Teller - Porzellan - Spätes Qing-Dynastie





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Blaues und weißes Porzellanplatte aus der späten Qing-Dynastie (1900–1910), handbemalt mit zentralem Blumenkelch, hergestellt in China, 22 cm mal 22 cm mal 4 cm, schlechter Zustand mit größeren Rissen oder fehlenden Teilen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätqing-Dynastie / Republikzeit – 19. Jahrhundert / 20. Jahrhundert
• Typ: Blauweißes (Sometsuke) Porzellanteller.
• Dekor: Handbemalt mit einem zentralen stilisierten Blumensiegel/Blumenmedaillon, umgeben von einem rhythmischen Scroll- und Blattwerk bzw. einem Rand mit abstrakten Wolken. Die Unterseite zeigt einfache, schnelle Pinselstriche, typisch für provinzialexporte Ware.
• Stil: Häufig als „Kitchen Ming“ (Minyao) bezeichnet, es handelt sich um robuste Waren, die für den südostasiatischen Markt (Straits Chinese/Peranakan) hergestellt wurden. Die freihändige, skizzenhafte Kobaltblau-Malerei wird wegen ihrer volkskünstlerischen Energie hoch geschätzt.
• Boden: Unglasiert, grob strukturierte Basis mit sichtbaren Eisenspuren und Brennspuren des Tons, charakteristisch für Provinzöfen (vermutlich Südchina/Gebiet Fujian).
Bild 3 zeigt eine feine Linie nahe am Rand – klären Sie bitte, ob dies ein Haarriss ist.
Spätqing-Dynastie / Republikzeit – 19. Jahrhundert / 20. Jahrhundert
• Typ: Blauweißes (Sometsuke) Porzellanteller.
• Dekor: Handbemalt mit einem zentralen stilisierten Blumensiegel/Blumenmedaillon, umgeben von einem rhythmischen Scroll- und Blattwerk bzw. einem Rand mit abstrakten Wolken. Die Unterseite zeigt einfache, schnelle Pinselstriche, typisch für provinzialexporte Ware.
• Stil: Häufig als „Kitchen Ming“ (Minyao) bezeichnet, es handelt sich um robuste Waren, die für den südostasiatischen Markt (Straits Chinese/Peranakan) hergestellt wurden. Die freihändige, skizzenhafte Kobaltblau-Malerei wird wegen ihrer volkskünstlerischen Energie hoch geschätzt.
• Boden: Unglasiert, grob strukturierte Basis mit sichtbaren Eisenspuren und Brennspuren des Tons, charakteristisch für Provinzöfen (vermutlich Südchina/Gebiet Fujian).
Bild 3 zeigt eine feine Linie nahe am Rand – klären Sie bitte, ob dies ein Haarriss ist.

