Antoni Tapies (1923-2012) - Grand M avec taches





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Antoni Tàpies, Grand M avec taches, ist eine limitierte Lithografie auf Rives-Papier, handschriftlich signiert und mit HC nummeriert, von 1980, 73 × 94 cm, in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- Lithografie, Radierung auf Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Handsigniert und numeriert.
ABOUT THE ARTIST
Antoni Tàpies war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel im 20. Jahrhundert. Großteils autodidaktisch verwarf er Inspirationen aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erdreich, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz heraufbeschwören. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er-Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale di Venezia und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Kunst (1990). 2010 wurde er außerdem von König Juan Carlos I. zum Markgrafen ernannt.
Der Verkäufer stellt sich vor
ABOUT THE PRINT
- Lithografie, Radierung auf Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Handsigniert und numeriert.
ABOUT THE ARTIST
Antoni Tàpies war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel im 20. Jahrhundert. Großteils autodidaktisch verwarf er Inspirationen aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erdreich, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz heraufbeschwören. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er-Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale di Venezia und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Kunst (1990). 2010 wurde er außerdem von König Juan Carlos I. zum Markgrafen ernannt.

