedeutung widerspiegeln, geformt durch die visuelle Sprache der mittelalterlichen Welt.
Die Oberfläche zeigt stabile, altersbedingte Abnutzung und Mineralablagerungen, die mit langanhaltender Begräbnissituation vereinbar sind. Die geglätteten Konturen und Unebenheiten unterstützen zusätzlich die Alteingeschlossenheit und den authentischen Alterungsprozess des Stücks.
Insgesamt repräsentiert dieser Ring ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Handwerkskunst, in der abstrakte Ornamentik und symbolischer Ausdruck zusammenkommen – er bietet eine greifbare Verbindung zur Ästhetik und zum kulturellen Umfeld des Mittelalters.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guten Glaubens. In diesem Rahmen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösenden Aufnahmetechniken dokumentiert. Seine physische Struktur und Form blieb unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Anpassungen des Farbbalance vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anforderung vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Ausgezeichneter mittelalterlicher Siegelring – Marinistische Symbolik der Macht (ca. 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Europa
Epoche: ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (wahrscheinlich Bronze)
Technik: Gießen, Oberflächengestaltung
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußere Ø: 27,81 ± mm
Innere Ø: 24,81 ± mm
Gewicht: 5,22 ± g
Beschreibung
Dieser Ring, der sich durch seinen breiten Ringband und ein durchgehendes ornamentales Schema auszeichnet, lässt sich der mittelalterlichen Epoche (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.) zuordnen, einer Zeit, in der symbolische Verzierung eine wichtige Rolle bei der Ausdrucksfähigkeit von Identität, Glauben und sozialem Status spielte.
Die Außenseite präsentiert eine fließende, organische Komposition, wiedergegeben durch kontrastierende tonalische Bereiche, die vermutlich durch natürliche Patinierung über die Zeit betont wurde. Das Design – bestehend aus sich kringelnden, wellenähnlichen Formen und Pflanzenzierbögen – spiegelt eine stilisierte dekorative Sprache wider, die in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig anzutreffen ist. Solche Motive können marinare oder natürliche Symbolik hervorrufen, verstanden im weiteren Kontext von Bewegung, Kontinuität und elementarer Kraft.
Ringe dieser Art, besonders solche mit durchgehenden ornamentalen Bändern, wurden oft als persönliche Kennzeichen getragen. Über ihren dekorativen Zweck hinaus könnten sie Status, Zugehörigkeit oder symbolische Bedeutung widerspiegeln, geformt durch die visuelle Sprache der mittelalterlichen Welt.
Die Oberfläche zeigt stabile, altersbedingte Abnutzung und Mineralablagerungen, die mit langanhaltender Begräbnissituation vereinbar sind. Die geglätteten Konturen und Unebenheiten unterstützen zusätzlich die Alteingeschlossenheit und den authentischen Alterungsprozess des Stücks.
Insgesamt repräsentiert dieser Ring ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Handwerkskunst, in der abstrakte Ornamentik und symbolischer Ausdruck zusammenkommen – er bietet eine greifbare Verbindung zur Ästhetik und zum kulturellen Umfeld des Mittelalters.
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Das Objekt wurde mit hochauflösenden Aufnahmetechniken dokumentiert. Seine physische Struktur und Form blieb unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Anpassungen des Farbbalance vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
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