Druckstöcke - Dänemark - Papierfach des Druckers





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Typenkasten-Schublade von Industriel function, aus Dänemark stammend, aus Holz, in fairem Zustand, stark genutzt und ggf. fehlende Teile.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes Setzkasten-Tablett Dieses antike Setzkasten-Tablett ist ein faszinierendes Stück Industriegeschichte aus den Tagen des Druckwesens. Vor dem digitalen Zeitalter wurden diese Kästen von Schriftsetzern genutzt, um die vielen Tausend einzelnen Blei–Typen (Buchstaben, Zahlen und Zeichen) zu ordnen, die zum Satz von Texten für Bücher und Zeitungen verwendet wurden.
Geschichte und Nutzung Typensatzkästen waren ursprünglich Teil eines größeren Systems in der Druckerei:
Division: Die vielen kleinen Fächer hatten unterschiedliche Größen, je nachdem, wie oft ein Buchstabe verwendet wurde; zum Beispiel erhielt der Buchstabe »e« ein größeres Fach als »z«.
Ursprung von „Versalien/Minuskel“: Die Bezeichnungen Großbuchstaben (Versalien) und Kleinbuchstaben (Minuskel) stammen tatsächlich aus diesen Kästen. Großbuchstaben wurden im oberen Feld (Upper Case) gelagert, während die Kleinbuchstaben (Minuskeln), die am häufigsten verwendet wurden, im unteren Feld für einen leichteren Zugriff lagen.
Bauweise: Sie sind oft sehr fest aus Holz gebaut, um die schweren Metalltypen zu tragen, und man findet häufig Messingverstärkungen in den Kreuzverbindungen.
Jahr: um die 1900er Jahre
Setzkästen sind als Sammlerstücke und dekorative Regale für kleine Gegenstände beliebt, da ihre ursprüngliche Funktion mit dem Übergang zum Offset- und Digitaldruck in den 1970er-Jahren verschwunden ist.
Bitte beachten Sie, dass Messingbeschläge die Verbindungen der Setzkiste verstärken.
Weitere Namen:
Drucker-Tablett (der gebräuchlichste Name).
Setztablett oder Typen-Drawer.
Schrifttisch oder Job-Kasten.
Schattenkasten (heute oft verwendet, wenn er zur Dekoration wiederverwendet wird).
Antikes Setzkasten-Tablett Dieses antike Setzkasten-Tablett ist ein faszinierendes Stück Industriegeschichte aus den Tagen des Druckwesens. Vor dem digitalen Zeitalter wurden diese Kästen von Schriftsetzern genutzt, um die vielen Tausend einzelnen Blei–Typen (Buchstaben, Zahlen und Zeichen) zu ordnen, die zum Satz von Texten für Bücher und Zeitungen verwendet wurden.
Geschichte und Nutzung Typensatzkästen waren ursprünglich Teil eines größeren Systems in der Druckerei:
Division: Die vielen kleinen Fächer hatten unterschiedliche Größen, je nachdem, wie oft ein Buchstabe verwendet wurde; zum Beispiel erhielt der Buchstabe »e« ein größeres Fach als »z«.
Ursprung von „Versalien/Minuskel“: Die Bezeichnungen Großbuchstaben (Versalien) und Kleinbuchstaben (Minuskel) stammen tatsächlich aus diesen Kästen. Großbuchstaben wurden im oberen Feld (Upper Case) gelagert, während die Kleinbuchstaben (Minuskeln), die am häufigsten verwendet wurden, im unteren Feld für einen leichteren Zugriff lagen.
Bauweise: Sie sind oft sehr fest aus Holz gebaut, um die schweren Metalltypen zu tragen, und man findet häufig Messingverstärkungen in den Kreuzverbindungen.
Jahr: um die 1900er Jahre
Setzkästen sind als Sammlerstücke und dekorative Regale für kleine Gegenstände beliebt, da ihre ursprüngliche Funktion mit dem Übergang zum Offset- und Digitaldruck in den 1970er-Jahren verschwunden ist.
Bitte beachten Sie, dass Messingbeschläge die Verbindungen der Setzkiste verstärken.
Weitere Namen:
Drucker-Tablett (der gebräuchlichste Name).
Setztablett oder Typen-Drawer.
Schrifttisch oder Job-Kasten.
Schattenkasten (heute oft verwendet, wenn er zur Dekoration wiederverwendet wird).

