Altar der vierarmigen Durga - Bronzeguss - Indien - Maratha Reich (1674-1818)






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Devotionales hinduistisches Bronzenaltar aus Indien, dat der Dynastie-Periode Impero Maratha (1674–1818) zugeordnet wird, gegossen in Bronze-Legierung nach der Lost-Wax-Technik, Maße 15 × 10 × 6 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleines hinduistisches devotionalaltar aus Bronzelegierung, hergestellt durch Wachsausschmelzverfahren (Lost-Wax) mit linearen Gravuren und Spuren roter ritueller Pigmente in den Vertiefungen und in den Unterfräsungen. Die Figur stellt Durga dar, die auf einem hohen quadratischen Sockel sitzt, eingebettet in ein architektonisches, durchbrochenes Torana, verziert mit feuerähnlichen Mustern, vegetabilen Voluten und einem oberen Abschluss. Die Gottheit wird vierarmig dargestellt, gemäß einer ikonografischen Shakta-Tradition: In der oberen linken Hand hält sie eine Schlange, Attribut der Stärke; in der unteren Hand hält sie eine kleine rituelle Schale; in der oberen rechten Hand hebt sie einen Dreizack, eine Waffe, die mit der Sphäre von Shiva und der zerstörerischen Kraft der Devi verbunden ist; in der unteren Hand bewahrt sie den Griff eines Schwertes, dessen Klinge fehlt. Die Haltung ist heilig und königlich, der Körper frontal auf dem Sitz angeordnet und die Beine asymmetrisch positioniert, um eine aktive und schützende göttliche Präsenz eher als kontemplativ zu betonen. Das Gesicht mit markanten Zügen, die konische Kopfbedeckung, die ausgeprägte Brust, der Gürtel und die plastischen Verzierungen betonen die weibliche und kriegerische Natur der Gottheit. Das Torana hat nicht nur eine dekorative Funktion, sondern definiert einen miniaturisierten heiligen Raum und verwandelt das Bild in ein kleines tragbares Heiligtum. Die quadratische Basis, unten hohl, zeigt eine dunkle innere Patina mit grünen und bräunlichen Oxidationen, Abnutzungsablagerungen und rituellen Spuren.
Kleines hinduistisches devotionalaltar aus Bronzelegierung, hergestellt durch Wachsausschmelzverfahren (Lost-Wax) mit linearen Gravuren und Spuren roter ritueller Pigmente in den Vertiefungen und in den Unterfräsungen. Die Figur stellt Durga dar, die auf einem hohen quadratischen Sockel sitzt, eingebettet in ein architektonisches, durchbrochenes Torana, verziert mit feuerähnlichen Mustern, vegetabilen Voluten und einem oberen Abschluss. Die Gottheit wird vierarmig dargestellt, gemäß einer ikonografischen Shakta-Tradition: In der oberen linken Hand hält sie eine Schlange, Attribut der Stärke; in der unteren Hand hält sie eine kleine rituelle Schale; in der oberen rechten Hand hebt sie einen Dreizack, eine Waffe, die mit der Sphäre von Shiva und der zerstörerischen Kraft der Devi verbunden ist; in der unteren Hand bewahrt sie den Griff eines Schwertes, dessen Klinge fehlt. Die Haltung ist heilig und königlich, der Körper frontal auf dem Sitz angeordnet und die Beine asymmetrisch positioniert, um eine aktive und schützende göttliche Präsenz eher als kontemplativ zu betonen. Das Gesicht mit markanten Zügen, die konische Kopfbedeckung, die ausgeprägte Brust, der Gürtel und die plastischen Verzierungen betonen die weibliche und kriegerische Natur der Gottheit. Das Torana hat nicht nur eine dekorative Funktion, sondern definiert einen miniaturisierten heiligen Raum und verwandelt das Bild in ein kleines tragbares Heiligtum. Die quadratische Basis, unten hohl, zeigt eine dunkle innere Patina mit grünen und bräunlichen Oxidationen, Abnutzungsablagerungen und rituellen Spuren.
